PunchMotorboy dies in Lagos truck collisionESPN DeportesEntre mariachis, Canelo supera la báscula para enfrentar a MbilliESPN'The hardest game that we will play': Everything on the line in WNBA Finals' historic Game 7Daily MaverickTHEATRE REVIEW: Into the Woods brings Sondheim’s dark, unhinged fairy tales to Cape TownThe Jerusalem PostKhamenei: IRGC will have 'immediate, unrestricted response' to any US, Israeli threatsUOLMulher passa por cirurgia em Arapongas após engolir drogas para entrar em presídioColliderRidley Scott's Last Historical Epic With Russell Crowe Officially Hits Prime VideoIl Fatto Quotidiano“La vecchiaia mi fa paura, mi fa schifo. Ritengo che sia volgare, perché proprio questo disfacimento del corpo è veramente volgare, è una cosa proprio che è inaccettabile”: così Francesco PaolantoniCNN بالعربية"دون قيود جغرافية".. مرشد إيران يصدر أوامره بالرد على أي تهديد جديدIranWireمجتبی خامنه‌ای: پاسخ ایران به هرگونه تهدید بدون محدودیت جغرافیایی خواهد بودMyJoyOnlineJohn Jinapor urges unity after NDC Yapei-Kusawgu constituency electionANSAL'ayatollah Khamenei agli Usa: 'Risponderemo a ogni minaccia'
The Daily Newsstand · Free, Always
Saturday, October 31, 2026

Zögern vor Nati-Rückkehr – «Kollektivstrafe»: Embolo von Verband «enttäuscht»

Translate
Ein Fussballspieler in einem roten Trikot auf dem Spielfeld.
Legende: Trotz Reintegration: Vorwürfe an den Verband Breel Embolo. Imago/DeFodi

Nati-Stürmer Breel Embolo hat nach eigenen Aussagen kein Verständnis dafür, dass er wegen der Covid-Zertifikats-Affäre für die letzten Nations-League-Spiele nicht aufgeboten wurde. Er habe das Gefühl, «mein Verbot, im September zum Team zu reisen, sei gewissermassen eine Kollektivstrafe», sagte der 29-Jährige in einem Interview mit der Schweiz am Wochenende.

Embolo sagte, die Umstände seines Vergehens seien «seit mehreren Jahren» bekannt gewesen. Neu sei einzig gewesen, dass sein Strafbefehl publik geworden sei. Der 92-fache Internationale war 2025 wegen mehrfacher Anstiftung zu Urkundenfälschung verurteilt worden, weil er 2021 für sich und eine Bekannte ein gefälschtes Covid-Reisezertifikat erwarb.

Embolo ist der Ansicht, sein Fall unterscheide sich von jenem von Granit Xhaka, der gestanden hatte, eine gefälschte Impfbestätigung gekauft zu haben. «Ich bin geimpft. Dreimal. Also ist es ein ganz anderer Fall als bei Granit», sagte er. «Da waren der SFV und ich nicht auf einem gemeinsamen Nenner.»

Teile des Verbandes «nicht loyal»

Der bei Atlanta in der Major League Soccer engagierte Stürmer äusserte sich auch anderweitig kritisch zum Umfeld des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV). Es gebe «Leute, die Dinge leaken. Die nicht loyal sind zu dir und zu deiner Mannschaft.» Er bezog sich auf einen Medienbericht während der WM, in dem Xhaka als «Tyrann» dargestellt worden sei. «Aber Granit ist kein Tyrann. Er will schlicht immer gewinnen.»

Namen nannte Embolo nicht, betonte aber: «Mit Muri (Nati-Coach Murat Yakin), mit (Nati-Direktor Pierluigi) Tami und der Mannschaft habe ich kein Problem.» Gleichzeitig forderte er: «Langfristig muss der SFV ein paar Dinge klären. Egal ob es mich betrifft oder andere Spieler. Das ist für mich die wichtigste Message.»

Für die November-Spiele wird Embolo in den Kreis der Nati zurückkehren. Er sei in dieser Frage allerdings «bis vor Kurzem bei 50/50» gewesen. «Ich habe nun aber entschieden, dabei zu sein.»

Entschuldigung, aber kein Schuldgefühl

Embolo warf in dem Interview auch einen Blick zurück auf den WM-Viertelfinal gegen Argentinien, in dem er in einem umstrittenen Entscheid vom Platz gestellt worden war. «Wäre die Rote Karte nicht gewesen, dann hätten wir wahrscheinlich den Halbfinal erreicht. Das ist es, was schmerzt.» In der Kabine habe er sich beim Team entschuldigt. «Ich habe geweint. Es ging mir wirklich nicht gut.» Gleichzeitig betonte er, dass er sich nicht schuldig fühle.

View the original on SRF News →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.