Start in die neue NBA-Saison – Nach spektakulären Wechseln: Werden die Karten neu gemischt?

Als amtierender Champion steigen im Osten die New York Knicks als Gejagte in die 81. NBA-Saison. Herausgefordert werden dürfte das Team um Schlüsselspieler Jalen Brunson von den Philadelphia 76ers und Miami Heat – beide Franchisen haben im Sommer einen Star verpflichtet:
- Philadelphia: Nach 8 Saisons bei den Lakers will es LeBron James mit 41 Jahren noch einmal wissen. Zusammen mit Neuzugang Jaylen Brown (Boston) und Starcenter Joel Embiid eine schlagkräftige Truppe – wenn alle gesund bleiben.
- Miami: Nach zwei Erstrunden-Niederlagen in den Playoffs wollen die Heat an frühere Erfolge anknüpfen. Mit Giannis Antetokounmpo glaubt man das fehlende Puzzleteil gefunden zu haben. Der 2,11-m-Hüne aus Athen machte aus den wenig beachteten Milwaukee Bucks ein Spitzenteam, das 2021 den Titel gewann.
Top-Transfers des Sommers
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Bild 1 von 5. LeBron James (von L.A. Lakers zu Philadelphia 76ers). Nostalgiker hatten gehofft, dass der neben Michael Jordan wohl beste Spieler der Geschichte noch einmal in seine Heimat Cleveland wechselt. 2016 hatte er die Cavaliers nach über einem halben Jahrhundert ohne Titel erlöst. Ob er mit den «Sixers» ebenfalls um den Titel mitspielen wird? Bildquelle: Getty Images/Mitchell Leff.
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Bild 2 von 5. Jaylen Brown (von Boston Celtics zu Philadelphia 76ers). Neben James haben die «Sixers» mit Jaylen Brown einen zweiten Topshot geholt. Nach einer 10-jährigen Ära in Boston, die 2024 mit der Meisterschaft gekrönt wurde, soll der ehemalige Finals-MVP nun an der Seite von Legende James seine Scoring-Qualitäten ausspielen. Bildquelle: Getty Images/Mitchell Leff.
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Bild 3 von 5. Giannis Antetokounmpo (von Milwaukee Bucks zu Miami Heat). Mit 31 Jahren ist die Gesundheit ein Fragezeichen, doch wenn er auf dem Parkett steht, ist Antetokounmpo eine Wucht. Letzte Saison war Milwaukee in Spielen ohne den Griechen eines der drei schlechtesten Teams der Liga, mit ihm gehörten sie zu den Top 10. Bildquelle: Getty Images/Minas Panagiotakis.
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Bild 4 von 5. Kawhi Leonard (von L.A. Clippers zu Toronto Raptors). Nur eine seiner 15 Saisons in der NBA spielte Leonard bei den Toronto Raptors. Doch diese hatte es in sich. Der 35-jährige Kalifornier holte seinen zweiten Meistertitel (nach einem in San Antonio) und buchte in den Playoffs 732 Punkte. Einzig LeBron James (2018/748) und Michael Jordan (1992/759) waren je einmal besser. Bildquelle: Getty Images/Cole Burston.
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Bild 5 von 5. Paul George (von Philadelphia 76ers zu Boston Celtics). Die Boston Celtics, der Rekordchampion, der zuletzt vor drei Saisons ganz oben war, verloren ihren Starspieler Jaylen Brown an Philadelphia und bekamen dafür den 36-jährigen George. Der neunfache All-Star wird Brown nicht ersetzen können. Aber er ist ein hervorragender Teamplayer, der seine Mannschaft mitreissen kann. Bildquelle: Keystone/AP/Charles Krupa.
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Im Westen könnte es auf einen Zweikampf der Vorjahresfinalisten hinauslaufen: Die Oklahoma City Thunder mit dem kanadischen Guard Shai Gilgeous-Alexander und die San Antonio Spurs um dem französischen Superstar Victor Wembanyama gelten als Top-Favoriten.
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