Starke Leistung für den ganzen Tag: Laptop Geekom Geekbook M16 im Test
Das Geekom Geekbook M16 vereint ein edles Aussehen, einen großen Akku und starke Leistung zum fairen Preis. Wir testen den Laptop.
Mit dem Geekbook M16 bringt Geekom den ersten Laptop seiner M-Serie auf den Markt. Dabei setzt der Hersteller weiterhin auf Premium-Komponenten, dieses Mal aber auch mit kleineren Abstrichen – das kommt allerdings auch dem Preis zugute. So wirkt das M16 nahezu identisch zu den beiden bisherigen Modellen X14 Pro und X16 Pro. Denn alle verfügen über denselben Intel Core Ultra 9 185 H. Im M16 gibt es dazu 16 GB RAM, 512 GB SSD-Speicher und ein IPS-Display im Formfaktor 16:10. Mit einem Preis von 899 Euro ist das derzeit das günstigste Angebot im Laptop-Lineup von Geekom. Ob das M16 an den guten Eindruck des X14 Pro anknüpfen kann, zeigt unser Test. Das Testgerät hat uns Geekom zur Verfügung gestellt.
Design: Wie gut ist die Verarbeitung des Geekbook M16?
Die Verarbeitung des M16 wirkt erst einmal solide und hochwertig. Die Inspiration durch ein Macbook ist hier kaum abzusprechen, gerade weil Geekom auch mit einem einhändigen Öffnen wirbt – was in der Praxis auch wirklich funktioniert. Das Gehäuse ist durch den Aluminiumrahmen trotz seiner Größe sehr starr und stabil. Zusammen mit dem großen Akku hat das aber auch einen Preis, denn der Laptop bringt 1,7 kg auf die Waage. Dabei misst er 355 × 250 × 16,8 mm. Auch das 180-Grad-Scharnier wirkt zunächst solide, doch ein endgültiges Resultat hierzu zeigt bekanntlich erst eine längere Nutzung im Alltag.
Die Tastatur bietet dank des großen Formfaktors einen Ziffernblock und auch vollwertige Pfeiltasten, dafür ist die Enter-Taste wie bei einem QWERTY-Layout geschrumpft. Auch die Rücktaste mit der Aufschrift „Backspace“ erinnert an das US-Layout. Obwohl es hier also ein QWERTZ-Layout gibt, entspricht dieses nicht ganz der ISO-DE-Norm, was Eingewöhnung brauchen dürfte oder gar störend ist. Abgesehen davon macht die Tastatur einen soliden Eindruck, hat einen vergleichsweise kurzen Tastenhub und federt eher kräftig wieder zurück. Für eine bessere Lesbarkeit gibt es auch eine vierstufige, weiße Hintergrundbeleuchtung der Tasten.
Das Touchpad ist mit seiner enormen Größe von 13,5 × 8,9 cm und den guten Windows-Treibern ein erfrischendes Highlight. Zuletzt verfügt das Geekbook M16 noch über einen Fingerabdrucksensor im Powerknopf, der schnell und zuverlässig reagiert.
Das Gehäuse öffnen wir, indem wir die Torx-Schrauben auf der Unterseite lösen und dann die Bodenplatte ringsum aufhebeln. Dabei ist durchaus Vorsicht geboten, denn die Kante der Bodenplatte ist scharf genug, um einen unachtsamen Finger beim Entlangstreifen aufzuschneiden, wie wir selbst schmerzhaft in Erfahrung bringen konnten. Innen angekommen sehen wir, dass im Prinzip der halbe Laptop nur aus Akku besteht. Bei den restlichen Komponenten sind vor allem die aufrüstbare SSD und der zweite M.2-Steckplatz von Interesse, welche sich unter der Kühlung auf dem Mainboard befinden. Gerade beim Verschließen des Laptops hatten wir in Eile ein paar Schwierigkeiten. Mit etwas präziser Gewalt springt die Bodenplatte dann aber in die vorgesehenen Halterungen.
