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Tuesday, October 6, 2026

Eberle UTE-3500 im Test: Thermostat für Fußbodenheizung mit Matter, ohne App

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Das UTE-3500 passt in 55er-Rahmen und regelt per PWM. Der Test zeigt Stärken und Schwächen des Matter-Thermostats.

Das Eberle UTE-3500 ist ein Unterputz-Raumthermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen, das über den Matter-Standard per WLAN in Smart-Home-Systeme eingebunden wird – ohne herstellereigene App und ohne zusätzlichen Hub. Besonders bemerkenswert: Das Gerät passt mit 55 × 55 mm in gängige Schalterprogramme und ist in Polarweiß (RAL 9010) sowie Aktivweiß (RAL 9016) erhältlich, wahlweise mit oder ohne Rahmen. Damit schließt es eine Lücke für Nutzer, die ein smartes Thermostat im einheitlichen Design ihrer Schalterprogramme wünschen. Neben dem UTE-3500 gibt es im 55er-Format auch das Homematic IP BWTH sowie das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor.

Bilder: Eberle UTE-3500

Dank Matter lässt sich das Eberle UTE-3500 einfach in Home Assistant integrieren. Allerdings stellt es nicht so viele Entitäten bereit. Immerhin wird der Wärmebedarf angezeigt, der angibt, mit welcher Intensität das Thermostat Heizwärme anfordert; bei 88 % ist das Ventil im 20-Minuten-PWM-Zyklus fast durchgehend geöffnet.

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Dank Matter lässt sich das Eberle UTE-3500 einfach in Home Assistant integrieren. Allerdings stellt es nicht so viele Entitäten bereit. Immerhin wird der Wärmebedarf angezeigt, der angibt, mit welcher Intensität das Thermostat Heizwärme anfordert; bei 88 % ist das Ventil im 20-Minuten-PWM-Zyklus fast durchgehend geöffnet.

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Dank Matter lässt sich das Eberle UTE-3500 einfach in Home Assistant integrieren. Allerdings stellt es nicht so viele Entitäten bereit. Immerhin wird der Wärmebedarf angezeigt, der angibt, mit welcher Intensität das Thermostat Heizwärme anfordert; bei 88 % ist das Ventil im 20-Minuten-PWM-Zyklus fast durchgehend geöffnet.

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Dank Matter lässt sich das Eberle UTE-3500 einfach in Home Assistant integrieren. Allerdings stellt es nicht so viele Entitäten bereit. Immerhin wird der Wärmebedarf angezeigt, der angibt, mit welcher Intensität das Thermostat Heizwärme anfordert; bei 88 % ist das Ventil im 20-Minuten-PWM-Zyklus fast durchgehend geöffnet.

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Dank Matter lässt sich das Eberle UTE-3500 einfach in Home Assistant integrieren. Allerdings stellt es nicht so viele Entitäten bereit. Immerhin wird der Wärmebedarf angezeigt, der angibt, mit welcher Intensität das Thermostat Heizwärme anfordert; bei 88 % ist das Ventil im 20-Minuten-PWM-Zyklus fast durchgehend geöffnet.

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Eberle UTE-3500: Smartes Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen. Dank Matter-Unterstützung kann es von vielen Smart-Home-Zentralen gesteuert werden.

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In einem Youtube-Video erläutert Eberle detaillierte die Montage und Inbetriebnahme. Das beigelegte Faltblatt informiert über die wichtigsten Einstellungen und technischen Daten.

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Das Eberle UTE-3500 lässt sich auch mit Apple Home Steuern. Allerdings wird der Wärmebedarf nicht dargestellt. Diese Daten kann man aber mit Home Assistant abrufen.

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Das Eberle UTE-3500 lässt sich auch mit Apple Home Steuern. Allerdings wird der Wärmebedarf nicht dargestellt. Diese Daten kann man aber mit Home Assistant abrufen.

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Das Eberle UTE-3500 lässt sich auch mit Apple Home Steuern. Allerdings wird der Wärmebedarf nicht dargestellt. Diese Daten kann man aber mit Home Assistant abrufen.

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Verarbeitung, Design und Bedienung

Das UTE-3500 präsentiert sich schlicht und funktional. Die Punktmatrix-LED zeigt die Temperatur weiß leuchtend an, erlischt kurz nach der letzten Bedienung und fügt sich so unauffällig in Wohnräume ein. Die Verarbeitung ist einwandfrei: Das Gerät besteht aus einem Powermodul für die Unterputzdose und einem aufsteckbaren Logikmodul mit Display und Tasten. Mit den Farbvarianten Polarweiß und Aktivweiß deckt Eberle die gängigsten Schalterprogramme ab.

