heise+ | Wie sich Kubernetes-Cluster per CAPI verwalten lassen
Kubernetes-Cluster ließen sich ursprünglich nicht deklarativ betreiben. Das 2021 in Version 1.0 freigegebene Cluster-API-Projekt verspricht Abhilfe: Es bietet deklarative APIs, Muster und Tools zum Bereitstellen, Aktualisieren und Betreiben mehrerer Kubernetes-Cluster. Plattformbetreiber können so das Lifecycle Management ihrer Cluster automatisieren. Allerdings ist die Cluster API längst kein Nischenprodukt mehr. Sie findet sich etwa in OpenShift 4.x, VMware Tanzu, SUSE Rancher Turtles, Amazon EKS Anywhere und vielen weiteren Produkten. iX hat die technischen Grundlagen des Projekts in einem früheren Artikel vorgestellt. Dieser Artikel beschreibt an einem praktischen Beispiel die seit damals eingeführten Neuerungen.
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