Das Geheimnis für mild schmeckenden Kaffee, mit weniger Zucker

Eine Prise reicht
Das Geheimnis für mild schmeckenden Kaffee, mit weniger Zucker
Kaffee ist euch zu bitter, aber ihr wollt weniger Zucker trinken? Dann könnte ein Gewürz helfen, das ihr vermutlich längst zu Hause habt. Eine kleine Prise Zimt nimmt dem Kaffee die bittere Note und verändert seinen Geschmack kaum.
Publiziert: vor 25 Minuten
Aktualisiert: 28.09.2026 um 11:03 Uhr
- Zimt statt Zucker im Kaffee: Gesünder und verfeinert den Geschmack
- Zwei Prisen Zimt in Filterkaffee überdecken die Bitterstoffe effektiv
- Zimt wirkt entzündungshemmend, fördert Verdauung und hebt die Stimmung
Was im oder zum Kaffee am besten schmeckt, darüber lässt sich streiten. Die einen schwören auf Hafermilch, die anderen würden niemals auf ihre heiligen zwei Teelöffel Zucker verzichten. So unterschiedlich unsere Lieblingszutaten auch sein mögen, schlussendlich haben sie alle das gleiche Ziel: Sie sollen den bitteren Geschmack des Kaffees verfeinern.
Alles schön und gut! Aber bei täglich vier bis fünf mit Zucker angereicherten Tassen des schwarzen Gebräus, beklagt sich der Körper irgendwann über die grosse Menge an Süssstoffen. Und genau hier kommt unsere geheime, gesunde Zutat ins Spiel. Habt ihr sie schon erraten? Kakaopulver ist es nicht, sondern … Zimt!
Natürliches Heilmittel
Ja, wirklich, das Gewürz überdeckt die Bitterstoffe im Kaffee. Am besten funktioniert der Trick bei Filterkaffee, weil man etwa zwei Prisen Zimt direkt ins Pulver geben und dieses anschliessend mit heissem Wasser übergiessen kann.
Wer nur eine Maschine mit Kapseln zu Hause hat, kann den Zimt in die leere Tasse geben und dann erst den Startknopf drücken, damit sich der Kaffee mit dem Gewürz vermischt. Das Ganze nochmals kurz umrühren und fertig! Und keine Angst, der Kaffee schmeckt deshalb nicht nach Zimt – dafür ist die Menge zu klein.
Zimt ist nicht bloss eine gesündere Alternative zum herkömmlichen Zucker, sondern wirkt entzündungshemmend, regt die Verdauung an und soll sogar für gute Stimmung sorgen. Ausprobieren lohnt sich also definitiv.
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