PunchVIDEO: From Schmeichel to Alisson, six goalkeepers with EPL goalsThe Jerusalem PostANU adds three new artworks to 'October 7' exhibit as Israel marks third anniversary of massacreESPNTransfer rumors, news: Bayern brace for tough contract talks with OliseBollywood HungamaRakul Preet Singh BREAKS silence on Income Tax searches, DENIES involvement in illegal foreign remittances: "Have been paying my due taxes since the age of 20"InquirerFoul odor prompts shoreline inspection in Mamburao한겨레[인터뷰] 미 공화당 텃밭서 11년 버틴 한국계 정치인…이제 주지사 노린다ZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFSBS 뉴스군 "북한군 지뢰 최종 판단, 오늘 지뢰 지대 제거 작전"SportstarNetherlands coach Xavi satisfied with first four games in chargeVanguardRivers: Police rescue kidnap victim, nab two suspectsInvesting.comGoldman Sachs anticipe des gains pour le real brésilien après les électionsInvesting.comGoldman Sachs prevé ganancias del real brasileño tras elecciones
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, October 5, 2026

Saisonbilanz im Mountainbike – Sina Frei und Co. machen Nino Schurter vergessen

Translate
Fahrradrennfahrer unter grossem Siegerbanner im Freien.
Legende: Stand des Öfteren auf der Seite der «Winner» Sina Frei. Piotr Staron/Getty Images

Es begann mit dem ersten Weltcupsieg beim Auftakt in Südkorea, gipfelte in EM- und WM-Gold und mündete in den Weltcupsiegen 2 und 3 im Cross Country, den Podestplätzen 4 bis 6 der Saison, dem Disziplinensieg im Short Track sowie dem 2. Platz im Gesamtweltcup: Mit 29 Jahren ist Sina Frei dort angekommen, wo sie Experten seit den durchschlagenden Erfolgen als Juniorin und U23-Fahrerin schon früher gesehen haben.

«Es ist die perfekte Saison. Sie startet mit einem Sieg und endet mit einem Sieg im Regenbogentrikot. Ich bin stolz auf mich und mein Team», sagt Frei am Samstag in Lake Placid nach ihrem abschliessenden Sieg im Cross-Country-Rennen.

Tatsächlich hätte das Jahr für Frei kaum besser laufen können. In 14 der 20 Rennen, die sie 2026 auf der Weltbühne bestritt, stieg sie auf das Podest. Einzig im Gesamtweltcup stand ihr die Schwedin Jenny Rissveds vor der Sonne.

Fünf Schweizerinnen in den Top 11

Zusammen mit Alessandra Keller (6. im Gesamtweltcup), Nicole Koller (7.) und Ronja Blöchlinger (8.) sorgte Frei für eine beeindruckende Schweizer Dichte an der Spitze des Frauen-Mountainbike-Sports.

Wir können jetzt ernten, was wir in den letzten zehn Jahren in den Mountainbike-Sport investiert haben.

Angesichts der Tatsache, dass Jolanda Neff (11.) seit den aufgetretenen Atemproblemen vor zwei Jahren (noch) nicht wieder regelmässig ganz vorne mitmischt und Linda Indergand zurückgetreten ist, durfte man mit dieser Entwicklung nicht unbedingt rechnen. Nur in einem der neun Cross-Country-Weltcuprennen der Saison (in La Thuile) war keine Schweizerin in den Top 3 vertreten.

Für die Frauen-Nationaltrainerin Kathrin Stirnemann sind die Erfolge das Ergebnis gezielter Anstrengungen: «Wir können jetzt ernten, was wir in den letzten zehn Jahren in den Mountainbike-Sport investiert haben. Dass in jedem Rennen vier oder fünf Schweizerinnen in die Top 10 fahren können, ist neu. Das erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, dass eine ganz vorne landet.»

Lillos Traumstart

Bei den Männern begann das Jahr 1 nach dem Rücktritt von Nino Schurter ebenfalls mit einem Paukenschlag. Wie Frei triumphierte auch Dario Lillo bei der Premiere in Yongpyong. Zweimal schaffte es im weiteren Verlauf auch Filippo Colombo aufs Podest. Doch in der Summe waren Athleten aus anderen Nationen stärker, insbesondere jene aus Frankreich um den Gesamtweltcupsieger Luca Martin und den -zweiten Adrien Boichis.

Fabio Püntener, der im Scott-Team in die Fussstapfen von Schurter trat, klassierte sich nur einmal ausserhalb der Top 15. Weitere Podestplätze kamen im Weltcup für den grossgewachsenen Urner nach der starken Vorsaison indes nicht hinzu. «In der letzten Saison war jedes Rennen super. In dieser hatte ich einige recht gute, aber auch ein paar durchzogene», so Püntener, der Anfang August an der Heim-EM im Tessin Bronze gewann.

View the original on SRF News →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.