InquirerVP Trial Day 36: BIR exec to testify before Senate impeach courtDaily MaverickBOOK EXCERPT: The brands behind some of SA’s most famous vintage roadside signsCNN TürkFON ÖDEMELERİ NE ZAMAN BAŞLIYOR? Fon ödeme tarihleri ve ödemesi yapılacak fonlar: Hangi fonların ödemesi yapılacak?ESPN Deportes¡Sin piedad! Memes destrozan a los YankeesESPNNo. 9 hitter Pages delivers in clutch, sends Dodgers to 3rd straight NLCSThe Jerusalem Post'He should be ashamed': Liberman condemns Chikli for mocking his Russian accentBollywood HungamaNana Patekar passes away at 75 after severe cardiac arrest at Goa residencePunchVIDEO: Veteran Yoruba music rapper Lord of Ajasa becomes US citizenSeeking AlphaGermany’s trade surplus narrows in August as exports dipHong Kong Free PressHong Kong police arrest parents of 11-year-old girl filmed carrying dozens of beer cansEuronewsTexas execution first in US since Christa Pike survived botched lethal injection01netChatGPT fait peau neuve pour l’arrivée de GPT-6, voici tout ce qui change
The Daily Newsstand · Free, Always
Thursday, October 8, 2026

Europäischer Rechnungshof warnt vor hohen Schulden

Translate
Eurobanknoten die in der Sonne glänzen.

Stand: 08.10.2026 • 05:45 Uhr

Der Rechnungshof hat vor den Folgen der zunehmenden Verschuldung der EU gewarnt, die bis 2027 auf bis zu eine Billion Euro steigen könnten. Die Prüfer entdeckten auch Unregelmäßigkeiten in Milliardenhöhe.

Der Europäische Rechnungshof warnt in einem neuen Bericht vor einer Verschuldung der EU - bis 2027 könnten diese auf bis zu eine Billionen Euro steigen. Allein für Zinsen wird die EU nach Einschätzung des Rechnungshofs 2028 bis 2034 bis zu 93 Milliarden Euro ausgeben.

Das deutsche Mitglied des Rechnungshofes, Daniel Caspary, rechne mittelfristig mit einer deutlichen Erhöhung der nationalen Beiträge, "insbesondere auch für Deutschland als größten Nettozahler".

3,8 Prozent der Haushaltsausgaben fehlerhaft

Jedes Jahr untersucht der Europäische Rechnungshof, ob die Gelder aus Brüssel rechtmäßig geflossen sind. Auch dieses Jahr entdecken die Prüfer Unregelmäßigkeiten in Milliardenhöhe.

Im vergangenen Haushaltsjahr waren geschätzt 3,8 Prozent der Ausgaben fehlerhaft. Bei Gesamtausgaben in Höhe von rund 176,3 Milliarden Euro entspricht das einer Summe von rund 6,7 Milliarden Euro, bei denen gegen EU-Vorschriften verstoßen wurde.

Zu den häufigsten Problemen zählten demnach Verstöße gegen die Vorschriften für die Vergabe öffentlicher Aufträge sowie die Finanzierung nicht förderfähiger Projekte oder Ausgaben.

Im Vorjahr hatte die Quote mit 3,6 Prozent etwas niedriger gelegen. 2023 bezifferten die EU-Prüfer sie mit 5,6 Prozent auf dem höchsten Stand seit Jahren. Ab einer Schwelle von zwei Prozent gelten vorschriftswidrige Ausgaben als "wesentlich".

Kein Beweis für Trickserei

Allerdings ist die geschätzte Fehlerquote laut Rechnungshof "kein Maß für Betrug, Ineffizienz oder Verschwendung". Sie sei eine Schätzung der Beträge, die nicht im Einklang mit den EU-Bestimmungen und nationalen Vorschriften verwendet worden seien.

View the original on Tagesschau →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.