PunchLawyer faults Akpabio over jail term view for suicide survivorsThe Jerusalem PostIran tensions, Syria talks put Iraqi Kurdistan at the center of Middle Eastern diplomacy - analysisBollywood HungamaEXCLUSIVE: Rohit Shetty-backed Krithi Shetty-starrer titled Hum Tere Pyaar Mein; to be directed by his protégé Vidhi GhodgaonkarESPN'We're a really hard team to beat': Brewers prove their way can take down anyoneRTP DesportoMundial de Hóquei. Portugal defronta Itália após desaire com EspanhaInquirerGroup backs MILF’s Ebrahim as new BARMM gov’t headZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioIl Fatto QuotidianoPedro Sanchez risponde a Luciana Littizzetto: “Io in Italia a guidare il campo largo? Devo rimanere il Spagna a cucinare paella per almeno quattro anni. Sempre tuo, Pedro Pedro Pedro”Daily MailRussell Brand trial latest updates: Comedian 'is a ruthless and manipulative sexual predator with a voracious sexual appetite', and told friend he 'wanted to bed 5,000 women in his lifetime', court hearsTagesschauVerurteilter Signa-Gründer Benko darf in den Hausarrest wechselnn-tvAngreifer verfasste Manifest: Polizei stuft Schulattacke in Schongau als rechte Gewalttat einالشرقاليابان تعتزم استدعاء سفير روسيا بعد اعتقال صحافي بتهمة التجسس
The Daily Newsstand · Free, Always
Wednesday, October 14, 2026

Koutsidis und der "positive Schock"

Translate

Erst am Deadline Day wechselte Isidoros Koutsidis nach Braunschweig. Nachdem sein erster Einsatz in Kaiserslautern bereits nach acht Minuten wegen eines Muskelfaserrisses beendet war, gab der Innenverteidiger nun gegen Kiel sein "richtiges" Eintracht-Debüt. Mit Licht und Schatten - sowie Nervosität. Die soll sich schnell legen.

In Braunschweig angekommen: Isidoros Koutsidis

In Braunschweig angekommen: Isidoros Koutsidis IMAGO/Darius Simka

Die Nervosität stand mit auf dem Platz. Zumindest wirkte es bis hoch auf die Tribüne so. Das ist nicht ungewöhnlich. Schließlich war die Partie gegen Kiel der erste Einsatz für Isidoros Koutsidis im Heimstadion von Eintracht Braunschweig. Eigentlich geht der Auftritt sogar als Debüt für die Blau-Gelben durch. Die wenigen Minuten, die er vor der Länderspielpause beim 0:1 in Kaiserslautern abgerissen hat, die zählen irgendwie nicht.

Zum Debüt

Und so wirkte die Partie des griechischen Innenverteidigers irgendwie wie ein Zwiespalt. Zwischen starke Defensivtacklings und gutes Stellungsspiel schlichen sich Zitterpässe und jugendliches Ungestüm. Aber Koutsidis versteckte sich nicht, ließ sein Potenzial aufblitzen. Bei seinem Trainer Lars Kornetka scheint er ohnehin einen Stein im Brett zu haben.

Es war ein positiver Schock für mich, als ich gesehen habe, dass ich nach Braunschweig gehe.

Isidoros Koutsidis

Denn dass der 1,95-Meter-Mann auf dem Betzenberg nur ein paar Zeigerumdrehungen lang mitmischte, lag nicht etwa an einer späten Einwechslung. Kurz nach dem Anpfiff war er zu Boden gesunken, hatte sich einen Muskelfaserriss zugezogen. Nach der Länderspielpause stand er trotzdem wieder in der Startelf. Kornetka zog die Frische des Griechen der Zweitligaerfahrung eines Lukas Frenkert vor.

Womöglich auch, weil sich die Eintracht von ihm einen Fortschritt im Spielaufbau aus der Viererkette heraus erhofft. Er ist beidfüßig. Dieses Profil bildet keiner der anderen Innenverteidiger ab. Das ist einer der Gründe, warum die Braunschweiger Koutsidis am Deadline Day gerade noch durch das Transferfenster zogen, bevor es schloss. Dieser 1. September war stressig für Koutsidis. "Es war ein positiver Schock für mich, als ich gesehen habe, dass ich nach Braunschweig gehe, denn in der letzten Stunde davor dachte ich: Vielleicht komme ich nicht", sagt er.

Den ganzen Tag lang wischte er über das Handy. In der Hoffnung, die frohe Kunde über den Transfer möge einflattern. Dann war es so weit. Hastig packte er ein paar Klamotten, buchte seine Reise und hetzte zum Flughafen. In Braunschweig dagegen wurde zuvor verhandelt. Koutsidis war nicht der einzige Kandidat auf der Liste. Es ist zu hören, dass unter anderem auch Hendry Blank dazugehört hat. Den verschlug es schließlich nach Fürth - dem nächsten Gegner der Eintracht.

Erste Station im Ausland

Gut möglich, dass sich beide also bald gegenüberstehen werden. Obwohl sie selbst vermutlich nicht viel voneinander wissen. Koutsidis jedenfalls ist froh, dass es mit dem Wechsel von Olympiakos Piräus zur Eintracht geklappt hat. Er wollte gerne nach Deutschland. Das "kräftige, sagen wir athletische Spiel" passe zu ihm, wie er sagt. Mit gerade einmal 21 Jahren ist es seine erste Station im Ausland - fern der Familie. Ein wenig Nervosität sei da erlaubt. Die wird sich ganz sicher legen. Womöglich schon in Fürth.

View the original on kicker →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.