ESPNFollow live: Chile evens score vs. USMNTThe Jerusalem PostTrump, tech executives release 'morally binding' accord amid rising fears over AI safetyESPN DeportesPese a dominar, Estados Unidos se descuida y permite empate chilenoCNN TürkRESMİ GAZETE KARARLARI 30 EYLÜL: Resmi Gazete kararları neler oldu? İstanbul Beykent Üniversitesi Öğretim Üyesi alımı ilanı yayınlandı!PunchLagos exhibition creates market for artistsDaily MaverickRANKINGS UP: Cape Town hosts world’s higher education elite while SA universities riseInquirerMarcos institutionalizes DBM’s Compass for transparent gov’t spendingColliderMichael Fassbender’s R-Rated Sci-Fi Thriller Officially Loses Box Office MomentumUOLSuspeito em fuga pula muro de escola, assusta crianças e vai preso pela GCM em ApucaranaMalay MailFlash floods in major urban centres and cities are becoming too frequent in Asean — Phar Kim Beng매일경제“자연·교통·직장 3박자”…아크메르 동탄 10월 공급الشرقوسط تحقيقات مالية في تركيا.. أردوغان يشكل لجنة لإدارة تصفية صناديق استثمار
The Daily Newsstand · Free, Always
Wednesday, September 30, 2026

Nati-Stimmen nach SCO vs. SUI – Kunstschütze Rodriguez: «Einfach super geschossen, oder?»

Translate

3 Tage nach dem souveränen 3:0-Startsieg in die Liga B der Nations League in Nordmazedonien feierte die Nati einen weiteren abgeklärten 3:0-Erfolg in Glasgow. Gegen Schottland spielte den Schweizern auch ein früher Platzverweis gegen Jack Hendry (11.) in die Karten.

Das Foul nutzte Ricardo Rodriguez, um die Schweiz mit einem direkten Freistoss in Führung zu bringen. «Einfach super geschossen, oder?», meinte der routinierte Linksverteidiger nach dem Spiel lächelnd. «Wir wissen, dass er das kann. Das ist etwas, das er nicht so schnell verlernt», ergänzte Captain Manuel Akanji, der den Freistoss-Kracher zusätzlich hervorhob: «Es war ein wichtiges Tor direkt nach der roten Karte. Das hat etwas Druck herausgenommen.»

Amdouni macht Eigenwerbung

Für Rodriguez war es das 10. Länderspieltor, das erste in einem Pflichtspiel seit dem Nations-League-Halbfinal gegen Portugal am 5. Juni 2019 (1:3).

Allzu viel Lob wollte der 34-Jährige aber nicht kriegen. «Jetzt müssen wir noch sein Tor anschauen», meinte Rodriguez mit Verweis auf Zeki Amdouni, der während des Interviews neben ihm stand. «Eine Riesenkiste», so Rodriguez' Beurteilung. Nach seinem Doppelpack gegen Nordmazedonien am Samstag traf Amdouni erneut. Der 25-Jährige hat den Start in die Nations-League-Kampagne perfekt genutzt, um in Abwesenheit von Breel Embolo Eigenwerbung zu betreiben.

Elvedi und die Zahl 30

Neben Rodriguez trat noch ein weiterer Spieler als Torschütze in Erscheinung, der normalerweise eher für das Toreverhindern zuständig ist: Nico Elvedi. Im Anschluss an einen Eckball verwertete der Leeds-Legionär eine Hereingabe von Dan Ndoye in Torjägermanier: «Ich fühle mich momentan sehr gut. Das Selbstvertrauen ist extrem da. Ich bin froh, konnte ich der Mannschaft mit einem Tor helfen.»

Ein Erfolgserlebnis ausgerechnet wenige Stunden vor seinem 30. Geburtstag. Es sei schon speziell, so der Zürcher, der in der Premier League mit der Trikotnummer 30 aufläuft und nun am 30. September 30 Jahre alt wird. «Mal schauen, was der Trainer heute noch zulässt. Ich hoffe, wir können noch zusammen anstossen», so Elvedi.

Vorfreude auf das Heimpublikum

Angesichts der sauberen Vorstellung dürfte die Chance gross sein, dass Yakin tatsächlich noch etwas zulässt. Der Nati-Trainer zeigte sich nach der Partie jedenfalls höchst zufrieden. «Die Mannschaft macht dort weiter, wo sie aufgehört hat. Es war eine reife Leistung. Wir haben defensiv konzentriert gearbeitet.»

Der Blick des 52-Jährigen ging kurz nach dem 2. Sieg im 2. Spiel bereits wieder nach vorne in Richtung Slowenien-Spiel. «Wir wollen die Gruppe gewinnen und sind auf einem guten Weg. Nach der WM und 2 Auswärtsspielen freuen wir uns nun auf das eigene Publikum.» Anpfiff in Luzern ist am Samstag um 20:45 Uhr (live auf SRF zwei).

View the original on SRF News →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.