ESPN DeportesQuiñones se acerca a líderes de goleo en ArabiaESPN🏈 SEC or Big Ten? Week 2 could set early CFP narrativesBBC NewsGolf: Solheim CupThe Jerusalem PostIran used AI to develop military, propaganda strategies, Anthropic report revealsDaily MaverickTHE GATHERING 2026: A top urbanist’s guide to building modern South African citiesוואלהה-CIA חשף: כבר ב-1998 הוזהר ממשל קלינטון מפיגוע מטוס של בן לאדןBBC عربيبزشكيان: لا أؤيد استمرار الحرب، وترامب يواجه ضغوطاً لإنهائها قبل نوفمبرCNETHave You Protested AI Recently? Anthropic May Be Watching You for PrecrimeskickerBoldt mit "vielen Fragezeichen" und einem klaren AppellIl Sole 24 OreSuperenalotto, centrato «6» da 223 milioni nel LeccheseBellaNaijaKiky Festus Walked Down the Aisle in the Custom Veekee James Gown of Her Dreams7sur7Anderlecht prend les choses en main à Malines (0-0)
The Daily Newsstand · Free, Always
Friday, September 11, 2026

Angebliche Entscheidung falsch?: FIFA zofft sich mit Marokko um das WM-Finale

Translate

Um die Fußball-WM 2030 ist ein feuriger Streit entbrannt: Es geht um das Endspiel in vier Jahren, das Marokko für sich beansprucht. Nun weist die FIFA Aussagen über eine bereits gefallene Entscheidung eiskalt zurück.

Die FIFA hat Aussagen aus Marokko über eine bereits gefallene Entscheidung zum Austragungsort des Endspiels der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 zurückgewiesen. Wie der Weltverband mitteilte, werde über den Spielort des Finales "zu gegebener Zeit" entschieden. Zuvor hatte Fouzi Lekjaa, Präsident des marokkanischen Fußballverbandes, erklärt, das Endspiel werde in Marokko stattfinden. Die WM-Endrunde 2030 wird auf drei Kontinenten ausgetragen - die meisten Begegnungen sollen in Spanien, Portugal und Marokko gespielt werden.

Als aussichtsreichste Kandidaten für das Finale sollen derzeit das Santiago Bernabeu in Madrid sowie ein geplantes Stadion mit 115.000 Plätzen in Benslimane nahe Casablanca sein. Lekjaa hatte am Mittwoch bei einer öffentlichen Veranstaltung in der Region erklärt: "Die Provinz Benslimane wird das WM-Finale ausrichten. Ob das einigen Leuten gefällt oder nicht."

Die FIFA widersprach dieser Darstellung jedoch. "Wie am 5. August 2026 kommuniziert, wird eine Entscheidung zu gegebener Zeit von der FIFA getroffen", erklärte ein Sprecher des Weltverbandes.

Die Debatte löste auch Reaktionen auf der iberischen Halbinsel aus. Real-Madrid-Trainer Jose Mourinho sprach sich für das Santiago Bernabeu als Austragungsort des Endspiels aus. "Ich würde ein Finale in Lissabon mögen, aber ich bin schon glücklich, dass ein Land wie unseres mindestens ein Spiel bekommt", sagte der portugiesische Coach. Mit Blick auf das Bernabeu-Stadion ergänzte Mourinho: "Wenn man in einem legendären, historischen Stadion spielen kann, in dem einige der größten Spieler der Geschichte gespielt haben, im Stadion des wichtigsten Vereins der Fußballgeschichte, dann sollte es hier sein."

View the original on n-tv

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.