PunchWike remains an asset to APC, shouldn’t be embarrassed — LawmakerInquirer8 ex-NPA rebels surrender in Northern SamarCNN TürkBORSA NEDEN DÜŞTÜ? BİST 100’de sert düşüş | Borsa İstanbul bugün neden düşüyor, son durum ne?וואלההמשטרה נערכת לדרבי התל אביבי בכדורסל: מאות שוטרים יתפרסו באזור היכל מנורהThe Jerusalem PostJustice Minister allows Shin Bet to decide on security for party leaders after full panel no-showInquirer EntertainmentTeenage fan dies after medical emergency before Stray Kids concert in ArgentinaRTP DesportoLiga Europa. Benfica vence AC Milan de Rúben Amorim por 2-0UOLPeter Max, conhecido pela arte símbolo dos anos 1960, morre aos 88 anosХабрОтказоустойчивость в мультиклауде: архитектура и реальные кейсыObservador DesportoCanadá vai defender aproximação à UE no Parlamento EuropeuThe RegisterJudge orders Microsoft to spill internal docs and scour execs' comms in secondhand licensing caseIl Fatto Quotidiano“Ce l’avete fatta a farmi scendere la lacrimuccia”: Edelfa Chiara Masciotta rompe il silenzio sull’incidente che le ha cambiato la vita con cinque operazioni
The Daily Newsstand · Free, Always
Thursday, September 17, 2026

Alarmierende Zahlen der WMO: Wasserspeicher schrumpfen weltweit - vor allem aber in Europa

Translate

Alarmierende Zahlen der WMOWasserspeicher schrumpfen weltweit - vor allem aber in Europa

17.09.2026, 07:58 Uhr

619213153
An dem 1876 Meter hoch gelegener Stausee Lago di Montespluga in Italien fehlen seit einigen Jahren ausreichende Niederschläge. Der See fällt im Sommer fast trocken. (Foto: picture alliance / imageBROKER)

Flüsse führen weniger Wasser, Gletscher schmelzen, Brunnen versiegen: Die WMO zeichnet ein düsteres Bild der globalen Wasserreserven. Besonders Zentral- und Osteuropa leiden unter sinkenden Grundwasserständen. Für das kommende Jahr kündigt sich zudem ein besonders kräftiges El Niño an.

Die weltweiten Wasserressourcen sind nach einem Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) in den vergangenen Jahren knapper geworden. Der Abfluss aus Flüssen sei zurückgegangen, Gletscher schrumpften und in vielen Weltregionen sinke der Grundwasserspiegel, schreibt die WMO in ihrem jährlichen Wasserbericht.

Beim Grundwasserspiegel waren Zentral- und Osteuropa 2025 besonders betroffen: Kaum anderswo sei das Defizit gegenüber dem Zeitraum 2014 bis 2024 so groß gewesen, berichtet die WMO. Im Großteil Nordeuropas lag der Grundwasserspiegel demnach dagegen über dem langfristigen Niveau.

Der menschengemachte Klimawandel, das steigende Wasserbedürfnis der wachsenden Weltbevölkerung und natürliche Schwankungen spielten bei der Entwicklung der Wasserressourcen eine Rolle, sagte Wayne Jenkinson, Direktor der WMO-Abteilung für Hydrologie und Kryosphäre.

Die Wasserspeicher schrumpften seit gut zehn Jahren kontinuierlich, so die WMO. Dazu gehören das Grundwasser sowie Wasser in Seen, Gletschern, Böden, Vegetation, Schnee und Eis.

El Niño befeuert die Entwicklung

Diese Reserven seien wie ein Sparkonto, mit dem früher etwa eine Dürresaison ausgeglichen werden konnte, sagte WMO-Chefin Celeste Saulo. "Wir zehren dieses Sparkonto aber auf", betonte sie. Fast zwei Drittel der überwachten Brunnen hätten im vergangenen Jahr weniger Wasser als im langfristigen Mittel gehabt.

Das Wasservolumen, das aus Flüssen abfloss, lag 2025 weltweit so niedrig wie selten in den vergangenen 35 Jahren, schreibt die WMO. 2025 sei eines der drei Jahre mit dem niedrigsten Abfluss. Für den Wasserbericht betrachtete die WMO Beobachtungen und Messungen über fünf Jahre bis Ende 2025. Die Wassertiefstände unter anderem im Rhein und in der Donau im heißen Sommer 2026 sind darin nicht berücksichtigt.

Für dieses und das kommende Jahr droht weiteres Ungemach: Das natürliche Wetterphänomen El Niño kündigt sich mit besonderer Stärke an. Es beeinflusst Wind- und Wasserkreisläufe und kann je nach Weltregion einerseits für besonders starke Dürren und andererseits für schwere Überschwemmungen sorgen.

View the original on n-tv

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.