ESPNPower Rankings: Miami takes over at the top; two teams join the Top 25The Jerusalem PostUS Supreme Court snubs bid to revive plea deal for accused 9/11 mastermindDaily MaverickLOCAL ELECTIONS 2026: ‘Who do I vote for?’ Reader questions answered on coalitions, councils and votingBollywood HungamaAamir Khan met Raj Thackeray for THIS reason; childhood friendship and family milestone behind the visitInquirer EntertainmentWin Gatchalian silent on details of breakup with Bianca ManaloInquirerLTFRB clears 1,131 buses for Undas travel surgeESPN Deportes¿Qué necesita Kimi Antonelli para ser campeón de F1 en el GP de Austin?BillboardFrom Here: Twenty One Pilots Go Big and Come Home With Biggest, Boldest, Longest Show Ever at Hometown Stadium: 12 Best MomentsZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioSRF NewsWohnbauprojekt in Zürich – Massive Verzögerung bei Vermietung auf dem Koch-ArealConsequenceApu Speaks for the First Time in Nearly a Decade on The SimpsonsBBC NewsKenya cult leader who told parents to starve children guilty of 191 murders
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, October 19, 2026

My Nextring Sky im Test: Smart Ring für Schlaf-Tracking und Pulsmessung ohne Abo

Translate

Ohne Abo für 280 Euro: Der dünne Smart Ring My Nextring Sky aus Österreich misst Puls, SpO2 und Schlaf. Wie gut er wirklich ist, zeigt der Test.

Smart Rings sind eine unauffällige Alternative zur Smartwatch geworden. Vor allem wer seine Vitaldaten rund um die Uhr und im Schlaf erfassen will, ist mit ihnen gut bedient. Im Test des My Nextring N1X Ultra hat uns der österreichische Hersteller schon überzeugt: Der Smart Ring ist gut, legt Wert auf Datenschutz nach DSGVO und kostet nicht zu viel. Jetzt haben wir uns den My Nextring Sky angesehen, eine besonders dünne Variante. Wir haben den Ring unter die Lupe genommen.

Design & Tragekomfort

Der My Nextring Sky sieht sehr schlicht und funktional aus, was ihm einen gewissen minimalistischen Charme verleiht. Der Ring ist kreisrund, wirkt recht kantig und kommt ohne verspielte Elemente oder Verzierungen aus. Leider fehlt auch eine Markierung, die zeigt, wo die Sensoren sitzen. Ohne sie lässt sich der Ring schwerer richtig ausrichten.

Mit 2,2 mm ist der Ring im Vergleich zu anderen Modellen von My Nextring sehr dünn und mit 3 g zudem recht leicht. In der Breite misst er dafür rund 8 mm, merklich breiter als ein aktueller Oura Ring 5. Deshalb spürt man ihn beim Tragen trotzdem, vor allem wenn man die Finger eng zusammenhält. Etwas angenehmer als der My Nextring N1X Ultra sitzt der Sky aber.

Nachts nerven die Sensoren für die Pulsmessung, weil sie sichtbar aufleuchten. Die Partnerin des Autors ist davon mehrmals aufgewacht. Der Ring ist bis 5 ATM wasserdicht und kann also auch beim Schwimmen oder Duschen am Finger bleiben. Danach sollte man ihn aber gut mit klarem Wasser abspülen, denn Chlor und Seife können der Oberfläche schaden.

My Nextring Sky: Bilder

My Nextring Sky am Finger

heise bestenlisten

My Nextring Sky

heise bestenlisten

My Nextring Sky

heise bestenlisten

My Nextring Sky: Ladegerät

heise bestenlisten

My Nextring Sky: Ladegerät

heise bestenlisten

My Nextring Sky: Ladegerät

heise bestenlisten

Einrichtung & App

Die App My Nextring gibt es kostenlos für Android und iOS im Google Play Store und im Apple App Store, Abogebühren fallen nicht an. Wenn der Ring geladen, die App installiert und ein Konto angelegt ist, koppelt man den Ring per Bluetooth mit dem Smartphone. Das hat im Test problemlos geklappt.

Die App ist übersichtlich aufgebaut, und die Synchronisierung dauert nicht so lange wie beim Oura Ring. Unten gibt es vier Reiter: Startseite, Gesundheit, Sport und Profil mit den Einstellungen. In der Mitte sitzt ein KI-Button, über den man den Chatbot Nexi aufruft. Den KI-Coach kann man per Chat nach Auswertungen fragen oder ihm Fragen zu den eigenen Daten stellen.

Auf dem iPhone gibt der Ring seine Daten direkt an Apple Health weiter. Android-Nutzer haben es schwerer: Eine direkte Anbindung an Health Connect gibt es bisher nicht. Wer die Daten trotzdem dort haben möchte, benötigt eine zusätzliche App wie Health Sync.

Die Daten landen in der Cloud. Hier ist es ein Vorteil, dass der Hersteller aus Österreich kommt: Die Daten werden verschlüsselt und DSGVO-konform auf Servern in der EU gespeichert, also innerhalb der EU. Ohne Internetverbindung speichert der Ring die Aktivitätsdaten bis zu 14 Tage lang lokal.

Aktivität & Tracking

Neben Puls, SpO2, HRV und Schlaf erfasst der My Nextring Sky auch Bewegungen im Alltag. Er zählt Schritte und schätzt die zurückgelegte Strecke und den Kalorienverbrauch. Den Kalorienwert sollte man aber nur als groben Richtwert sehen, besonders verlässlich ist er nicht. Einen VO2max-Wert ermittelt der Sky nicht. Diese Funktion bietet etwa der My Nextring N1X Ultra (Testbericht).

