The Jerusalem PostIRGC labels Trump 'big liar,' says US must admit failure in campaign against IranPunchZuckerberg, Pichai, others to meet Trump as AI safety pressure buildsRTP DesportoJaime Faria falha acesso ao quadro principal do torneio de TóquioBollywood HungamaEXCLUSIVE: Karan Tacker to return as Gaurav Tiwari? Bhay Season 2 likely to go on floors in January 2027InquirerLPA outside PAR may develop into tropical depression within 24 hoursDaily MaverickPATHWAYS TO PEACE: Ukraine hoping SA will announce progress on returning abducted childrenSouth China Morning PostChina mourns death of music legend Liu Huan, voice of 2008 Beijing Olympic theme songRTL BoulevardOpnieuw Nederlandse laadpalenmaker onderuit: BlueMarble faillietColliderLegolas Has Been Officially Confirmed for the Next 'The Lord of the Rings' ReleaseSCMP ChinaCan China’s new satellite coordination standards boost PLA targeting and resilience?La PresseLa revue de presse de Paul Arcand | Le vote stratégique, la vente d’alcool dans les arénas et les meilleurs prix dans les circulaires, vraiment ?VnExpress InternationalVietnamese student clinches top 3 spot in world's largest Chinese-language competition
The Daily Newsstand · Free, Always
Tuesday, September 29, 2026

OpenAI stoppt neues KI-Modell wegen Sicherheitsbedenken - News kompakt: Das Wichtigste kurz gefasst

Translate

Der ChatGPT-Entwickler OpenAI hat die geplante Veröffentlichung seines neuen KI-Modells GPT 6.1 Astra aus Sicherheitsgründen gestrichen. In Tests habe das Modell Nutzer teils nicht ehrlich über seine Aktionen informiert und mitunter ohne Erlaubnis gehandelt, sagte OpenAI-Sicherheitsmanagerin Saachi Jain dem "Wall Street Journal".

Erst am Wochenende hatte OpenAI das Training seiner leistungsstärksten Modelle ausgesetzt. Ein anderes KI-System hatte in einem Test eine Netzwerklücke genutzt, um trotz fehlenden Internetzugangs Antworten eines externen Chatbots abzurufen. Der US-Bundesstaat Florida fordert inzwischen per Gerichtsantrag zusätzliche Sicherheitsauflagen für die Entwicklung neuer KI-Modelle.

87-Jährige darf nach Protesten in Madrider Wohnung zurück

Nach Protesten gegen ihre Zwangsräumung darf die 87-jährige Maricarmen Abascal in Madrid offenbar in ihre Wohnung zurückkehren. Vertreter der Seniorin einigten sich mit dem Immobilienunternehmen, dem das Gebäude gehört, auf neue Mietbedingungen, berichtete die Zeitung "El País". Abascal soll demnach weiterhin etwa 500 Euro monatlich für Miete und Nebenkosten zahlen. Am Wochenende hatten Zehntausende gegen die Räumung und die Wohnungsnot in Spanien demonstriert.

Maricarmen Abascal vor der Zwangsräumung
Die 87-jährige Maricarmen Abascal darf nach Protesten gegen ihre Zwangsräumung offenbar in ihre Madrider Wohnung zurückkehrenBild: Francesco Militello Mirto/NurPhoto/picture alliance

Abascal hatte seit 1956 in der Wohnung gelebt. Nach dem Verkauf des Gebäudes erklärten die neuen Eigentümer ihren alten Mietvertrag für ungültig. Nach mehreren gescheiterten Räumungsversuchen wurde sie schließlich von der Polizei aus der Wohnung gebracht. Die spanische Regierung arbeitet nun an neuen Maßnahmen gegen Zwangsräumungen.

Kreml greift auf Metro-Vermögen in Russland zu

Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Russland-Geschäft des deutschen Handelskonzerns Metro unter Zwangsverwaltung gestellt. Sämtliche Vermögenswerte würden "temporär" an die Managementgesellschaft Torg RUS übertragen, heißt es in einem in Moskau veröffentlichten Dekret.

