heise+ | Ergonomie am Arbeitsplatz: Tipps für gesundes Arbeiten
Wer täglich im Büro viele Stunden vor dem Bildschirm verbringt, kennt die Beschwerden: Rückenschmerzen, verspannter Nacken, brennende Augen. Der Markt für ergonomische Hilfsmittel boomt, von Vertikalmäusen über Split-Tastaturen bis hin zu Walking Pads unter dem Schreibtisch. Doch was davon ist wirklich sinnvoll?
Der Trend zum Homeoffice hat die Situation verändert, viele Leute arbeiten am Notebook daheim. Einige bleiben in der Freizeit direkt am Bildschirm sitzen: zum Zocken, für Nebenprojekte oder schlicht zum Surfen. Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt.
Dr. Britta Weber erklärt im Gespräch mit c’t, warum die wichtigste ergonomische Maßnahme keine Hardware ist. Dr. Weber forscht seit Jahren zu Fragen der Bildschirmarbeit, Ergonomie und Arbeitsgestaltung. Sie ist Referatsleiterin Gestaltung neuer Arbeitsformen am Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in Berlin.
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