Lieferumfang: Welches Zubehör liegt beim Geekbook M16 bei?
Zum Lieferumfang gehört neben dem Laptop selbst ein USB-C-Netzteil mit 100 Watt Leistung und abnehmbarem USB-C-zu-USB-C Kabel mit 1,8 Metern Länge. In vielen Bundles liegt zudem ein USB‑C‑Dock/Hub bei (HDMI, USB‑A, Ethernet etc.), teils als „Bonus“ oder zeitlich begrenzte Aktion. Ob dieses zum Standardlieferumfang gehört, hängt aber von Händler oder Promo ab.
Display: Wie hoch löst das Display des Geekbook M16 auf?
Beim Display setzt Geekom auf die IPS-Technologie und einen 16-zu-10-Formfaktor, der auf Produktivität abzielt – anders als die Modelle der X-Serie, die auf noch kontrastreichere OLED-Bildschirme setzen. Mit maximal 268 cd/m² (Candela pro m²) ist dieses aber nicht sonderlich hell und liefert so gerade im Freien keine gute Lesbarkeit, trotz matter Beschichtung. Die Displayauflösung ist mit WUXGA, also 1920 × 1200 Pixel, bei 60 Hz sicherlich nicht herausragend, trägt aber definitiv positiv zur langen Akkulaufzeit bei. So liefert das Display drinnen eine solide Farbtreue, bei guten Blickwinkeln und ausreichender Schärfe – völlig ausreichend für E-Mail, Office und Co. Das Scharnier lässt sich zudem um bis zu 180 Grad öffnen.
Ausstattung: Welche Hardware bietet das Geekbook M16?
Im Geekbook M16 arbeitet ein Intel Core Ultra 9 185 H, der sechs Performance-, acht Effizienz- und zwei Low-Power-Effizienzkerne bietet, die insgesamt 22 Threads bereitstellen. Erstere takten mit bis zu 5,1 GHz, die Effizienzkerne mit maximal 3,8 GHz und die Low-Power-Effizienzkerne mit gerade einmal 2,5 GHz.
Die integrierte Grafik hört auf den Namen Intel Arc und bietet 8 Xe-Kerne und 128 EUs (Execution Units) mit einem Takt von bis zu 2,35 GHz. Zudem umfasst der Chip Intels hauseigene NPU mit 11 TOPS bei INT8. Das gesamte System soll auf eine KI-Leistung von bis zu 34 TOPS kommen.
Dem Chip stehen 16 GB DDR5-RAM mit 6400 MT/s zur Verfügung, die allerdings verlötet und damit nicht aufrüstbar sind. Laut Aida64 arbeiten diese im Dual-Channel. Für Windows 11 sehen wir 16 GB RAM mittlerweile als Minimum, wenn man ohne größere Einschränkungen produktiv auf dem System arbeiten will. Langfristig wären 32 GB die bessere Option, diese stehen aber beim Geekbook M16 nicht zur Auswahl.
Beim Speicher gibt es 512 GB als M.2-SSD von Kingston im Formfaktor 2280. In Crystaldiskmark liefert diese Werte von 5951 MB/s im Lesen und 3764 MB/s im Schreiben und arbeitet demnach über PCIe 4.0×4. Die SSD lässt sich problemlos nachträglich aufrüsten, zudem steht ein weiterer, noch freier M.2-Slot im kleineren 2230-Formfaktor zur Verfügung. Der bereits belegte Steckplatz erlaubt eine Erweiterung bis auf 4 TB, der kürzere M.2-Slot unterstützt maximal 2 TB.
