Bollywood HungamaEXCLUSIVE: CBFC clears Drishyam The Conclusion WITHOUT a single cut; is 8 minutes longer than Drishyam 2ESPNThe only MLB playoff preview you need: World Series odds, likely MVPs and how far all 12 teams will goThe Jerusalem PostTeenager wounded in Holon after explosive device detonates, police launch investigationESPN DeportesEric García deja España; quinto lesionado de BarcelonaPunchTerrorists attacking Plateau communities observing curfew, NBA allegesRTP DesportoAPAF exige medidas após agressão a árbitroEgypt IndependentProposal to harvest organs from Egypt’s death-row inmates sparks controversyWirtualna Polska"To już oficjalne". Trzaskowski komentuje koniec zbiórki ws. referendumSouth China Morning PostChild and 2 women ‘crushed to death’ during France to UK sea crossingThe South AfricanGetting your driver’s licence? Waiting times at every testing centre in Cape Town20 MinutenWohnung zu heiss: Ueli Schmezer fordert Miet-RabattDW DeutschWadephul gibt Strafgerichtshof nach US-Attacke Rückendeckung
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, September 28, 2026

Vorfall nahe Militärstützpunkt : Mögliche Anschlagsgefahr: Britische Behörden prüfen wohl Verbindung zum Iran

Translate

Vorfall nahe Militärstützpunkt Mögliche Anschlagsgefahr: Britische Behörden prüfen wohl Verbindung zum Iran

28.09.2026, 13:17 Uhr

622077925
Am frühen Sonntagmorgen wurde die Polizei zu dem Luftwaffenstützpunkt Fairford gerufen. (Foto: picture alliance / PA Images)

In der Nähe einer Militärbasis im Südwesten Englands werden "verdächtige Fahrzeuge" beobachtet. Auf dem Luftwaffenstützpunkt sind auch US-Kampfflugzeuge stationiert. Die Polizei nimmt fünf Männer wegen des Verdachts der "Vorbereitung eines Terroranschlags" fest.

Im Zusammenhang mit einer möglichen Anschlagsgefahr in der Nähe eines auch von den USA genutzten Luftwaffenstützpunkts in Großbritannien prüft die Anti-Terror-Polizei britischen Medienberichten zufolge eine mögliche Verbindung zum Iran. Die Polizei war am frühen Sonntagmorgen zu dem Luftwaffenstützpunkt Fairford im Südwesten Englands gerufen worden, nachdem in dem Gebiet "verdächtige Fahrzeuge" beobachtet worden waren.

Die Behörden machten bislang keine näheren Angaben zu Art und Ursprung der Bedrohung. Sie nahmen jedoch fünf Männer wegen des Verdachts der "Vorbereitung eines Terroranschlags" und des Verdachts eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz fest. Die Männer waren am Montag weiter in Untersuchungshaft. Experten zur Bombenentschärfung waren vor Ort.

US-Präsident Donald Trump sagte in der Nacht zum Montag auf eine Frage nach den Festgenommenen: "Wir wissen alles über sie." Auf die Frage, ob es eine Verbindung zum Iran gebe, schien Trump zu nicken. "Sie werden sehr bald davon hören. Wir haben sie geschnappt", sagte Trump, ohne weitere Angaben zu machen. Zuvor hatte der US-Präsident gesagt, die Verdächtigen hätten "großen Schaden" an dem Stützpunkt anrichten wollen, auf dem auch US-Kampfflugzeuge stationiert sind.

Das angrenzende Dorf Whelford, in dem die Männer festgenommen wurden, war am Sonntag evakuiert worden. Es war am Montagmorgen weiter abgeriegelt, die Bewohner mussten die Nacht in anderen Unterkünften verbringen. Eine Dorfbewohnerin hatte britischen Medien erzählt, sie habe den Notruf gewählt, nachdem sie drei Lieferwagen gesehen habe, die eine Straße blockierten, und eine Gruppe von Männern mit Kapuzen und Sturmhauben.

Die Tore zur Luftwaffenbasis waren AFP-Reportern zufolge durch schwere Baufahrzeuge blockiert. Der britische Verteidigungsminister Wes Streeting sagte, die Untersuchungen vor Ort "gehen heute weiter".

Im März hatte die britische Regierung "defensive" US-Aktionen gegen iranische Raketenstellungen von zwei britischen Militärbasen aus genehmigt, eine der beiden Basen ist Fairford. Seitdem wurden immer wieder US-Kampfjets und andere Flugzeuge beim Start und bei der Landung auf dem umzäunten Stützpunkt beobachtet. Die Luftwaffenbasis Fairford war von der US-Armee schon während des Golfkriegs Anfang der 1990er Jahre und während des Irak-Krieges 2003 genutzt worden.

Das britische Innenministerium hatte dem Iran in der Vergangenheit vorgeworfen, auf Mittelsmänner zurückzugreifen, um kriminelle Aktivitäten auf britischem Territorium auszuführen.

View the original on n-tv →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.