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Sunday, September 13, 2026

Kommentar zum Basler Kommunikations-Wirrwarr: Wie der FCB in die Fake-News-Falle tappte

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Kommentar zum Basler Kommunikations-Wirrwarr

Wie der FCB in die Fake-News-Falle tappte

Basels Kommunikation rund um die Entlassung von Trainer Stephan Lichtsteiner ist ein Wirrwarr. Und für den FCB nicht nur peinlich, sondern auch ein Lehrstück, wie Blick-Sportchef Emanuel Gisi in seinem Kommentar meint.

Publiziert: vor 19 Minuten

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Emanuel GisiSportchef

Stephan Lichtsteiner ist weg. Drei Wochen nach der Stellungnahme, in der der FC Basel die Blick-Recherchen zur klubinternen Kritik am Trainer als «diffamierende Kampagne», als «fragwürdig» und «äusserst beschämend» zurückwies, hat der Klub ihn entlassen.

Ups.

Man muss kein Medienprofi sein, um zu merken: Wer kurz nach «fragwürdig» und «beschämend» den Trainer feuert, bestätigt die Recherche dann eben doch.
Das Muster kennt man mittlerweile: Unbequeme Fragen kommen – und statt sich damit auseinanderzusetzen, werden sie inhaltlich gar nicht erst angefasst, sondern zur Diffamierung erklärt. Das mag in Zeiten von alternativen Fakten und Fake News verlockend sein. Aber ein Thema erledigt sich deswegen nicht, wenn wie in diesem Fall etwas dran ist.

Peinlich für den FCB. Und ein Lehrstück dafür, dass auch Medienarbeit die Realität nicht komplett ausblenden sollte.

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Mannschaft

SP

TD

PT

1

FC Lugano

FC Lugano

7

13

19

2

BSC Young Boys

BSC Young Boys

8

12

16

3

FC Sion

FC Sion

7

6

15

4

FC Basel

FC Basel

7

0

10

5

FC St. Gallen

FC St. Gallen

7

-2

10

6

FC Luzern

FC Luzern

7

-3

9

7

Grasshopper Club Zürich

Grasshopper Club Zürich

7

-4

8

8

FC Thun

FC Thun

7

-7

7

8

FC Zürich

FC Zürich

7

-7

7

10

FC Vaduz

FC Vaduz

7

-1

6

11

FC Lausanne-Sport

FC Lausanne-Sport

7

-3

6

12

Servette FC

Servette FC

6

-4

4

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