Obwohl das Geekbook zwei USB-C-Anschlüsse hat, bietet nur der untere die vollen 40 GBit/s durch USB4. Das Laden, die Displayübertragung und selbstverständlich die Datenübertragung funktionieren aber über beide Ports. Beim langsameren 10-GBit/s-Port ist die maximale Auflösung und Bildwiederholrate nur eben geringer – eine entsprechende Kennzeichnung gegen ungewünschte Verwechslung gibt es am Gehäuse leider nicht. Hinzu kommen noch zwei USB-A-Anschlüsse sowie AUX und einmal HDMI 2.0.
Drahtlos funkt das Geekbook mit Wifi 6E dank modernem Mediatek-MT7922-Chipsatz. Geekom bewirbt auch Bluetooth 5.4, laut Datenblatt bietet der Mediatek-Chip aber nur Bluetooth in der Version 5.2.
Die DTS:X-Ultra-zertifizierten Stereo-Lautsprecher sind eher ernüchternd. Hier gibt es wenig Bass und das Klangbild wirkt flach und fokussiert auf die Höhen. Für wirklichen Musikgenuss ist man hier also falsch und diese dienen vor allem als Mittel zum Zweck. Die 2-MP-Webcam mit Verschluss sowie das Mikrofon sind ausreichend für gelegentliche Videoanrufe.
Performance: Wie schnell ist das Geekbook M16?
Mit dem Intel Core Ultra 9 185 H liefert das Geekom Geekbook M16 eine ordentliche Rechenleistung. Im PCMark 10 erreicht das Notebook im Workflow der ersten Version durchschnittlich 5918 Punkte am Netzteil und 5811 Punkte im Akkubetrieb. Der Unterschied fällt hier gering aus. Im Workflow V2 ist der Abstand größer: An der Steckdose stehen 8174 Punkte zu Buche, ohne Netzteil sind es 6832 Punkte. Zum Vergleich: Das ebenfalls mit einem Core Ultra 9 185 H ausgestattete Geekom Geekbook X14 Pro erreicht am Netz 6480 beziehungsweise 7726 Punkte. Je nach Workflow liegt damit mal das eine, mal das andere Modell vorn.
Im 3DMark Time Spy erzielt das M16 einen Gesamtwert von 3877 Punkten, aufgeteilt in rund 3500 Grafik- und 9738 CPU-Punkte. Insgesamt liegt es damit praktisch gleichauf mit dem X14 Pro, das auf 3840 Punkte kommt. Während sich die Grafikwerte kaum unterscheiden, fällt der CPU-Wert des M16 deutlich höher aus: Das kleinere Vergleichsmodell erreicht hier 7659 Punkte.
Dieses Bild setzt sich in den CPU-Benchmarks fort. Geekbench 6 bescheinigt dem M16 durchschnittlich 2334 Punkte im Single-Core- und 12.328 Punkte im Multi-Core-Test. Das X14 Pro erreicht 2193 beziehungsweise 7618 Punkte. Besonders bei Aufgaben, die mehrere Kerne auslasten, fällt der Vorsprung des M16 in diesem Test also groß aus. Der OpenCL-Grafiktest endet hingegen mit deutlich geringerem Abstand: Hier stehen 32.892 Punkte beim M16 den 31.350 Punkten des X14 Pro gegenüber. Cinebench 2024 liefert mit 102 Single-Core- und 730 Multi-Core-Punkten ebenfalls höhere Ergebnisse als beim X14 Pro mit 92 und 582 Punkten.
Geekom Geekbook M16 – Bilderstrecke
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Bei Spielen kommt es stark auf Titel und Einstellungen an. Anno 1800 läuft in WUXGA mit niedrigen Details im Schnitt mit 49 FPS. Grundlage ist unser fortgeschrittenes Endlosspiel mit rund 50.000 Einwohnern auf der Hauptinsel. Mit FSR im Modus „Qualität“ steigt die Bildrate auf 56 FPS. Anspruchsvollere Einstellungen lassen sich dagegen nicht sinnvoll bewerten: Das Spiel stürzt unter DirectX 12 beim Laden wiederholt mit DirectX-Fehlern ab.
Cities Skylines 2 bringt das Notebook schon mit einer vergleichsweise frischen Stadt mit knapp 12.000 Einwohnern an seine Grenzen. In WUXGA erreicht das Spiel bei mittleren Einstellungen lediglich neun FPS. Mit niedrigen Details sind es 14 FPS, mit sehr niedrigen Einstellungen 16 FPS. Für flüssigen Spielspaß reicht das in keiner der getesteten Voreinstellungen.
Deutlich besser sieht es in Counter-Strike 2 aus. Im Deathmatch auf Dust 2 erreicht das M16 in WUXGA durchschnittlich 35 FPS mit hohen und 53 FPS mit mittleren Details. Wer die Einstellungen auf niedrig reduziert, bekommt mit durchschnittlich 100 FPS deutlich mehr Spielraum für schnelle Kämpfe.
Das Geekbook M16 bietet somit eine gute CPU-Leistung, ersetzt aber kein Gaming-Notebook: Während Counter-Strike 2 mit reduzierten Details ordentlich läuft, bleibt Cities Skylines 2 selbst auf der niedrigsten getesteten Stufe zu langsam.
KI: Wie gut laufen lokale LLMs?
Für KI-Aufgaben stehen im Geekbook M16 neben der integrierten Grafik auch die NPU des Core Ultra 9 185 H zur Verfügung. Im Procyon-Test Computer Vision V1 erreicht die NPU mit OpenVINO und INT8 durchschnittlich 632 Punkte. Der Grafikchip kommt mit OpenVINO und FP16 auf 424 Punkte.
Die höhere Punktzahl der NPU darf allerdings nicht als pauschaler Geschwindigkeitsvorsprung gegenüber der Grafik verstanden werden: Beide Durchläufe arbeiten mit unterschiedlichen Zahlenformaten. INT8 und FP16 unterscheiden sich bei der Rechengenauigkeit und den Anforderungen an die Hardware. Die Ergebnisse müssen deshalb zusammen mit dem jeweiligen Testmodus betrachtet werden.
Im Procyon-Benchmark Image Generation Light erzielt die integrierte Grafik durchschnittlich 1246 Punkte. Das zeigt, dass der Laptop auch für moderne Aufgaben mit KI durchaus gut gerüstet ist.
Lüfter: Wie laut ist das Geekbook M16?
Unter Volllast schafft es die Kühlung nicht, den Core Ultra 9 vor dem thermisch bedingten Heruntertakten zu bewahren. Beim Start des Tests liest HWInfo eine Kerntemperatur bis zu 101 Grad aus, in der kontinuierlichen Messung sehen wir maximal 86 Grad. Dabei messen wir auch eine Lüfter-Lautstärke von 37 dB(A) am Gehäuse, was wir vor allem wegen eines hochfrequenten Fiepens als störend empfinden. In einem Meter Entfernung messen wir noch rund 22 dB(A) mit dem Smartphone.
Zu Beginn unseres kombinierten Stresstests mit Aida64 taktet die CPU zwischen 2,4 und 2,6 GHz kombiniert über alle Kerne. Dabei fällt die Taktrate immer wieder kurzzeitig auf 2,2 GHz ab, bevor sie nach knapp sechs Minuten dauerhaft zwischen 1,8 und 2,3 GHz verbleibt. Auch nach über einer Stunde bleibt der Takt bei mehr oder weniger stabilen 2,2 GHz. Dabei wird die Wärme für den Nutzer vor allem in der oberen Mitte des Gehäuses spürbar, aber nicht problematisch.
Software: Mit welchem Betriebssystem arbeitet das Geekbook M16?
Auf dem Geekbook M16 ist Windows 11 Pro vorinstalliert. Ein vollständiger Virenscan mit dem Windows Defender bleibt ohne Befund.