Ein Manko gegenüber nahezu allen Wettbewerbern: Das UTE-3500 zeigt keine Luftfeuchtigkeit an. Sowohl das Homematic IP BWTH als auch das Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor verfügen über einen integrierten Feuchtigkeitssensor und zeigen die Werte am Display an. Auch das Meross MTS215B bietet diese Funktion. Wer Wert auf Raumklima-Überwachung legt, muss beim Eberle auf externe Sensoren zurückgreifen.

Die Bedienung erfolgt über drei Tasten: [-], [O] (Bestätigen) und [+]. Die wichtigsten Funktionen:

  • Temperatur einstellen: Mit [+] und [-] wird der Sollwert direkt verändert. Das Display zeigt den Wert kurzzeitig an.
  • Nutzermenü: Durch gleichzeitiges Drücken von [+] und [O] für 3 Sekunden gelangt man in das Nutzermenü. Hier lassen sich u. a. die Fenster-Offen-Erkennung (Ein/Aus, Temperaturschwelle, Dauer der Heizunterbrechung, Erkennungsdauer) sowie der Ventilschutz (Aktivierung, maximale Ruhezeit in Tagen, minimale Aktivzeit in Minuten) einstellen.
  • Installateursmenü (Level 1): Mit dem Code „19" erreicht man die Anwendungsauswahl (P2–P8), die Regelungsart (PWM 20/10/5 Min oder 2-Punkt mit 0,5 K/0,1 K Hysterese), die Ventilart (NC/NO) und die Funktion des Universaleingangs.
  • Kindersicherung: Durch gleichzeitiges Drücken von [+] und [-] für 5 Sekunden wird die Tastensperre aktiviert oder deaktiviert.

Die LEDs signalisieren den Betriebszustand: Rot = Heizen, Blau = Kühlen, Grün = Abwesenheitsmodus, Grün blinkend = Fenster-Offen-Erkennung, Weiß = Matter-WLAN-Verbindung, Gelb = WLAN-Verbindungsfehler.

Das UTE-3500 bietet Temperaturkorrektur, Frostschutz, Temperaturbereichsbegrenzung und die automatische Heizen/Kühlen-Umschaltung über einen Change-Over-Eingang – ideal für Wärmepumpen. Bis zu fünf thermoelektrische Stellantriebe à 3 W (15 W gesamt) können geschaltet werden.

Montage und Inbetriebnahme

Die Montage erfolgt in drei Schritten: Zuerst wird das Powermodul gemäß Schaltbild in der Unterputzdose verdrahtet, dann der Abdeckrahmen mit Rahmenhalter fixiert, und schließlich das Logikmodul aufgesetzt. Eberle stellt auf Youtube eine detaillierte Installationsanleitung bereit. Die Inbetriebnahme kann ohne WLAN-Anbindung erfolgen – das Gerät ist nach Auswahl der Heizungsanwendung (P2 für wassergeführte Fußbodenheizung) direkt funktionsfähig.

Die Einbindung per Matter hat im Test einwandfrei funktioniert. Wir haben das UTE-3500 zunächst direkt an Home Assistant angebunden, eine Möglichkeit, die der Hersteller selbst gar nicht beschreibt. Dessen Empfehlungen (PDF) halten sich an die üblichen Matter-Controller von großen Herstellern wie Amazon, Apple, Google und Samsung. Von Home Assistant aus haben wir es dann auch an Apple Home weitergereicht, um die Steuerungsmöglichkeiten auf dieser Plattform zu begutachten.

Zeitpläne lassen sich unter Home Assistant mit der Scheduler Card srelativ einfach erstellen.

Zeitpläne lassen sich unter Home Assistant mit der Scheduler Card srelativ einfach erstellen. heise bestenlisten

Steuerung mit Home Assistant und Apple Home, Regelung

Home Assistant: Die Matter-Integration in Home Assistant stellt beim UTE-3500 folgende Entitäten bereit:

  • climate.flur_eberle_ute_3500 (Hauptentität für Temperatur und Modus)
  • sensor.flur_eberle_ute_3500_temperatur (aktuelle Raumtemperatur)
  • sensor.flur_eberle_ute_3500_warmebedarf (Wärmebedarf in %)
  • sensor.connected_thermostat_ute_3000_wlan_rssi (WLAN-Signalstärke)
  • sensor.connected_thermostat_ute_3000_anzahl_neustarts (Neustartzähler)
  • sensor.connected_thermostat_ute_3000_betriebszeit (Betriebszeit)
  • update.flur_eberle_ute_3500_firmware (Firmware-Update-Entität)
  • button.flur_eberle_ute_3500_identifizieren (Identifikationsbutton)