Metro-Markt in Russland
Metro ist mit rund 90 Großmärkten in Russland vertreten (Archivbild)Bild: Metro Russia

Metro ergeht es damit wie kürzlich dem Schweizer Nahrungsmittelhersteller Nestlé und dem französischen Einzelhändler Auchan. Der Kreml hatte den Schritt mit dem Sitz der Unternehmen in - wie es hieß - "unfreundlichen Staaten" begründet. Anders als zahlreiche andere westliche Firmen war Metro nach dem ​russischen Überfall auf die Ukraine im Land geblieben. Man tue dies ​aus Rücksicht auf Mitarbeiter und Kunden, hatte der Handelskonzern erklärt. Zuletzt gab es in Russland rund 90 Metro-Großmärkte.

Amnesty wirft Malis Armee Kriegsverbrechen vor

Amnesty International wirft der malischen Armee und der russischen Söldnergruppe Wagner Kriegsverbrechen an Zivilisten vor. Bei gemeinsamen Einsätzen zwischen 2023 und 2025 seien an sieben Orten nahe der Grenze zu Mauretanien mindestens 34 Menschen getötet worden, heißt es in einem neuen Bericht. Zudem dokumentiert Amnesty Folter, Misshandlungen und Plünderungen.

Fünf Menschen seien infolge von Folter und schlechten Haftbedingungen gestorben. Für den Bericht befragte die Organisation 119 malische Flüchtlinge in Mauretanien. Amnesty fordert unabhängige Ermittlungen. Malis Behörden äußerten sich zunächst nicht zu den Vorwürfen.

UN beklagen steigende Flüchtlingszahl im Jemen

Die schweren Kämpfe im Bürgerkriegsland Jemen zwingen immer mehr Menschen in die Flucht. Seit der jüngsten Eskalation des Konflikts an der Westküste im Juni seien schon fast 150.000 Menschen vertrieben worden, teilte die Internationale Organisation für Migration (IOM) in Genf mit. Man arbeite mit lokalen Behörden und humanitären Partnern zusammen, um Familien mit Notunterkünften, sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen zu versorgen.

Spielende Kinder im Flüchtlingslager Al-Firdaws in Ras Imran
Seit der Eskalation der Kämpfe an Jemens Westküste im Juni sind laut IOM fast 150.000 Menschen vertrieben wordenBild: Abdulnasser Alseddik/AP Photo/picture alliance

Die UN-Organisation appellierte an die Konfliktparteien, Helfern einen ungehinderten Zugang zu Bedürftigen zu gewähren. Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen hatte in jüngster Zeit die Kontrolle über die strategisch wichtige Meerenge von Bab al-Mandab übernommen. Diese verbindet den Indischen Ozean mit dem Roten Meer. Die jemenitische Regierung wird von einer Koalition unterstützt, an deren Spitze Saudi-Arabien steht.

Kasachstan will Deutschland mehr Rohstoffe liefern

Kasachstans Präsident Kassym-Schomart Tokajew hat Deutschland eine engere Rohstoff-Partnerschaft angeboten. Sein Land fördere bereits 21 der 34 für Europa strategisch wichtigen Materialien, schreibt Tokajew in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt". Zu den Rohstoffen, die Kasachstan "verlässlich" liefern kann, gehören demnach Lithium, Silizium, Kobalt, Niob, Wolfram und Kupfer. Diese Ressourcen seien zentral für die Energiewende, Industrie, Mikroelektronik und digitale Technologien, fügte der Staatschef hinzu.

Kasachstans Präsident Kassym-Schomart Tokajew
Kasachstans Präsident Kassym-Schomart Tokajew bietet Deutschland eine engere Partnerschaft bei strategisch wichtigen Rohstoffen an (Archivbild)Bild: dts-Agentur/picture alliance

Tokajew wird an diesem Dienstag in Berlin von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit militärischen Ehren empfangen. Beide werden auch beim Deutsch-Kasachischen Wirtschaftsforum sprechen. Kasachstan ist Deutschlands wichtigster Wirtschaftspartner in Zentralasien und steht für rund 80 Prozent des deutschen Handels mit der Region. Ein großer Teil der deutschen Einfuhren aus Kasachstan entfällt bisher auf Erdöl und Erdgas.

pgr/wa/haz (dpa, afp, rtr, epd, IOM)

Dieser Nachrichtenüberblick wurde um 9.00 Uhr (MESZ) erstellt und wird nicht weiter aktualisiert.

View the original on DW Deutsch →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.