«Alles war zerstört, überall lagen Verletzte und Tote»




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«Es sah aus, als wäre eine Bombe eingeschlagen», erzählt Ersthelfer José Luis Díaz García. Er war als einer der Ersten vor Ort nach dem Zugunglück vom Mittwoch in der spanischen Provinz Toledo. Überall seien Verletzte und Tote gelegen, ein Waggon sei völlig zerstört gewesen. «Man sah nur noch die Räder», berichtet der Mann. 20 Minuten schildert er, wie Anwohner den Verletzten zu Hilfe eilten und was ihn am Unfallort besonders erschütterte.
Nach dem verheerenden Zugunglück vom Mittwoch mit mindestens 68 Toten steht Spanien unter Schock: Für die Provinz Toledo gilt weiterhin der Notstand, seit Donnerstag gilt bis zum 31. Oktober zudem eine Staatstrauer. Die Rettungsarbeiten vor Ort dauern am Donnerstag an.
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