«Schnauze halten»: So geht Haftbefehls Frau mit Kritik um

- Ein Instagram-Kommentar von Nina Anhan sorgt für geteilte Reaktionen im Netz.
- Die Frau von Haftbefehl wies Eva Benetatou mit «Schnauze halten, wenn man absolut keine Ahnung hat» zurecht.
- Haftbefehl (40) soll nach Kokainkonsum im künstlichen Koma auf einer Intensivstation in der Schweiz liegen.
Am Montag berichtete 20 Minuten, dass der Deutschrapper «Haftbefehl» (40) sich derzeit auf einer Intensivstation in einer Schweizer Klinik befinde. Dort soll er nach dem Konsum von angeblich dreissig Gramm Kokain eingeliefert worden sein.
Beim 40-Jährigen soll akute Lebensgefahr bestanden haben, weshalb er ins künstliche Koma versetzt und künstlich beatmet worden sein soll. Seine Frau Nina Anhan (35) hatte bekannt gegeben, sich zur aktuellen Situation nicht öffentlich zu äussern. Jetzt liess sie ihrer Wut freien Lauf.
Reality-Star Eva kritisiert Haftbefehl
Der Auslöser ihrer Wut war Eva Benetatou (34). Auf Instagram schrieb der Reality-Star zu einem Beitrag von Haftbefehl: «Können wir bitte dieses Thema unterbinden? Völlig belanglos und selbst verschuldet. Nichts für Jugendliche und auch keine förderliche Info für unsere Gesellschaft – geschweige denn als Unterhaltung.» Sie kritisierte nicht bloss Haftbefehls Verhalten, sondern stellte infrage, wieso seine Suchtgeschichte überhaupt so gross ausgespielt wird. Nach dieser Aussage meldete sich die Ehefrau und zweifache Mutter zu Wort: «Schnauze halten, wenn man absolut keine Ahnung hat.»
Auch über die Doku «Babo – Die Haftbefehl-Story» urteilte sie: «Dem Menschen ist ‹Gift› wichtiger als alles andere. Dem ist nicht mehr zu helfen. Er sollte sich um seine Familie sorgen und kümmern.» Ihr Fazit: «Das hat nichts mehr mit Kunst zu tun.»
Dies ist eine der wenigen öffentlichen Nachrichten der Ehefrau des Rappers, seitdem Spekulationen über seinen gesundheitlichen Zustand die Runde machen. 3000 Nutzerinnen und Nutzer likten ihren Kommentar. Reality-TV-Darstellerin Walentina Doronina (26) legte noch eine Schippe drauf und kritisierte Eva mit den Worten: «Der Guten kann man nicht mehr helfen.» Einige User bemängelten Ninas Aussage: «Oh, ein richtig schöner Weg, mit Menschen umzugehen. Also, ihr haut alles in die Öffentlichkeit, also muss man damit klarkommen, wenn mal irgendwelche Kommentare kommen.»
Wie viel sollte man über die Suchtkrise von Prominenten öffentlich machen?
Hast du oder hat jemand, den du kennst, ein Problem mit Suchtmitteln?
Hier findest du Hilfe:
Safezone.ch, anonyme Onlineberatung bei Suchtfragen
Feel-ok, Informationen für Jugendliche
Infodrog, Information und Substanzwarnungen
Vergiftungsnotfälle, Tel. 145
Stella Regenscheit (str), arbeitet seit 2026 für 20 Minuten. Sie ist Praktikantin im People-Ressort.
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