PunchScholars urge Lagos mosques to improve documentation, sanitationBollywood HungamaAmitabh Bachchan greets fans at Jalsa behind bulletproof glass amid security threats; Abhishek Bachchan stays close by during Sunday traditionInquirerRillo open to dropping cyber libel, but PGMN host Hirro won’t apologizeThe Jerusalem PostSouth Korean sergeant killed on border with external wounds, as tensions with North escalate한겨레“전쟁 같은 육아지만 웃음에 행복”…제천 진은아·주우성 부부Inquirer EntertainmentHectic 2 weeks await Miss Universe 2026 delegates in Puerto RicoDaily MaverickThe African Century will be built through green industrialisation, not mined from the groundThe South AfricanReminder: World Rugby rankings as Springboks return to actionCNN TürkDEM Parti'den "Kent uzlaşısı" kararı!ХабрИИ-хакеры против ИИ-безопасников: гонка вооружений и скорости в 2026ZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFSouth China Morning PostAs BYD and Geely hit sales highs, pressure mounts on China’s smaller carmakers
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, November 2, 2026

KI-generierte Remixe: Spotify-Pläne verzögern sich wohl wegen der Künstler

Translate

Spotify kommt bei den Vorarbeiten für KI-generierte Remixe und Coverversionen von Songs langsamer voran als erhofft. Aktuell plant der Streamingdienst eine Einführung für Anfang 2027. Das berichtet die Financial Times unter Berufung auf eine eingeweihte Person. Demnach könnte der Dienst dafür 4 bis 5 US-Dollar pro Monat extra verlangen. Schwierig sei es vor allem, große zeitgenössische Musikerinnen und Musiker von einer Teilnahme zu überzeugen; einige etablierte ältere hätten dagegen Zustimmung signalisiert. Gespräche über die Teilnahme einzelner Künstler führt Spotify demnach gemeinsam mit Universal, der weltgrößten Plattenfirma. Mit Sony Music und Warner Music verhandelt der Dienst laut FT noch über Vereinbarungen für das Tool. Künstlerinnen und Künstler können laut dem Bericht selbst darüber entscheiden, auch wenn es einen Vertrag mit solch einer Plattenfirma gibt.

Ursprünglich hatten Universal und Spotify eine Vereinbarung zur Ermöglichung KI-generierter Remixe im Mai vorgestellt, danach wurde es darum aber still. Laut der britischen Zeitung hat Spotify-Co-Chef Gustav Söderström im August erklärt, dass das Angebot kommen werde, wenn es fertig sei. Zunächst solle eine öffentliche Research Preview für einige Nutzer folgen. Der Bericht legt jetzt nahe, dass die Verzögerung auf den Widerstand aktueller Musikerinnen und Musiker zurückgeht. Anfang Oktober hat etwa die US-amerikanische Sängerin Olivia Rodrigo dem Hollywood Reporter erklärt: „Ich würde nie KI in irgendeiner meiner Musik nutzen, absolutes Nein.“ Die Kunstschaffenden sollen demnach einen Anteil der Zusatzgebühren erhalten, wenn ihre Songs mit KI-Hilfe verändert werden.

Im Rahmen des geplanten Angebots soll man die Songs teilnehmender Künstlerinnen und Künstler von einer KI anpassen lassen können. Vorstellbar sind demnach Coverversionen eines Songs oder Remixe eines Rocksongs als Dance-Version. Es geht also anders als bei anderen KI-Musikdiensten nicht darum, komplett neue Songs ohne Vorlage zu generieren. Weil ein Abkommen mit einer Plattenfirma nicht ausreicht, sind dafür offenbar zähe Verhandlungen mit den Musikerinnen und Musikern nötig. Trotzdem schätzt der Bernstein-Analyst Ian Moore laut der Zeitung, dass sieben bis acht Prozent der zahlenden Spotify-Kundschaft in den USA das Angebot bis Ende 2028 nutzen könnten. Das könne dem schwedischen Streamingdienst helfen, seine Ziele beim Umsatzwachstum zu erreichen.

View the original on heise online →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.