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Friday, October 9, 2026

Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – 9 Modelle zum Nachrüsten im Test

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Fußbodenheizung smart nachrüsten: Wir haben neun Thermostate mit Matter, Thread und WLAN getestet – in Hersteller-Apps, Home Assistant und Apple Home.

Unser Testsieger unter den Thermostaten für wassergeführte Fußbodenheizungen ist das Tado X 2. Gen. (verkabelt) ab 90 Euro – es liefert wie der Vorgänger Tado X im Test Daten zu Heizdauer und Heizintensität. Technologiesieger ist das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor für 178 Euro, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet das Meross MTS215B für 55 Euro.

Wer vor dem Winterurlaub die Fußbodenheizung herunterregelt, merkt bei der Rückkehr, wie lange es dauert, bis die Räume wieder angenehm temperiert sind. Die thermische Trägheit des Estrichs und die niedrigen Vorlauftemperaturen machen schnelle Anpassungen unmöglich. Genau hier liegt die Stärke smarter Thermostate: Sie lassen sich vorab per App steuern, sodass das Zuhause bei der Ankunft bereits warm ist.

Spektakuläre Energieeinsparungen sollte man dagegen nicht erwarten – wie viel drin ist, hängt stark von Gebäude und Nutzung ab. Der Hauptnutzen liegt in präziser Regelung, transparenter Verbrauchsübersicht und der Einbindung ins Smart Home. Wir haben neun Modelle getestet, in den Hersteller-Apps ebenso wie in Home Assistant und Apple Home.

Das Wichtigste in Kürze

  • Testsieger: Tado X 2. Gen (verkabelt) – beste App, Anzeige der Heizintensität, Thread und Matter (90 Euro)
  • Technologiesieger: Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor – Glasfront, Dauer­anzeige von Temperatur, Luftfeuchte und CO₂ (178 Euro)
  • Preis-Leistungs-Sieger: Meross MTS215B – Matter, einfache Installation, lokal in Home Assistant mit vielen Entitäten (55 Euro)
  • Vor dem Kauf prüfen: Arbeiten die Stellantriebe mit 230 V? Das ist in Privathaushalten der Standard und steht auf den Antrieben am Heizkreisverteiler.
  • Montage: Alle Modelle werden mit den Stellantrieben verkabelt und sitzen am Platz des bisherigen Thermostats. Sieben benötigen zusätzlich 230 V, die beiden Tado X kommen mit Batterie beziehungsweise Akku aus.
  • Achtung: Arbeiten an der Festinstallation gehören in die Hand einer Elektrofachkraft.

Welches smarte Thermostat für die Fußbodenheizung ist das beste?

Sämtliche von uns getesteten Thermostate arbeiten zuverlässig und geben nur wenig Anlass zu Kritik. Nur weil Modell A bei uns auf dem ersten und Variante B auf dem letzten Platz steht, bedeutet das noch lange nicht, dass diese Reihenfolge auf jeden Anwendungsfall zutrifft.

Wem etwa Design und Haptik wichtig sind und Geld keine Rolle spielt, wird unseren Technologiesieger bevorzugen. Das Homematic IP Glas-Wandthermostat sieht nicht nur gut aus, sondern zeigt auf seinem Display Temperatur, Luftfeuchte und CO₂ abwechselnd an.

Stehen hingegen eine besonders gute App oder eine leistungsfähige Integration für Home Assistant im Vordergrund, führt kein Weg am Tado X 2. Gen vorbei. Unser Testsieger verrät in der App nicht nur, wann geheizt wird, sondern auch, wie stark.

Wer möglichst wenig ausgeben und trotzdem nicht auf Matter verzichten möchte, greift zum Meross MTS215B. Als Preis-Leistungs-Sieger punktet es mit unkomplizierter WLAN-Installation und lässt sich dank lokaler Integration nahezu vollständig von Home Assistant aus steuern.

KURZÜBERSICHT

Tado X (2. Gen.)

Das Tado X (2. Gen.) ist ein gelungenes Upgrade: schlanker, intuitiver und mit USB-C-Akku statt Einwegbatterien. Die App bleibt eine der besten im Smart-Heating-Segment, und die Matter/Thread-Anbindung macht das Gerät zukunftssicher. Home-Assistant-Anwender mit mehreren Tado-X-Geräten sollten jedoch die API-Limits genau im Auge behalten und gegebenenfalls auf das AI-Assist-Abo zurückgreifen. Aktuell liegt der Preis bei 90 Euro für das Einzelgerät.

VORTEILE

  • Exzellente Verarbeitung und schlankes, modernes Design
  • Intuitive Bedienung über den interaktiven Lichtring
  • Gute App mit übersichtlicher Darstellung der Heizparameter und Verlaufsdaten

NACHTEILE

  • Matter-Integration liefert nur rudimentäre Funktionen – Heizpläne und Fenster-Offen-Erkennung fehlen
  • Ohne AI-Assist-Abo stark eingeschränkter Funktionsumfang (100 API-Anfragen/Tag)
  • Cloud-Abhängigkeit für erweiterte Funktionen

Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor

Mit dem Homematic IP Glas-Wandthermostat bietet eQ-3 ein hochwertiges Thermostat für Fußbodenheizungen, das höchsten ästhetischen Ansprüchen genügt. Die Variante mit integriertem CO₂-Sensor sorgt nicht nur für eine smarte Regelung der Fußbodenheizung, sondern informiert über das aus jedem Blickwinkel gut ablesbare Glas-Display über Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration.

VORTEILE

  • hochwertig verarbeitet
  • Design auf Top-Niveau
  • Display kann dauerhaft Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration im Wechsel anzeigen

NACHTEILE

  • hoher Preis
  • Integration in Home Assistant erfordert manuelle Anpassungen
  • erfordert Homematic-IP-Steuerungseinheit

Meross MTS215B

Mit dem MTS215B liefert Meross ein elegantes und gut verarbeitetes Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen, das auch in puncto Leistungsumfang überzeugen kann. Aktuell ist es für 55 Euro im Angebot. Wer auf Matter verzichten kann, etwa Home-Assistant-Anwender, kann zum Meross MTS205B greifen, das mit 50 Euro etwas günstiger ist.

VORTEILE

  • einfache Inbetriebnahme und Bedienung
  • kompatibel mit Matter-kompatiblen Smart-Home-Zentralen
  • mit lokaler Integration nahezu vollständig in Home Assistant integrierbar

NACHTEILE

  • nicht für elektrische Fußbodenheizungen geeignet

Ratgeber

230 V, 24 V oder Batterie – darauf kommt es beim Anschluss an

Anders als bei Heizkörperthermostaten reicht es bei der Fußbodenheizung nicht, einen Drehknopf zu tauschen. Jedes Thermostat steuert die Stellantriebe am Heizkreisverteiler an – kleine Motoren, die einzelne Heizkreise öffnen und schließen. Diese Verkabelung ist bei allen getesteten Modellen nötig.

Warum überall „230V“ draufsteht: In deutschen Privathaushalten arbeiten Stellantriebe ganz überwiegend mit 230 Volt. Deshalb tragen viele Thermostate diesen Zusatz im Produktnamen – wie das Bosch Raumthermostat II 230V in unserem Testfeld. Dabei handelt es sich um eine Kompatibilitätsangabe, nicht um ein Qualitätsmerkmal. Daneben existieren 24-Volt-Systeme, die vor allem in Neubauten und Gewerbeobjekten vorkommen. Wer unsicher ist, prüft die Beschriftung auf den Stellantrieben am Verteiler: Dort steht die Betriebsspannung.

Montageort ist vorgegeben. Neue Thermostate kommen an dieselbe Stelle, an der bislang das analoge Modell saß. Dort liegen Steuerleitungen zu den Stellantrieben und in aller Regel auch die Spannungsversorgung. Frei im Raum platzieren lässt sich keines der getesteten Geräte.

⚠️ Wichtig: Arbeiten an der 230-V-Festinstallation setzen elektrotechnische Kenntnisse voraus und sind rechtlich an Fachbetriebe gebunden. Wir haben die Installation im Test selbst vorgenommen – wer sich damit nicht sicher auskennt, sollte eine Elektrofachkraft beauftragen. Das betrifft nicht nur die eigene Sicherheit, sondern auch den Versicherungsschutz. Vor jedem Eingriff gilt: Sicherung raus und Spannungsfreiheit prüfen.