Geekom installiert seine eigene Managementsoftware „Geekom PC Manager“ vor. Dort kann man verschiedene Betriebsmodi sowie Tastenbeleuchtung, Shortcuts und Mikrofoneinstellungen setzen. Ein Ladelimit für den Akku zum Schutz der Batterie fehlt allerdings, obwohl das bei Premium-Laptops mittlerweile Standard ist.
Um Linux, in unserem Fall Ubuntu 24.04.1 LTS, auf dem Geekbook M16 zum Laufen zu bringen, müssen wir zunächst in das erweiterte Startmenü von Windows und von dort dann ins BIOS gelangen. Dort angekommen deaktivieren wir Secure Boot und starten von unserem USB-Stick mit Ventoy. Nun können wir in die Live-Version von Ubuntu wechseln. Ubuntu erkennt unsere Bildschirmauflösung problemlos und sowohl Wifi, Bluetooth, Ethernet, als auch Audio funktionieren auf Anhieb. Auch ein Test des Ruhemodus zeigt kein fehlerhaftes Verhalten und macht diesen Laptop auch für absolute Einsteiger Linux-tauglich.
Akkulaufzeit: Wie lange arbeitet das Geekbook M16?
Die Laufzeit des fest verbauten 99,9-Wh-Akkus messen wir mit dem PCMark-10-Battery-Test „Modern Office“. Der Test simuliert realistische Office-Nutzung mit Browsing, Dokumentenbearbeitung und kurzen Pausen. Wir setzen zuvor die Displayhelligkeit mit unserem Messgerät bei 200 cd/m² fest und lassen das WLAN aktiv. In der ersten Version des Tests hält das Geekbook gute 14 Stunden durch. In der neueren, zweiten Auflage des Benchmarks sind es sogar 15 Stunden und 42 Minuten. Das ist gut doppelt so lange, wie noch beim kleineren Geekbook X14 Pro und ein absoluter Spitzenwert. Geschuldet ist das am Ende dem gelungenen Zusammenspiel aus effizienter, moderner Hardware und einem vergleichsweise riesigen Akku.
Mit dem kompaktem 100-W-Netzteil dauert es gute 2,5 Stunden, bis der Laptop wieder vollständig aufgeladen ist, wobei dank USB-C mit Power Delivery auch andere 100-W-Ladegeräte genutzt werden können
Preis: Was kostet das Geekbook M16?
Das Geekom Geekbook M16 mit Intel Core 9 Ultra, 16 GB RAM und 512 GB SSD-Speicher kostet normalerweise bei Geekom 1029 Euro. Aktuell sinkt der Preis mit dem Code GKM1612 auf 906 Euro. Der letzte Bestpreis lag nach Coupon-Abzug bei 747 Euro.
Bei Amazon ist dieselbe Variante derzeit am günstigsten mit 899 Euro.
Fazit
Das Geekbook M16 hinterlässt bei uns einen positiven Eindruck. Gerade Akku und Performance, aber auch die optisch und materialtechnisch hochwertige Verarbeitung sind echte Highlights, gerade in diesem Preisbereich. Schließlich sind das die Aspekte, die im Alltag am meisten auffallen. Etwas enttäuschend ist dafür das Display, aufgrund seiner niedrigen Helligkeit und dem Downgrade von OLED zu IPS. Auch die Tastatur wirkt nicht ganz ideal mit dem alternativen QWERTZ-Layout, womit sicherlich nicht jeder klarkommen wird oder will.
Dafür gibt es wieder ein hervorragendes Touchpad, eine starke SSD, aber auch fest verlöteten RAM. Letzteres wird hier zum Problem, da Geekom nur eine Variante mit 16 GB anbietet, was der restlichen Hardware gerade in puncto Zukunftstauglichkeit nicht gerecht wird. Zudem ist der Lüfter aus unserer Sicht noch immer zu laut und störend unter Last.
Dennoch sehen wir das M16 als soliden Allround-Laptop, der gerade aufgrund seines enormen Akkus sicherlich in das Nutzungsprofil einiger Power-User passen wird.
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