Das sind acht Entitäten. Im Vergleich dazu liefert die Matter-Integration des Meross MTS215B nur fünf Entitäten:

  • climate.kuche_meross_mts215b_matter
  • sensor.kuche_meross_mts215b_matter_temperatur
  • sensor.kuche_meross_mts215b_matter_luftfeuchtigkeit
  • sensor.kuche_meross_mts215b_matter_temperatur_2
  • button.kuche_meross_mts215b_matter_identifizieren_1

Das UTE-3500 bietet also über Matter mehr Entitäten als das Meross – vor allem wegen der Diagnose-Sensoren (RSSI, Neustarts, Betriebszeit). Allerdings fehlt beim Eberle die Luftfeuchtigkeit, die das Meross selbst über Matter bereitstellt.

Hinweis zum Wärmebedarf-Sensor: In früheren Firmware-Versionen zeigte der Wärmebedarf-Sensor (PIHeatingDemand) in der Praxis konstant 0 % an, obwohl das Thermostat heizte – ein Problem, das mehrere Nutzer im Home-Assistant-Community-Forum bestätigten. Mit der aktuellen Firmware 1.7.144.0 liefert der Sensor jedoch plausible Werte (im Test bis zu 88 %), sodass er für Automatisierungen nun nutzbar ist. Der Wärmebedarf gibt an, mit welcher Intensität das Thermostat Heizwärme anfordert; bei 88 % ist das Ventil im 20-Minuten-PWM-Zyklus fast durchgehend geöffnet.

Die Steuerung erfolgt über die Dienste climate.set_temperature und climate.set_hvac_mode. Zeitpläne lassen sich in Home Assistant über Automatisierungen abbilden – etwa mit einem Zeitauslöser und climate.set_temperature als Aktion.

Das Eberle UTE-3500 lässt sich auch mit Apple Home Steuern. Allerdings wird der Wärmebedarf nicht dargestellt. Diese Daten kann man aber mit Home Assistant abrufen. heise bestenlisten

Apple Home: In Apple Home erscheint das UTE-3500 als Matter-Accessoire. Zeitpläne können über Automatisierungen erstellt werden. Die Funktion „Adaptive Temperatur" wird nicht unterstützt, da das Gerät Matter <1.20 implementiert und die erforderlichen optionalen Cluster-Attribute fehlen. Für eine Fußbodenheizung mit ihrer hohen Trägheit ist der Nutzen dieser Funktion ohnehin begrenzt – eine konstante Grundtemperatur mit moderater Absenkung ist praxisgerechter.

Wichtiger Unterschied zu Home Assistant: Der Wärmebedarf (PIHeatingDemand), der in Home Assistant als Sensor verfügbar ist, wird in Apple Home nicht angezeigt. Der Grund liegt im Matter-Standard: Der Wärmebedarf ist ein optionales Attribut des Thermostat-Clusters, und Apple Home unterstützt dieses Attribut in seiner offiziellen Matter-Implementierung nicht. Selbst wenn das Eberle UTE-3500 den Wert also über Matter bereitstellt – Apple Home liest ihn nicht aus. Das ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Apple Home im Vergleich zu Home Assistant deutlich weniger Diagnose- und Detailinformationen eines Matter-Geräts sichtbar macht.

Exkurs: Matter vs. LAN-Integration beim Meross

Dass die Matter-Integration nicht das volle Potenzial eines Thermostats ausschöpft, zeigt ein Blick auf dieselbe Meross-Hardware, angebunden über die LAN-Integration statt über Matter. Dort stehen 28 Entitäten zur Verfügung, darunter:

  • sensor.meross_mts215b_sensor_humi (Luftfeuchtigkeit)
  • binary_sensor.meross_mts215b_windowopened (Fenster-Offen-Erkennung als Entität)
  • calendar.meross_mts215b_schedule (Zeitplan als Kalender-Entität)
  • number.meross_mts215b_calibration (Temperatur-Kalibrierung)
  • number.meross_mts215b_deadzone (Hysterese)
  • number.meross_mts215b_comfort_temperature, sleep_temperature, away_temperature, frost (Komfort-, Schlaf-, Abwesenheits- und Frosttemperatur)
  • select.meross_mts215b_hold_action, tracked_sensor (Halteaktion, Sensorauswahl)
  • switch.meross_mts215b_lock, external_sensor_mode, frost_alarm, overheat_alarm
  • sensor.meross_mts215b_signal_strength, external_sensor, frost_warning, overheat_warning
  • number.meross_mts215b_screen_brightness_operation, standby (Display-Helligkeit)
  • button.meross_mts215b_refresh, reload

Fazit des Vergleichs: Dasselbe Gerät bietet über die herstellerspezifische LAN-Integration 28 Entitäten, über Matter nur fünf. Das UTE-3500 liegt mit acht Matter-Entitäten sogar leicht darüber – aber nur, weil Eberle die Diagnose-Sensoren mitliefert. Die eigentlichen Komfort- und Konfigurationsfunktionen (Kalibrierung, Hysterese, Komfort-/Schlaf-/Abwesenheitstemperaturen, Zeitpläne, Fenster-Offen-Erkennung als Entität) fehlen beim Eberle komplett – beim Meross über Matter ebenfalls, aber immerhin über die LAN-Integration verfügbar. Matter ist an dieser Stelle noch deutlich ausbaufähig.

Regelung

In unserer energetisch gut sanierten Wohnung (Energieeffizienz B+) haben wir die PWM-Regelung mit 20-Minuten-Zyklus genutzt. Das Thermostat hielt die Raumtemperatur konstant, ohne nennenswertes Überschwingen nach oben oder unten. Die PWM-Regelung arbeitet mit dem prozentualen Wärmebedarf: Bei 50 % Bedarf ist das Ventil 10 Minuten offen und 10 Minuten geschlossen. Durch die Trägheit der Fußbodenheizung entsteht ein nahezu konstantes Temperaturniveau. Die 2-Punkt-Regelung mit 0,5 K Hysterese ist eine einfachere Alternative, führt aber zu stärkerem Pendeln. Für gut gedämmte Gebäude mit Fußbodenheizung ist die PWM-20-Min-Einstellung die technisch passendste Wahl.

Bewertung der Steuerungsmöglichkeiten

Die Matter-basierte Steuerung ist solide, aber nicht überragend. Die Entitätenliste deckt die wesentlichen Funktionen ab, und die Einbindung in Home Assistant und Apple Home funktioniert zuverlässig. Allerdings fehlen herstellerspezifische Komfortfunktionen wie Heizverlauf und Statistiken – hier sind sowohl das Tado X mit seinem „Climate Report" als auch das Meross MTS215B über die LAN-Integration, das einen Heizverlauf bietet, klar überlegen. Besonders gravierend ist der Unterschied bei den konfigurierbaren Parametern: Während das Meross über die LAN-Integration Kalibrierung, Hysterese, Komfort-/Schlaf-/Abwesenheitstemperaturen, Display-Helligkeit, externe Sensoren und Zeitpläne direkt bereitstellt, ist beim UTE-3500 die Konfiguration der Regelungsart, Fenster-Offen-Erkennung und des Ventilschutzes ausschließlich am Gerät möglich – nicht über Home Assistant.

Preis

Mit aktuell knapp 100 Euro ist das UTE-3500 relativ teuer. Es fallen zwar – anders als beim Tado X – keine Abo-Gebühren an, doch es gibt günstigere Konkurrenten: Das Meross MTS215B kostet regulär 80 Euro und ist aktuell für rund 55 Euro im Angebot – ebenfalls ohne Abo. Der entscheidende Unterschied: Das Meross passt mit 86 × 86 mm nicht in 55er-Rahmen. Auch die Homematic-IP-Modelle (BWTH und Glas-Wandthermostat) sind im ähnlichen Preissegment angesiedelt, erfordern aber zusätzlich eine Homematic-IP-Steuereinheit (Access Point 2 oder Home Control Unit), was die Gesamtkosten erhöht. Für Nutzer mit bestehenden 55er-Schalterprogrammen ist der Formfaktor-Vorteil des Eberle den Aufpreis wert. Wer flexibel ist und auf 55er-Kompatibilität verzichten kann, spart beim Meross – und erhält über die LAN-Integration deutlich mehr Funktionalität.

Fazit

Das Eberle UTE-3500 ist ein solides, zuverlässiges Matter-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen, das sich nahtlos in 55er-Schalterprogramme integriert und mit seiner PWM-Regelung für konstanten Komfort sorgt. Wer eine schicke App mit Heizverlauf, Luftfeuchtigkeitsanzeige und Komfortfunktionen sucht, wird beim Tado X oder Meross MTS215B glücklicher – muss dafür aber auf die 55er-Kompatibilität verzichten. Für Home-Assistant-Nutzer, die lokale Steuerung und Designfreiheit schätzen, ist das UTE-3500 eine empfehlenswerte Wahl – allerdings mit der Einschränkung, dass die erweiterten Funktionen nur am Gerät selbst konfigurierbar sind und Matter derzeit nicht das volle Potenzial des Geräts ausschöpft.

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