Netzbetrieb: sieben von neun Modellen

Sieben Thermostate beziehen ihren Betriebsstrom direkt aus dem Hausnetz. Das bringt Vorteile – kein Batteriewechsel, keine Laufzeitsorgen, dauerhaft stabile Funkverbindung. Angeschlossen werden neben den Steuerleitungen zu den Stellantrieben also auch Phase und Neutralleiter für das Gerät selbst.

Batteriebetrieb: beide Tado X

Tado-X-Modelle arbeiten anders als der Rest des Testfelds. Sie benötigen keine eigene Netzversorgung, weil ihre Elektronik aus Batterien (erste Generation) respektive einem Akku (zweite Generation) läuft. Den 230-Volt-Kreis der Stellantriebe schalten sie über ein potentialfreies Relais im Sockel – das Thermostat wirkt also wie ein intelligenter Schalter, der mit dem geschalteten Stromkreis elektrisch nicht verbunden ist.

Praktisch bedeutet das: Phase wird auf den COM-Anschluss gelegt, Steuerdraht des Stellantriebs auf NO oder NC, Neutralleiter geht direkt zum Stellantrieb. Bei der ersten Generation entscheidet sich damit bereits an der Klemme, ob die Regelung richtig herum arbeitet. Zweite Generation erlaubt dagegen, den Antriebstyp nachträglich in der App umzustellen – ein echter Komfortgewinn, weil ein Fehler beim Anschluss nicht zum erneuten Öffnen der Dose zwingt.

Vorteil der Relaislösung: Es muss keine zusätzliche Versorgungsleitung für das Thermostat vorhanden sein. Nachteil: Batterien oder Akku wollen gewartet werden. Mindestens eine Heizsaison halten die drei Batterien des Tado X. Für das Tado X 2. Gen. können wir aufgrund der zweiwöchigen Testphase noch keine Angaben machen. Der Akku ist aber über USB-C aufladbar und kann vom Anwender ggf. ersetzt werden.

NO oder NC – der entscheidende Unterschied

Stellantriebe gibt es in zwei Varianten: stromlos geschlossen (NC) öffnet bei Stromzufuhr, stromlos geöffnet (NO) schließt bei Stromzufuhr. In deutschen Privathaushalten dominiert NC deutlich – entsprechend ist es bei den meisten Thermostaten voreingestellt.

Prüfen sollte man es trotzdem, denn bei falscher Zuordnung heizt die Anlage genau dann, wenn sie es nicht soll. Antriebstyp steht auf dem Gehäuse am Heizkreisverteiler.

Wie sich der Typ festlegen lässt, unterscheidet sich zwischen den Modellen:

  • In der App: beim Tado X 2. Gen. genügt ein Umschalten in der Anwendung – bequemste Lösung im Testfeld.
  • Im Gerätemenü: Das Eberle UTE-3500 bietet die Einstellung direkt am Thermostat. Nötig ist das, weil es ausschließlich Matter über WLAN unterstützt und keine eigene App mitbringt. Voreingestellt ist NC.
  • Über die Verdrahtung: Bei den übrigen Modellen entscheidet der Anschluss des Steuerdrahts an NO oder NC.

Warum Tür-/Fenster-Sensoren auch bei der trägen Fußbodenheizung sinnvoll sind

Ein Tür- oder Fenstersensor kann auch bei einer trägen wassergeführten Fußbodenheizung sinnvoll sein – allerdings mit Einschränkungen. Kurzzeitiges Stoßlüften von wenigen Minuten führt aufgrund der thermischen Masse des Estrichs zu kaum spürbaren Einsparungen. Sensoren verhindern in solchen Fällen keine merkliche Energieverschwendung.

Eigentlicher Vorteil liegt bei länger geöffneten Fenstern: Steht etwa das Schlafzimmerfenster über Stunden gekippt offen, würde die Fußbodenheizung unvermindert weiterarbeiten. Eine Automatisierung mithilfe eines Tür-/Fenstersensors unterbricht dann die Heizungsanforderung für den betroffenen Raum, sodass Wärme nicht buchstäblich zum Fenster hinausgeht.

In einem Smart-Home-System wie Home Assistant lassen sich Sensoren intelligent einsetzen: Nur bei über längere Zeit geöffneter Tür oder Fenster wird die Heizanforderung unterbrochen, nach dem Schließen die gewünschte Raumtemperatur wieder aktiviert. So verhindert man unnötige Energieverschwendung, ohne die ohnehin trägen Aufheizzeiten zu stören.

Sensoren dienen damit weniger der kurzfristigen Energieeinsparung als der Prävention von Dauerverlusten und der komfortablen Überwachung. In gut gedämmten, kontinuierlich genutzten Gebäuden bleibt der Effekt auf den Jahresverbrauch eher moderat, in Objekten mit längeren Lüftungszeiten oder unregelmäßiger Nutzung kann er jedoch relevant sein.

Auswahlhilfe für Home-Assistant-Anwender

Ein entscheidender Vorteil der getesteten Thermostate ist die Möglichkeit, sie in Home Assistant einzubinden. Dadurch werden sie nicht zu isolierten Komponenten, sondern Teil des gesamten Smart-Home-Systems: Verbrauchsdaten lassen sich erfassen, analysieren und langfristig für die Optimierung von Heizprofilen nutzen. Das unterstützt vorausschauende Steuerung, reduziert Überhitzung und erhöht den Komfort – während physikalische Trägheitsgrenzen einer wassergeführten Fußbodenheizung die kurzfristigen Einsparungen begrenzen.

Wie gut das funktioniert, unterscheidet sich zwischen den Modellen allerdings erheblich. Entscheidend sind Qualität und Tiefe der bereitgestellten Daten: Es geht nicht nur darum, ob ein Thermostat ein- und ausgeschaltet werden kann, sondern darum, wie viel Information über den tatsächlichen Heizprozess zur Verfügung steht.

Home Assistant: Diese Funktionen bieten die Thermostate
Modell / GerätAqara W500Bosch RT II 230VEberle UTE-3500Homematic IP BWTHHomematic IP Glas ThermostatMeross MTS215B (LAN)Meross MTS215B (Matter)Shelly ST 1820Tado X 1. Gen (Cloud)Tado X 1. Gen (Matter)Tado X 2. Gen (Cloud)Tado X 2. Gen (Matter)
IntegrationMQTT/ZigbeeMQTT/ZigbeeMatterHMIPHMIPMeross LANMatterShellyHA-Tado XMatterHA-Tado XMatter
Entitätclimate.aqara_w500_fbhtclimate.bosch_t2_230vclimate.flur_eberle_ute_3500climate.bad_hclimate.szclimate.meross_mts215bclimate.kuche_meross_mts215b_matterclimate.shelly_linked_go_st1820climate.flurclimate.flur_tado_x_1_genclimate.raum_14climate.smart_thermostat_x
HVAC-Modioff, heatoff, heat, autooff, heat, coolauto, heatauto, heatoff, heat, cooloff, heatoff, heatheat, off, autooff, heatheat, off, autooff, heat
min/max/Step5/40/0,55/30/0,55/30/–5/27/–5/27/–5/35/0,55/34/–15/27/0,55/30/0,55/30/–5/30/0,55/30/–
Preset-Modi❌❌❌Default, Alt.1Default, Alt.15 Stück❌2 Stück4 Stück❌4 Stück❌
Ist-Temp✅✅✅✅✅✅✅✅✅✅✅✅
Feuchte✅✅❌✅✅✅✅✅✅✅✅✅
Heizbedarf❌❌✅❌❌❌❌❌✅❌✅❌
HVAC-Action✅✅❌❌❌✅❌❌✅❌✅❌
Fenster-offen✅✅❌❌❌✅❌✅✅❌✅❌
Statusokokokokokokokokokokokok
IntegrationMQTT/ZigbeeMQTT/ZigbeeMatterHMIPHMIPMeross LANMatterShellyHA-Tado XMatterHA-Tado XMatter
Entitätclimate.aqara_w500_fbhtclimate.bosch_t2_230vclimate.flur_eberle_ute_3500climate.bad_hclimate.szclimate.meross_mts215bclimate.kuche_meross_mts215b_matterclimate.shelly_linked_go_st1820climate.flurclimate.flur_tado_x_1_genclimate.raum_14climate.smart_thermostat_x
HVAC-Modioff, heatoff, heat, autooff, heat, coolauto, heatauto, heatoff, heat, cooloff, heatoff, heatheat, off, autooff, heatheat, off, autooff, heat
min/max/Step5/40/0,55/30/0,55/30/–5/27/–5/27/–5/35/0,55/34/–15/27/0,55/30/0,55/30/–5/30/0,55/30/–
Preset-Modi❌❌❌Default, Alt.1Default, Alt.15 Stück❌2 Stück4 Stück❌4 Stück❌

Matter kostet Daten. Wer glaubt, der neue Standard sei immer die beste Wahl, irrt bei Thermostaten gründlich. Unsere Messungen zeigen: Über Matter eingebundene Geräte liefern deutlich weniger Informationen als dieselben Modelle über ihre native Integration. Beim Meross MTS215B entfallen per Matter sowohl HVAC-Action als auch Fenster-offen-Erkennung und sämtliche Preset-Modi – über die lokale LAN-Integration stehen sie zur Verfügung. Noch drastischer fällt der Unterschied bei beiden Tado-X-Generationen aus: Per Matter fehlen Heizbedarf, HVAC-Action, Fenster-offen-Erkennung und alle vier Preset-Modi. Wer Daten auswerten will, nutzt also besser die herstellerspezifische Integration und akzeptiert dafür die Cloud-Anbindung.

Drei Kriterien entscheiden darüber, wie tief sich ein Thermostat auswerten lässt:

  • hvac_action zeigt als binärer Schalter an, ob das träge System gerade Wärme anfordert – essenziell, da zwischen dem Befehl „Heizung an" und einer spürbaren Temperaturänderung oft Stunden vergehen.
  • Heizbedarf verrät darüber hinaus, wie intensiv geheizt wird, etwa 30 oder 100 Prozent Ventilöffnung. Damit wird aus dem Thermostat ein Sensor für den thermischen Durchsatz.
  • Fenster-offen-Erkennung als eigene Entität erlaubt Automatisierungen, ohne zusätzliche Sensoren auszuwerten.

1. Volle Transparenz: beide Tado X über die native Integration

Tado X der ersten und zweiten Generation heben sich deutlich ab – vorausgesetzt, die Einbindung erfolgt über die Tado-Integration statt über Matter. Nur hier stehen Heizbedarf und HVAC-Action gemeinsam zur Verfügung, dazu Fenster-offen-Erkennung, vier Preset-Modi, Ist-Temperatur und Luftfeuchte. Unterscheidung zwischen Heizdauer und Heizintensität gelingt im Testfeld sonst keinem Gerät.

2. Heizdauer erfassbar, Intensität unbekannt

Aqara W500, Bosch Raumthermostat II 230 V und Meross MTS215B über die LAN-Integration liefern mit hvac_action einen wichtigen Teil der Wahrheit, aber nicht das vollständige Bild. Aus dem Attribut lässt sich ein binärer Sensor ableiten, der Laufzeiten pro Raum exakt protokolliert; mit Utility Metern berechnet Home Assistant daraus Werte pro Tag oder Woche. Alle drei melden zudem einen offenen Fensterzustand.

Entscheidende Schwäche liegt am fehlenden Heizbedarf. Zeigt ein Thermostat eine Stunde lang Heizbetrieb an, bleibt unklar, ob das Ventil voll geöffnet war oder nur leicht, um Temperatur zu halten. Echte Analyse der übertragenen Wärmemenge ist so nicht möglich.

3. Sonderfall Eberle UTE-3500

Ungewöhnlich verhält sich der Eberle: Als einziges Matter-Gerät im Testfeld meldet er einen Heizbedarf, verzichtet dafür aber auf HVAC-Action, Fenster-offen-Erkennung und Luftfeuchtemessung. Wer ausschließlich die Heizintensität protokollieren will, kommt damit weiter als mit den Blackbox-Modellen – für eine vollständige Prozessanalyse fehlt jedoch der Heizstatus.

4. Blackbox: kein Einblick in den Heizprozess

Homematic IP BWTH und Homematic IP Glas-Wandthermostat liefern zwar zuverlässig Temperatur- und Luftfeuchtewerte sowie zwei Preset-Modi, Herzstück der Regelung bleibt jedoch verborgen – weder Heizstatus noch Intensität werden übermittelt. Erfassung der Heizdauer gelingt hier nur indirekt und mit erheblichem Aufwand.

Ähnlich verhält sich das Shelly Linkedgo ST1820: Ist-Temperatur, Luftfeuchte und Fensterstatus stehen zur Verfügung, Heizstatus und Heizbedarf dagegen nicht. Auffällig ist zudem der eingeschränkte Regelbereich – mit 15 °C als Minimum lässt sich keine Frostschutztemperatur einstellen, alle anderen Modelle gehen bis 5 °C hinunter.

Lohnt sich ein smartes Thermostat für die Fußbodenheizung?

Wer in einem gut gedämmten Neubau wohnt, kennt das Phänomen: Raumtemperatur ist selten das Problem. In unserer Testwohnung – Baujahr 2022, Energieeffizienzklasse B – hält das Gebäude die Wärme von allein, große Sparpotenziale durch Absenkung gibt es kaum.

Trotzdem lohnt sich die Nachrüstung, nur mit anderer Begründung. Eigentlicher Gewinn liegt bei Räumen, die normalerweise kalt bleiben und nur gelegentlich Wärme benötigen.

Badezimmer ist das beste Beispiel: Kalte Fliesen nach dem Duschen sind unangenehm, dauerhaft beheizen will man den Raum aber auch nicht. In unserer Testwohnung läuft deshalb ein simpler Zeitplan – von Mitternacht bis 5 Uhr stehen 18 °C an, danach 28 °C. Um 6 Uhr ist der Boden spürbar warm.

Interessant ist, was dabei tatsächlich passiert: Raumtemperatur sinkt nachts trotz des niedrigen Sollwerts kaum unter 25 °C – dafür sorgt gute Dämmung. Morgens steigt sie ebenso wenig an, weil 28 °C in einer Stunde nicht erreichbar sind. Hoher Sollwert wirkt hier weniger als Temperaturziel, sondern als Befehl zum Durchheizen. Genau das wärmt den Estrich um die entscheidenden ein bis drei Grad auf, die man barfuß deutlich spürt. Fliesen leiten diese Wärme direkt an die Oberfläche weiter – bei Parkett oder Teppich fiele der Effekt schwächer aus.

Schlafzimmer zeigt den zweiten Fall: Bei uns bleibt es grundsätzlich ungeheizt – wer kühl schläft, benötigt dort keine Fußbodenheizung. Zwingt eine Erkältung aber zu ein, zwei Tagen Bettruhe, ändert sich die Lage schlagartig. Dann genügt ein Griff zum Smartphone, statt im Verteilerkasten oder am analogen Rädchen zu hantieren. Nach der Genesung geht der Raum ebenso unkompliziert wieder in den Ruhezustand.

Genau hier zeigt sich, warum Trägheit kein Ausschlusskriterium ist, sondern nur eine andere Herangehensweise erfordert: Statt spontan zu regeln, plant man voraus oder schaltet rechtzeitig per App.

Weitere Fälle, in denen sich die Umrüstung auszahlt:

  • Gäste- und Arbeitszimmer: gezielt nur bei Nutzung beheizen
  • Raumweise Regelung: unterschiedliche Wunschtemperaturen, ohne an jedem Thermostat zu drehen
  • Urlaub und Abwesenheit: gesamte Wohnung absenken und rechtzeitig vor der Rückkehr wieder hochfahren
  • Automatisierung: in Verbindung mit Fenstersensoren oder Anwesenheitserkennung reagiert die Heizung ohne Zutun

Weniger sinnvoll ist die Investition, wenn alle Räume ohnehin durchgehend auf derselben Temperatur laufen sollen und niemand regelmäßig außer Haus ist. Dann bleibt vor allem Bedienkomfort – das rechtfertigt den Aufwand der Verkabelung nur bedingt.

Praxistipp: Sollwert richtig verstehen. Bei der Fußbodenheizung erreicht das Thermostat hohe Sollwerte oft gar nicht – und das ist kein Fehler. Wer morgens 28 °C einstellt, heizt den Raum nicht auf 28 Grad, sondern sorgt dafür, dass die Heizung durchgehend arbeitet und der Estrich warm wird. Wichtig ist nur, den Wert danach wieder abzusenken, sonst läuft die Heizung den ganzen Tag.

Warum sich eine Nachtabsenkung meist nicht lohnt

Durch die Trägheit von wassergeführten Fußbodenheizungen führt eine starke Nachtabsenkung nicht zu Ersparnissen bei den Heizkosten, da der Raum morgens wieder aufgeheizt werden muss und der damit verbundene energetische Aufwand größer ist als die Ersparnis. Bei längerer Abwesenheit kann sich Temperaturabsenkung hingegen lohnen. Auch ein Büro muss über das Wochenende nicht mit komfortablen 23 °C gewärmt werden – hier reichen 20 °C.

Wie lange dauert das Aufheizen?

Wie viel Vorlauf ein Zeitplan benötigt, hängt weniger vom Thermostat ab als von der Bauart der Heizung. Eine Simulation der TU Dresden im Auftrag des Herstellers Purmo hat vier Systeme verglichen – jeweils mit Fliesenbelag, bei Systemtemperaturen von 35/28 °C und einer Erwärmung der Bodenoberfläche von 15 auf 24 °C:

SystemtypAufheizzeitSystemtyp
Trockenaufbau mit Aluminium-Wärmeleitblechen2,1 StundenTrockenaufbau mit Aluminium-Wärmeleitblechen
Dünnschichtsystem mit Dämmschicht3,0 StundenDünnschichtsystem mit Dämmschicht
Dünnschichtsystem ohne Dämmschicht3,8 StundenDünnschichtsystem ohne Dämmschicht
Standardsystem mit 65 mm Estrich5,6 StundenStandardsystem mit 65 mm Estrich

Zwischen schnellstem und langsamstem System liegt der Faktor 2,7 – und der gilt auch für kleine Temperaturschritte: Für eine Anpassung von 21 auf 22 °C benötigt der Trockenaufbau rund 18 Minuten, das Standardsystem knapp 50. Entscheidend ist die Masse, die mitgeheizt werden muss.

Noch größer fällt der Einfluss des Bodenbelags aus: Bei Parkett benötigte das Standardsystem 8,9 Stunden statt 5,6, der Trockenaufbau 4,1 statt 2,1 Stunden. Teppich liegt dazwischen. Ein reiner Nachteil ist das nicht – höherer Wärmedurchlasswiderstand von Parkett sorgt für gleichmäßigere Oberflächentemperatur.

Einordnung: Die Zahlen stammen aus einer herstellerfinanzierten Simulation und beziehen sich auf den Kaltstart – also den ungünstigsten Fall. Im Alltag ist der Estrich meist vorgewärmt, dann genügt deutlich weniger. In unserer Testwohnung reichte eine Stunde, um den Fliesenboden spürbar aufzuwärmen. Wer sein System nicht kennt, ermittelt die passende Vorlaufzeit am besten in den ersten Tagen selbst.

Spart Einzelraumregelung Energie?

Wie viel ein smartes Thermostat tatsächlich spart, hängt stark von Gebäude und Nutzung ab. In sehr gut gedämmten Neubauten mit kontinuierlicher Nutzung und niedriger Vorlauftemperatur liegt der Gewinn meist nur im niedrigen einstelligen Prozentbereich – das Gebäude hält die Wärme ohnehin, es gibt wenig zu optimieren. Deutlich mehr ist drin bei älteren oder energetisch weniger effizienten Gebäuden, bei unregelmäßiger Nutzung wie in Ferienwohnungen oder Büros, bei schlecht abgeglichenen Heizsystemen oder bei hohen Vorlauftemperaturen. Hier sind 10 bis 20 Prozent pro Jahr realistisch.

Diese Spanne deckt sich mit einer Untersuchung der TU Dresden im Auftrag des Bundesverbands Flächenheizungen: Gegenüber Anlagen ohne selbsttätige Einzelraumregelung ergaben sich Einsparungen von bis zu 11,6 Prozent im intermittierenden und bis zu 21 Prozent im durchgängigen Betrieb. Werte gelten allerdings für ein Einfamilienhaus auf dem Dämmstandard der Wärmeschutzverordnung von 1977 – also für einen typischen Altbau.

Zwei Einschränkungen sind wichtig: Vergleichsmaßstab ist ein System ganz ohne Raumregelung. Wer bereits analoge Raumthermostate nutzt, hebt durch den Umstieg auf smarte Modelle entsprechend weniger – dort zählen vor allem Zeitpläne und Komfort. Und in modernen Gebäuden fällt der Effekt deutlich kleiner aus, wie unsere eigene Erfahrung zeigt.

Häufige Fragen zu Thermostaten für die Fußbodenheizung

Ist ein smartes Thermostat für die Fußbodenheizung sinnvoll?

Ja, aber anders als bei Heizkörpern. Gewinn liegt weniger im Sparen als bei Räumen, die normalerweise kalt bleiben: Das Bad heizt morgens per Zeitplan rechtzeitig vor, ein ungenutztes Schlafzimmer lässt sich bei Krankheit bequem per App beheizen – ohne Weg zum Thermostat.

Welches ist das beste smarte Thermostat für die Fußbodenheizung?

In unserem Test setzt sich das Tado X (verkabelt) für 42 Euro durch – es meldet als einziges Modell Heizdauer und Heizintensität zugleich. Beste Optik bietet das Homematic IP Glas-Wandthermostat, günstigstes Gesamtpaket das Meross MTS215B.

Lohnt sich die Matter-Einbindung in Home Assistant?

Für reine Steuerung ja, für Datenanalyse nicht. Über Matter eingebundene Thermostate liefern deutlich weniger Attribute: Beim Tado X entfallen Heizbedarf, Heizstatus, Fenster-offen-Erkennung und sämtliche Presets. Wer auswerten will, nutzt besser die herstellerspezifische Integration.

Was bedeutet „230V“ bei Thermostaten für die Fußbodenheizung?

Es beschreibt die Betriebsspannung der Stellantriebe, die das Thermostat ansteuert. In deutschen Privathaushalten ist das der Standard, weshalb viele Modelle den Zusatz im Namen tragen. Seltener sind 24-Volt-Systeme, vor allem in Neubauten und Gewerbeobjekten.

Was bedeuten NO und NC bei Stellantrieben?

NC steht für stromlos geschlossen, NO für stromlos geöffnet – in Privathaushalten ist NC der Regelfall und meist voreingestellt. Bei falscher Zuordnung regelt die Heizung verkehrt herum. Beim Tado X der zweiten Generation lässt sich der Typ in der App umstellen, beim Eberle UTE-3500 im Gerätemenü.

Lassen sich die Thermostate selbst installieren?

Nur mit elektrotechnischen Kenntnissen. Alle Modelle werden mit den Stellantrieben verbunden, sieben benötigen zusätzlich 230 V aus dem Hausnetz. Arbeiten an der Festinstallation sind an Fachbetriebe gebunden. Auch batteriebetriebene Tado-X-Thermostate schalten 230 Volt – nur eben über ein potentialfreies Relais.

Wie lange benötigt die Fußbodenheizung, bis der Boden warm ist?

Beim Kaltstart je nach Bauart zwischen gut zwei und knapp sechs Stunden, bei Parkett bis zu neun. Trockensysteme reagieren deutlich schneller als Aufbauten mit dickem Estrich. Im Alltag ist der Boden meist vorgewärmt – in unserer Testwohnung reichte eine Stunde Vorlauf.

Fazit

Egal für welches Thermostat aus dieser Bestenliste man sich entscheidet: Für jedes Modell gibt es gute Gründe. Was passt, hängt vor allem von der genutzten Smart-Home-Plattform, den optischen Ansprüchen und dem Budget ab.

Für Datenfreunde und Home-Assistant-Nutzer: Unser Testsieger Tado X 2. Gen. (verkabelt) meldet als einziges Modell Heizdauer und Heizintensität zugleich – allerdings nur über die native Tado-Integration, nicht via Matter. Wer seine Fußbodenheizung nicht nur steuern, sondern verstehen will, kommt daran nicht vorbei und zahlt mit 42 Euro sogar weniger als für die meisten Konkurrenten.

Für klassische Anwender: Wer Wert auf einen physischen Drehregler und ein dauerhaft sichtbares Display legt, ist mit dem Homematic IP BWTH gut beraten. Es bietet ein stabiles Funksystem und intuitive Bedienung.

Für Design-Liebhaber: Technologiesieger Homematic IP Glas-Wandthermostat WGTC-A mit Touch-Bedienung und integriertem CO₂-Sensor ist das Premiumprodukt für alle, die höchste Ansprüche an Optik und Verarbeitung stellen.

Für preisbewusste Käufer: Preis-Leistungs-Sieger Meross MTS215B bietet das beste Gesamtpaket aus einfacher Installation per WLAN, Matter-Kompatibilität und Home-Assistant-Tauglichkeit – wobei die LAN-Integration deutlich mehr Daten liefert als der Matter-Weg.

BESTENLISTE

Testsieger

Tado X (2. Gen.)

Schlankes Design, intuitive Bedienung, aber auch Cloud-Zwang und API-Limits – wir zeigen, was das neue Modell wirklich leistet.

VORTEILE

  • Exzellente Verarbeitung und schlankes, modernes Design
  • Intuitive Bedienung über den interaktiven Lichtring
  • Gute App mit übersichtlicher Darstellung der Heizparameter und Verlaufsdaten

NACHTEILE

  • Matter-Integration liefert nur rudimentäre Funktionen – Heizpläne und Fenster-Offen-Erkennung fehlen
  • Ohne AI-Assist-Abo stark eingeschränkter Funktionsumfang (100 API-Anfragen/Tag)
  • Cloud-Abhängigkeit für erweiterte Funktionen

Schlankes Design, intuitive Bedienung, aber auch Cloud-Zwang und API-Limits – wir zeigen, was das neue Modell wirklich leistet.

Mit der zweiten Generation des Smart Thermostat X hat Tado sein verkabeltes Wandthermostat grundlegend überarbeitet. Das auffälligste Merkmal: Mit nur 17,8 mm Tiefe ist es eines der flachsten smarten Thermostate auf dem Markt und ragt kaum noch aus der Wand. Die Verbindungstechnik setzt auf Matter und Thread – das bedeutet, dass das Thermostat ohne die hauseigene Tado Bridge X direkt an einen vorhandenen Thread Border Router angebunden werden kann. Im Starter-Kit ist die Bridge dennoch enthalten, um die Einrichtung zu vereinfachen und die volle Funktionalität in der Tado App zu gewährleisten.

Für Home-Assistant-Nutzer ist besonders interessant, dass das Thermostat entweder über die native Matter-Integration oder über die Cloud-API eingebunden werden kann. Die Matter-Route verspricht lokale Kontrolle, bringt aber erhebliche Einschränkungen mit sich. Die Cloud-Integration über die Community-Lösung HA-Tado-X bietet den vollen Funktionsumfang, kollidiert jedoch mit dem strikten API-Limit von 100 Anfragen pro Tag bei kostenloser Nutzung.

Bilder: Tado X (2. Gen.)

Tado X (2. Gen.): Thermostat für Fußbodenheizungen mit Matter und Thread, toller App, aber nur mit Abo (4 € monatlich, 30 € monatlich)

heise bestenlisten

Tado X (2. Gen.): Thermostat für Fußbodenheizungen mit Matter und Thread, toller App, aber nur mit Abo (4 € monatlich, 30 € monatlich)

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Tado X (2. Gen.): Thermostat für Fußbodenheizungen mit Matter und Thread, toller App, aber nur mit Abo (4 € monatlich, 30 € monatlich)

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Tado X (2. Gen.): Thermostat für Fußbodenheizungen mit Matter und Thread, toller App, aber nur mit Abo (4 € monatlich, 30 € monatlich)

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Tado X (2. Gen.): Thermostat für Fußbodenheizungen mit Matter und Thread, toller App, aber nur mit Abo (4 € monatlich, 30 € monatlich)

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Tado X (2. Gen.): Thermostat für Fußbodenheizungen mit Matter und Thread, toller App, aber nur mit Abo (4 € monatlich, 30 € monatlich)

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Tado X (2. Gen.): Thermostat für Fußbodenheizungen mit Matter und Thread, toller App, aber nur mit Abo (4 € monatlich, 30 € monatlich)

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Tado X (2. Gen.): Thermostat für Fußbodenheizungen mit Matter und Thread, toller App, aber nur mit Abo (4 € monatlich, 30 € monatlich)

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Tado X (2. Gen.): Thermostat für Fußbodenheizungen mit Matter und Thread, toller App, aber nur mit Abo (4 € monatlich, 30 € monatlich)

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Tado X (2. Gen.): Thermostat für Fußbodenheizungen mit Matter und Thread, toller App, aber nur mit Abo (4 € monatlich, 30 € monatlich)

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Tado X (2. Gen.): Für die Installation muss das alte analoge Thermostat von Eberle zunächst entfernt werden.

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Tado X (2. Gen.): Thermostat für Fußbodenheizungen mit Matter und Thread, toller App, aber nur mit Abo (4 € monatlich, 30 € monatlich)

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Tado X (2. Gen.): Das Display ist standardmäßig aus. Es gibt wie beim Tado X (1. Gen.) keine Möglichkeit es dauerhaft einzuschalten. Oben rechts am Gehäuse sitzt ein Schalter, der nach Betätigung das Display einschaltet und die Temperatur anzeigt. Drückt man den Schalter erneut, erscheinen Luftfeuchtigkeit und eingestellte Temperatur.

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Tado X (2. Gen.): Das Display ist standardmäßig aus. Es gibt wie beim Tado X (1. Gen.) keine Möglichkeit es dauerhaft einzuschalten. Oben rechts am Gehäuse sitzt ein Schalter, der nach Betätigung das Display einschaltet und die Temperatur anzeigt. Drückt man den Schalter erneut, erscheinen Luftfeuchtigkeit und eingestellte Temperatur.

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Die Tado-App erleichtert nicht nur die Inbetriebnahme mit zahlreichen Grafiken, sondern bietet auch eine einfache Bedienung, inklusive Erstellung von Heizplänen und liefert zudem detaillierte Informationen zum Heizbetrieb. Der volle Funktionsumfang steht allerdings nur mit einem kostenpflichtigen Abo zur Verfügung. Dafür muss man entweder 4 Euro monatlich oder 30 Euro jährlich bezahlen.

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Die Fenster-Offen-Erkennung hat im Test einwandfrei funktioniert.

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Die Fenster-Offen-Erkennung hat im Test einwandfrei funktioniert.

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Die Steuerung über den Touch-Ring ist intuitiv und gelingt deutlich einfacher als bei Tastenlösungen – einfach mit dem Finger entlang des Kreises fahren, um die Temperatur anzupassen.

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Die Steuerung über den Touch-Ring ist intuitiv und gelingt deutlich einfacher als bei Tastenlösungen – einfach mit dem Finger entlang des Kreises fahren, um die Temperatur anzupassen.

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Ein wichtiger Fortschritt: Die Unterscheidung zwischen NC (Normally Closed) und NO (Normally Open) entfällt. Der Regelungsmodus wird per Software in der App konfiguriert, was die Installation vereinfacht und Fehlerquellen reduziert.

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Im direkten Vergleich zur ersten Generation fällt das neue Thermostat deutlich schlanker aus. Die Halterung misst 9,3 × 9,3 cm bei nur 0,8 cm Tiefe, während die aufgesetzte Display-Einheit 10,9 × 10,9 cm groß ist und 1 cm tief aufbaut. Die Diagonale beträgt 13,6 cm – ein deutlicher Zuwachs gegenüber den 9,7 × 9,7 cm der ersten Generation. Da die Halterung kleiner ist als das Display, entsteht der Eindruck, das Thermostat würde vor der Wand schweben.

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Im direkten Vergleich zur ersten Generation fällt das neue Thermostat deutlich schlanker aus. Die Halterung misst 9,3 × 9,3 cm bei nur 0,8 cm Tiefe, während die aufgesetzte Display-Einheit 10,9 × 10,9 cm groß ist und 1 cm tief aufbaut. Die Diagonale beträgt 13,6 cm – ein deutlicher Zuwachs gegenüber den 9,7 × 9,7 cm der ersten Generation. Da die Halterung kleiner ist als das Display, entsteht der Eindruck, das Thermostat würde vor der Wand schweben.

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Im direkten Vergleich zur ersten Generation fällt das neue Thermostat deutlich schlanker aus. Die Halterung misst 9,3 × 9,3 cm bei nur 0,8 cm Tiefe, während die aufgesetzte Display-Einheit 10,9 × 10,9 cm groß ist und 1 cm tief aufbaut. Die Diagonale beträgt 13,6 cm – ein deutlicher Zuwachs gegenüber den 9,7 × 9,7 cm der ersten Generation. Da die Halterung kleiner ist als das Display, entsteht der Eindruck, das Thermostat würde vor der Wand schweben.

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Im direkten Vergleich zur ersten Generation fällt das neue Thermostat deutlich schlanker aus. Die Halterung misst 9,3 × 9,3 cm bei nur 0,8 cm Tiefe, während die aufgesetzte Display-Einheit 10,9 × 10,9 cm groß ist und 1 cm tief aufbaut. Die Diagonale beträgt 13,6 cm – ein deutlicher Zuwachs gegenüber den 9,7 × 9,7 cm der ersten Generation. Da die Halterung kleiner ist als das Display, entsteht der Eindruck, das Thermostat würde vor der Wand schweben.

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Im direkten Vergleich zur ersten Generation fällt das neue Thermostat deutlich schlanker aus. Da die Halterung kleiner ist als das Display, entsteht der Eindruck, das Thermostat würde vor der Wand schweben.

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Im direkten Vergleich zur ersten Generation fällt das neue Thermostat deutlich schlanker aus. Die Halterung misst 9,3 × 9,3 cm bei nur 0,8 cm Tiefe, während die aufgesetzte Display-Einheit 10,9 × 10,9 cm groß ist und 1 cm tief aufbaut. Die Diagonale beträgt 13,6 cm – ein deutlicher Zuwachs gegenüber den 9,7 × 9,7 cm der ersten Generation. Da die Halterung kleiner ist als das Display, entsteht der Eindruck, das Thermostat würde vor der Wand schweben.

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Die Tado-App erleichtert nicht nur die Inbetriebnahme mit zahlreichen Grafiken, sondern bietet auch eine einfache Bedienung, inklusive Erstellung von Heizplänen und liefert zudem detaillierte Informationen zum Heizbetrieb. Der volle Funktionsumfang steht allerdings nur mit einem kostenpflichtigen Abo zur Verfügung. Dafür muss man entweder 4 Euro monatlich oder 30 Euro jährlich bezahlen.

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Die Cloud-basierte Integration HA-Tado-X bildet das volle Funktionsspektrum der App unter Home Assistant ab. Die Matter-Integration liefert hingegen nur wenige Steuerungsmöglichkeiten.

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Die Cloud-basierte Integration HA-Tado-X bildet das volle Funktionsspektrum der App unter Home Assistant ab. Die Matter-Integration liefert hingegen nur wenige Steuerungsmöglichkeiten.

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Die Cloud-basierte Integration HA-Tado-X bildet das volle Funktionsspektrum der App unter Home Assistant ab. Die Matter-Integration liefert hingegen nur wenige Steuerungsmöglichkeiten.

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Die Cloud-basierte Integration HA-Tado-X bildet das volle Funktionsspektrum der App unter Home Assistant ab. Die Matter-Integration liefert hingegen nur wenige Steuerungsmöglichkeiten.

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Die Cloud-basierte Integration HA-Tado-X bildet das volle Funktionsspektrum der App unter Home Assistant ab. Die Matter-Integration liefert hingegen nur wenige Steuerungsmöglichkeiten. Mit Apex-Charts lasse sich auch schöne Grafiken zum Heizverlauf erstellen.

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Verarbeitung, Design, Bedienung

Im direkten Vergleich zur ersten Generation fällt das neue Thermostat deutlich schlanker aus. Die Halterung misst 9,3 × 9,3 cm bei nur 0,8 cm Tiefe, während die aufgesetzte Display-Einheit 10,9 × 10,9 cm groß ist und 1 cm tief aufbaut. Die Diagonale beträgt 13,6 cm – ein deutlicher Zuwachs gegenüber den 9,7 × 9,7 cm der ersten Generation. Da die Halterung kleiner ist als das Display, entsteht der Eindruck, das Thermostat würde vor der Wand schweben.

Im direkten Vergleich zur ersten Generation fällt das neue Thermostat deutlich schlanker aus.

Im direkten Vergleich zur ersten Generation fällt das neue Thermostat deutlich schlanker aus. heise bestenlisten

Die Front ist nun komplett in Weiß gehalten. Rechts oben sitzt ein Taster (1,3 cm breit, 0,4 cm tief), der das LED-Matrix-Display aktiviert. Per Tastendruck wechselt die Anzeige zwischen aktueller Temperatur, Luftfeuchtigkeit und der eingestellten Zieltemperatur. Die Zieltemperatur wird von einem weiß leuchtenden Ring mit 7,8 cm Durchmesser umgeben. Fährt man mit dem Finger entlang dieses Rings, lässt sich die Temperatur stufenlos erhöhen oder senken – ähnlich intuitiv wie bei einem Drehregler und deutlich komfortabler als die Tastenbedienung der Konkurrenz.

Die Verarbeitung hinterlässt einen hochwertigen Eindruck, das matte Finish wirkt edel und unempfindlich. Das Tado X arbeitet mit einem echten Relais, das beim Schalten hörbar klackt – im Gegensatz zum geräuschlosen Triac des Eberle UTE-3500. Wer das Thermostat im Schlafzimmer betreibt, sollte das wissen.

Die Steuerung über den Touch-Ring ist intuitiv und gelingt deutlich einfacher als bei Tastenlösungen – einfach mit dem Finger entlang des Kreises fahren, um die Temperatur anzupassen.

Die Steuerung über den Touch-Ring ist intuitiv und gelingt deutlich einfacher als bei Tastenlösungen – einfach mit dem Finger entlang des Kreises fahren, um die Temperatur anzupassen. heise bestenlisten

Montage & Inbetriebnahme

Die Montage gestaltet sich dank Akkubetrieb denkbar einfach: Eine Verkabelung mit dem Stromnetz ist nicht nötig, lediglich die Verbindung zum Stellantrieb muss hergestellt werden. Der wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akku wird über einen USB-C-Anschluss an der Unterseite geladen. Die Tado App führt mit einer detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitung durch die Installation.

Ein wichtiger Fortschritt: Die Unterscheidung zwischen NC (Normally Closed) und NO (Normally Open) entfällt. Der Regelungsmodus wird per Software in der App konfiguriert, was die Installation vereinfacht und Fehlerquellen reduziert. Das Thermostat unterstützt 230-Volt-Stellantriebe und Thermen – ein Kompatibilitätscheck ist auf der Tado-Website verfügbar.

Ein wichtiger Fortschritt: Die Unterscheidung zwischen NC (Normally Closed) und NO (Normally Open) entfällt. Der Regelungsmodus wird per Software in der App konfiguriert, was die Installation vereinfacht und Fehlerquellen reduziert.

Ein wichtiger Fortschritt: Die Unterscheidung zwischen NC (Normally Closed) und NO (Normally Open) entfällt. Der Regelungsmodus wird per Software in der App konfiguriert, was die Installation vereinfacht und Fehlerquellen reduziert. heise bestenlisten

Die Inbetriebnahme ohne Bridge X direkt über einen Thread Border Router erwies sich im Test mit einem Sonoff Dongle Plus MG24 als holprig. Die Kopplung mit dem Thread-Netzwerk von Home Assistant gelang erst über die Web-Oberfläche des Matter-Servers – die Home-Assistant-App auf Android scheiterte. Dies deckt sich mit Berichten aus der Community, wonach Matter-Geräte in Home Assistant mit Docker-Installationen oder bestimmten Netzwerkkonfigurationen (IPv6, Multicast) erhebliche Probleme bereiten können. Ist die Verbindung jedoch einmal hergestellt, funktioniert die Steuerung zuverlässig.

Wichtig zu wissen: Firmware-Updates erfolgen ausschließlich über die Tado App. Diese ist voll nutzbar, auch wenn das Thermostat in Home Assistant integriert ist – nach dem erfolgreichen Onboarding in HA steht das Thermostat auch in der App vollständig zur Verfügung.

Die Tado-App erleichtert nicht nur die Inbetriebnahme mit zahlreichen Grafiken, sondern bietet auch eine einfache Bedienung, inklusive Erstellung von Heizplänen und liefert zudem detaillierte Informationen zum Heizbetrieb. Der volle Funktionsumfang steht allerdings nur mit einem kostenpflichtigen Abo zur Verfügung. Dafür muss man entweder 4 Euro monatlich oder 30 Euro jährlich bezahlen.

Die Tado-App erleichtert nicht nur die Inbetriebnahme mit zahlreichen Grafiken, sondern bietet auch eine einfache Bedienung, inklusive Erstellung von Heizplänen und liefert zudem detaillierte Informationen zum Heizbetrieb. Der volle Funktionsumfang steht allerdings nur mit einem kostenpflichtigen Abo zur Verfügung. Dafür muss man entweder 4 Euro monatlich oder 30 Euro jährlich bezahlen. heise bestenlisten

Smart-Home-Anbindung und Steuerungsmöglichkeiten

Die Matter-Integration in Home Assistant offenbart deutliche Schwächen. Von den 25 Entitäten der vollständigen Cloud-Integration stehen über Matter nur 7 zur Verfügung. Wichtige Funktionen wie die Heizleistung, die Fenster-Offen-Erkennung oder die in der App erstellten Heizpläne fehlen komplett.

Die Matter-Integration liefert lediglich:

  • climate.smart_thermostat_x (Basis-Klimasteuerung)
  • sensor.smart_thermostat_x_temperatur
  • sensor.smart_thermostat_x_luftfeuchtigkeit
  • binary_sensor.smart_thermostat_x_batteriestand
  • Diagnose-Entitäten (Neustarts, Betriebszeit)
  • Detaillierte Matter-Cluster-Analyse

Eine Auswertung der Matter-Konfigurationsdaten (Node ID 176) zeigt, welche Cluster das Thermostat über die native Matter-Schnittstelle tatsächlich bereitstellt. Die Analyse fördert folgendes Bild zutage:

Matter-Cluster (ID)Unterstützte Attribute (Auswahl)Bedeutung für Home Assistant
Thermostat (0x0201)LocalTemperature, OccupiedHeatingSetpoint, SystemMode, ThermostatRunningModeKernfunktion: aktuelle Temperatur, Sollwert, Betriebsmodus (Heizen/Aus) und Laufmodus.
Temperature Measurement (0x0402)MeasuredValueLiefert die gemessene Temperatur.
Relative Humidity Measurement (0x0405)MeasuredValueLiefert die relative Luftfeuchtigkeit.
Power Source (0x002F)BatPercentRemaining, BatChargeLevelZeigt den Batteriestand an.
Basic Information (0x0028)VendorName, ProductName, SerialNumber, SoftwareVersionHersteller- und Geräteinformationen (Tado GmbH, Smart Thermostat X, Version 1.4.289).
General Diagnostics (0x0033)RebootCount, UpTimeDiagnose-Daten wie Neustarts und Betriebszeit.
Identify (0x0003)IdentifyTimeErmöglicht die Identifikation des Geräts.

Diese Integration nutzt die offizielle Tado API und ermöglicht auch die Steuerung von Boost-Modi, Home/Away-Szenarien und die Kalibrierung des Temperaturoffsets. Der Haken: Ohne AI-Assist-Abo stehen nur 100 API-Anfragen pro Tag zur Verfügung. Bei einem einzelnen Thermostat mag das mit optimiertem Polling-Intervall (wie „alle 15 Minuten“) noch funktionieren – bei fünf Thermostaten wäre das Limit jedoch bereits nach wenigen Stunden erschöpft, selbst mit einem Polling-Intervall von 30 Minuten. Die Community-Integration Tado CE kann durch Batch-Anfragen die Effizienz verbessern, unterstützt Tado X jedoch offiziell nur eingeschränkt und ist primär für die älteren V2/V3/V3+-Geräte konzipiert.

Für die Erstellung eines Dashboards in Home Assistant eignen sich Apex-Charts für die Visualisierung der Heizleistung. Heizpläne lassen sich mit Climate Scheduler nachbilden. Mithilfe von KI-Tools lässt sich eine ansprechende Dashboard-Karte erstellen, die der Darstellung in der App kaum nachsteht.

Die Cloud-basierte Integration HA-Tado-X bildet das volle Funktionsspektrum der App unter Home Assistant ab. Die Matter-Integration liefert hingegen nur wenige Steuerungsmöglichkeiten. heise bestenlisten

Regelung

In einer energetisch gut sanierten Wohnung hielt das Thermostat die Raumtemperatur zuverlässig, ohne nennenswertes Überschwingen nach oben oder unten. Die Regelgüte ist solide, was angesichts der trägen Fußbodenheizung und der präzisen 0,5-°C-Genauigkeit ein gutes Zeugnis ist. Die adaptive Regelung lernt die Raumeigenschaften und passt die Vorlaufzeiten an, was mit AI-Assist-Abo noch optimiert werden kann.

Eine Aussage zur Akkulaufzeit ist nach 14 Tagen Testdauer nicht möglich – hier fehlt die Langzeiterfahrung. Klar ist jedoch: Der verbaute Lithium-Ionen-Akku (Modell GSP103030-1000mAh, 3,7 V, 1000 mAh) ist austauschbar. Tado gibt an, dass der Akku bei Verschleiß oder Defekt mit Werkzeug vom Nutzer selbst gewechselt werden kann. Das ist ein echter Vorteil gegenüber fest verbauten Lösungen, bei denen das gesamte Thermostat entsorgt werden muss, wenn der Akku schwächelt. Der Ladevorgang erfolgt über USB-C und dauert etwa 4–5 Stunden; eine Ladung soll für bis zu einem Jahr Betrieb reichen.

Für die Erstellung eines Dashboards in Home Assistant eignen sich Apex-Charts für die Visualisierung der Heizleistung. Heizpläne lassen sich mit Climate Scheduler nachbilden.

Für die Erstellung eines Dashboards in Home Assistant eignen sich Apex-Charts für die Visualisierung der Heizleistung. Heizpläne lassen sich mit Climate Scheduler nachbilden. heise bestenlisten

Preis und Alternativen

Mit aktuell knapp 90 Euro für das Einzelgerät ist das Thermostat relativ teuer. Für den vollen Funktionsumfang fallen zusätzlich Abo-Gebühren an: rund 4 Euro monatlich oder knapp 3 Euro jährlich für AI Assist. Ohne Abo stehen nur eingeschränkte Statistiken, keine automatische Fenster-Offen-Erkennung und keine Geofencing-Funktionen zur Verfügung.

Zwei Alternativen lohnen den Vergleich:

Das Eberle UTE-3500 (Testbericht) kostet rund 100 Euro und setzt auf Matter über WLAN. Es bietet einen externen Fühleranschluss, arbeitet geräuschlos mit Triac und liefert über Matter acht Entitäten – darunter auch einen Wärmebedarfssensor und WLAN-Signalstärke. Die Integration in Home Assistant funktioniert direkt und ohne Cloud-Abhängigkeit. Allerdings: kein Akku, kein Thread, keine App.

Das Meross MTS215B (Testbericht) ist mit 65 Euro deutlich günstiger und bietet eine lokale LAN-Integration mit vollem Funktionsumfang in Home Assistant. Es arbeitet mit WLAN, benötigt keinen Hub und liefert über die Cloud-Integration 25 Entitäten – darunter Zeitpläne, Kalender und zahlreiche Sensoren. Die Matter-Integration ist auch hier stark eingeschränkt. Für preisbewusste Home-Assistant-Nutzer, die auf lokale Kontrolle setzen, ist das Meross eine ernst zu nehmende Alternative.

Fazit

Das Tado X (2. Gen.) ist ein gelungenes Upgrade: schlanker, intuitiver und mit USB-C-Akku statt Einwegbatterien. Die App bleibt eine der besten im Smart-Heating-Segment, und die Matter/Thread-Anbindung macht das Gerät zukunftssicher – theoretisch. In der Praxis offenbart die Matter-Integration in Home Assistant jedoch erhebliche Lücken: Für HA-Nutzer mit mehreren Geräten ist sie derzeit kaum praxistauglich. Die Cloud-Alternative liefert den vollen Funktionsumfang, wird aber durch das restriktive API-Limit ausgebremst – bei mehr als einem Thermostat ist die Integration ohne Abo nicht sinnvoll nutzbar. Die Cloud-Abhängigkeit für erweiterte Funktionen bleibt der Kern des Problems.

Für Nutzer, die primär die Tado App verwenden und Wert auf ein schlankes, intuitives Design legen, ist das Thermostat eine klare Empfehlung. Home-Assistant-Anwender mit mehreren Tado-X-Geräten sollten jedoch die API-Limits genau im Auge behalten und gegebenenfalls auf das AI-Assist-Abo zurückgreifen.

Thermostat für Fußbodenheizung: Tado X im Test – Testsieger im Abverkauf für 42 Euro

Das Tado X für Fußbodenheizungen funkt mit Thread und wird mit Batterien betrieben. Wie gut es im Alltag funktioniert, zeigt der Test.

VORTEILE

  • hervorragende App
  • Integration in Home Assistant mit Heizleistung
  • modernes Design

NACHTEILE

  • Inbetriebnahme kann wegen Matter/Thread kompliziert sein
  • Display ist standardmäßig ausgeschaltet
  • Zusatzfunktionen nur mit Abo

Das Tado X für Fußbodenheizungen funkt mit Thread und wird mit Batterien betrieben. Wie gut es im Alltag funktioniert, zeigt der Test.

Das Fußbodenheizungsthermostat Tado X (verkabelt) unterstützt eine smarte Steuerung einer Fußbodenheizung oder einer Gastherme. Den Test haben wir in Verbindung mit einer wassergeführten Fußbodenheizung durchgeführt. Anders als bisher getestete Thermostate für Fußbodenheizungen bezieht es Strom nicht vom Hausnetz, sondern von drei AAA-Batterien.

Die zweite Besonderheit betrifft die Funktechnologie. Das Tado X ist kompatibel mit dem Matter-Standard, der eine einfache Integration in kompatible Smart-Home-Systeme verspricht, und funkt mit Thread. Demzufolge benötigt es für die Steuerung einen Thread-Border-Router. Das kann eine Variante eines Fremdherstellers sein, auf seiner Webseite listet der Hersteller kompatible Modelle oder die Tado X-Bridge.

Und noch eine Besonderheit darf nicht unerwähnt bleiben. Für die volle Funktionalität des Thermostats benötigen Anwender ein kostenpflichtiges Abo, das mit jährlich 30 Euro zu Buche schlägt. Das ist jedoch nicht in jedem Fall nötig. Dazu später mehr.

Wie gut sich das Fußbodenheizungsthermostat Tado X (verkabelt) im Alltag bewährt, zeigt unser Test.

Bilder: Tado X – Thermostat für Fußbodenheizung

Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X – batteriebetriebenes Thermostat für Fußbodenheizungen mit Thread

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Tado X; Einbindung in Apple Home über Matter

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Tado X; Einbindung in Apple Home über Matter

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Tado X; Einbindung in Apple Home über Matter

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Tado X; Einbindung in Apple Home über Matter

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Tado X: Zugriff per Browser

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Tado-App

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Tado-App

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Tado-App

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Tado-App

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Tado-App

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Tado-App

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Tado-App

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Tado X: Community-Integration in Home Assistant

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Tado X: Community-Integration in Home Assistant

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Tado X: Community-Integration in Home Assistant

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Tado X: Community-Integration in Home Assistant

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Tado X: Community-Integration in Home Assistant

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Tado X: Community-Integration in Home Assistant

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Tado X: Community-Integration in Home Assistant

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Tado X: Community-Integration in Home Assistant

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Tado X: Integration in Home Asssistant über Matter

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Tado X: Integration in Home Asssistant über Matter

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Tado X: Integration in Home Asssistant über Matter

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Die Community-Integration erfolgt über die Tado-Cloud, die allerdings die API-Abfragen begrenzt. Über Matter erfolgt die Integration hingegen direkt, diese bietet aber weniger Funktionen.

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Tado X: Für die volle Funktionalität ist ein Abo nötig. Das kostet pro Jahr 30 Euro. Die Kernfunktionen sind gratis.

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Dashboard in Home Assistant: Mit dem Add-on apexcharts-card lassen sich schöne Dashboards bauen. Mithilfe von KI-Tools gelingt das auch relativ schnell.

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Montage

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Tado X: Mit der Community-Integration werden deutlich mehr Funktionen integriert als mit Matter.

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Dashboard unter Home Assistant: Tado X liefert als einziges Thermostat Informationen zu Heizdauer und Heizintensität.

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Verarbeitung, Design, Bedienung und weitere Funktionen

Im Vergleich zu bislang getesteten Thermostaten für Fußbodenheizungen, deren Rahmen meist eine Kantenlänge von 85 bis 86 mm aufweisen, fällt das Tado X mit einer Kantenlänge von 97 mm deutlich größer aus. Auch die Tiefe von 22 mm trägt dazu bei, dass das Tado X etwa im Vergleich zum Meross MTS215B mit einer Tiefe von 12 mm einen deutlich voluminöseren Eindruck hinterlässt. Trotzdem weiß das Design mit der mattschwarzen Vorderfläche und dem weißen Rahmen mit abgerundeten Ecken zu gefallen. Auch ist das Tado X hochwertig verarbeitet, erreicht aber nicht das Niveau des Glas-Wandthermostats von Homematic IP.

Die auf der Vorderseite integrierte LED-Anzeige fällt mit 47 × 30 mm relativ groß aus, sitzt aber nicht ganz mittig, sondern etwas näher zum linken Rand. Darauf sind abwechselnd Ist- und Soll-Temperatur zu sehen, wenn man eine der drei runden Tasten unter dem Display betätigt. Die Anzeige der Luftfeuchte ist nicht möglich.

Tado X: Montage

Tado X: Montage heise bestenlisten

Montage & Inbetriebnahme

Da Tado X nur mit Batterien betrieben wird, ist eine Verkabelung ans Hausstromnetz nicht erforderlich. Lediglich die Verbindung zum Stellantrieb ist nötig. Hierbei hilft die App mit einer detaillierten Montageanleitung, sodass Tado X schnell montiert ist.

Die Inbetriebnahme erfolgt mit der Tado-App. Wir richten zunächst die Bridge ein, anschließend das Thermostat. Unter Android bleibt allerdings die Option Matter-Geräteverknüpfung ausgegraut. Mit der iOS-App funktioniert das allerdings, sodass wir über Matter das Thermostat für Apple Home und Home Assistant freigeben können. Ein Werks-Reset, wie in manchen Foren empfohlen, brachte zunächst keine Besserung.

Im Test gelingt die Inbetriebnahme auch ohne Bridge mithilfe eines Thread-Border-Router. Unter iOS war das allerdings nur in Verbindung mit einem Thread-Border-Router von Apple (Apple TV 4K 128 GB) möglich. Nachdem wir sämtliche Thread-Border-Router bis auf den unter Home Assistant ausgeschaltet hatten, wollte sich Tado X mit der iOS-App trotzdem nicht mit diesem verbinden. Mit Android hat es dann nach einigen Neustarts von Smartphone, Thermostat und Home Assistant funktioniert.

Die Kombination aus Thread und Matter ist grundsätzlich problematisch. