Seltener Auftritt: Kanye posiert mit seinen vier Kids

- Mit seiner Show «Season 01» meldet sich Kanye West nach vier Jahren Pause als Modemacher zurück.
- Die Yeezy-Präsentation findet im Flagship-Store in Los Angeles statt, begleitet von seinen vier Kindern und Bianca Censori.
- Frühere Skandale schadeten Yeezy stark, unter anderem trennte sich Adidas von der Marke.
Nach vierjähriger Pause bringt Kanye West (49) mit «Season 01» den Stein wieder ins Rollen. Die Modenschau seiner Marke «Yeezy» fand in deren Flagship-Store in Los Angeles statt. Für einen seltenen Anblick sorgten seine vier Kinder, die aus der Ehe mit Kim Kardashian stammen. Auch Kanyes jetzige Frau Bianca Censori (31), die bekannt für gewagte, freizügige Looks ist, posierte neben den Kindern des Modeschöpfers.
West präsentierte seine Kollektion in einem All-Black-Look. Seine 13-jährige Tochter North kommt modisch offenbar ganz nach dem Papa: Sie trug ein langes schwarzes Gewand mit festen Stiefeln.
Ganz im Sinne der neuesten Kollektion waren Saint (10), Chicago (8) und Psalm (7) in Erdtönen gekleidet, so auch Bianca. Die 31-Jährige trug einen beigen Ganzkörperanzug, der durch seinen tiefen Ausschnitt ihr Dekolleté und die straffe Körpermitte zur Geltung brachte.
Die Zusammenkunft der Familie wurde im Netz gefeiert. Eine Userin schrieb: «Er ist wahrscheinlich so glücklich, wie er seit Jahren nicht mehr war.» Ein anderer kommentierte: «Wie Kanye North ansieht, einfach so süss.» Auch Bianca erhielt Zuspruch, jemand kommentierte: «Bianca sieht atemberaubend aus.»
Hakenkreuz-Shirt sorgte für Shitstorm
Die Marke Yeezy gründete West im Jahr 2015. Die letzte Show liegt bereits einige Jahre zurück. Im Jahr 2022 präsentierte Kanye seine Mode während der Paris Fashion Week. Für Aufruhr sorgten damals T-Shirts mit dem Schriftzug «White Lives Matter», die der Rapper und mehrere Models trugen. Einige Prominente und weitere Zuschauer verliessen daraufhin die Show.
Zeitweise stellte er nur noch ein weisses Shirt mit einem schwarzen Hakenkreuz in seinen Online-Shop, welches umgerechnet 16 Franken kostete. Die Anti-Defamation League stufte den Spruch als rechtsextreme Hassparole ein, daraufhin stellte auch Adidas die Kooperation mit Yeezy ein.
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Stella Regenscheit (str), arbeitet seit 2026 für 20 Minuten. Sie ist Praktikantin im People-Ressort.
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