Im Reiter „Sport“ kann man Trainingseinheiten auch gezielt aufzeichnen, wie man es von Fitness-Trackern kennt. Ein Tipp auf „Go“ startet die Aufzeichnung. Beim Laufen nutzt der Ring dafür das GPS des gekoppelten Smartphones. Insgesamt stehen über 40 Sportarten zur Auswahl, etwa Radfahren, Krafttraining, Tennis, Tanzen und Wandern.

Beim Sport misst der Ring den Puls ordentlich, ganz so genau wie eine Sportuhr ist er aber nicht. Für Spaziergänge, Wanderungen oder lockeres Ausdauertraining im Freien reicht das als Orientierung locker aus. Bei intensivem Intervalltraining oder Krafttraining mit stark wechselnder Belastung liefern ein Brustgurt oder eine Sportuhr genauere Werte. Wer mit Hanteln trainiert, sollte einen Ring ohnehin ablegen.

Gesundheit & Schlaf

Der Ring ermittelt anhand der gesammelten Daten eine Bewertung des allgemeinen Gesundheitszustands. Sie steht ganz oben auf der Startseite der App. Dafür muss man den Ring regelmäßig tagsüber und nachts tragen. Die Bewertung umfasst Schlaf, Bewegung und Stress. Außerdem zeigt die App dort die Herzfrequenz und die geschätzte Sauerstoffsättigung (SpO2) an. Wer genauer wissen will, wie gestresst er ist, tippt auf der Startseite der App auf den Bereich „Balance“.

Noch ausführlicher wird es im Reiter „Gesundheit“. Dort finden sich Schritte, zurückgelegte Strecke und geschätzter Kalorienverbrauch, zudem Schlafdaten, Herzfrequenz, SpO2, HRV und Stress. Die Körpertemperatur zeigt die App nur als Verlauf ohne genaue Werte. HRV und Stress-Werte ermittelt der Ring automatisch im Hintergrund. Puls und SpO2 kann man bei Bedarf auch manuell messen. Nach 21 Tagen Tragezeit zeigt die App zudem ein geschätztes biologisches Alter an. Auch ein Zyklus-Tracking, das die Hauttemperatur einbezieht, ist möglich. Diese Funktion haben wir allerdings nicht getestet.

Den Schlaf teilt der Ring wie üblich in vier Phasen ein: wach, Leichtschlaf, Tiefschlaf und REM. Die Ergebnisse wirken insgesamt plausibel. Im Vergleich mit dem Oura Ring 5 (Testbericht) und dem EEG-Stirnband Muse S Athena (Testbericht) war die gemessene Schlafdauer aber meist zu lang. Der Grund: Oft wertet der Ring schon ruhiges Liegen im Bett als Schlaf. Wachphasen erkennt er nur, wenn man sich viel bewegt oder aufsteht. Im Schnitt hat er uns so etwa eine Stunde Schlaf zu viel angerechnet.

Wichtig: Der My Nextring Sky ist kein zertifiziertes Medizinprodukt. Seine Werte dienen nur als grobe Orientierung und ersetzen keinen Arztbesuch.

My Nextring Sky: App

My Nextring Sky: App

heise bestenlisten

My Nextring Sky: App

heise bestenlisten

My Nextring Sky: App

heise bestenlisten

My Nextring Sky: App

heise bestenlisten

My Nextring Sky: App

heise bestenlisten

My Nextring Sky: App

heise bestenlisten

My Nextring Sky: App

heise bestenlisten

My Nextring Sky: App

heise bestenlisten

My Nextring Sky: App

heise bestenlisten

Akku & Laden

Sechs bis sieben Tage hält der My Nextring Sky im Test durch. Damit landet er unter den bisher von uns getesteten Smart Rings im soliden Mittelfeld. Der Oura Ring 5 hält knapp zwei Tage länger durch, der My Nextring N1X Ultra fast doppelt so lange. Trotzdem ist das ein ordentlicher Wert: Den Ring einmal pro Woche aufzuladen, ist zumutbar.

Zum Laden setzt man den Ring auf eine Ladestation, an der er magnetisch hält. Die Station wird per USB-C-Kabel angeschlossen. Ein Netzteil liegt nicht bei, man muss also ein eigenes verwenden. Nach etwa 90 Minuten ist der Akku wieder voll. Ein Ladeetui mit Akku zum Laden unterwegs gibt es ebenfalls nicht.

Preis

Der My Nextring Sky kostet derzeit rund 280 Euro. Es gibt ihn in Schwarz, Silber und Gold. Ein Abo braucht man nicht. Die Ringgrößen reichen von 6 bis 13.

Fazit

Der My Nextring Sky ist dünner und leichter als die anderen Modelle des österreichischen Herstellers. Dadurch trägt er sich angenehmer als manch ein Konkurrent. Er bleibt aber deutlich breiter als etwa der neue Oura Ring oder der Ringconn Gen 3.

Erfreulich: Abogebühren fallen keine an, und auch beim Datenschutz nach DSGVO macht der Ring eine gute Figur. Die Pulsmessung reicht für den Alltag und lockeres Ausdauertraining locker aus. Die Schlafanalyse geht weitgehend in Ordnung, hat aber noch Luft nach oben. Meist zeigt sie eine zu lange Schlafdauer an. Als Orientierung taugt sie trotzdem.

Apple Health wird unterstützt, Health Connect unter Android leider nicht. Mit knapp einer Woche liegt die Akkulaufzeit im guten Mittelfeld. Wer einen Smart Ring ohne Abo von einem europäischen Anbieter sucht, bekommt mit dem Sky für rund 280 Euro eine spannende Alternative.

View the original on heise online →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.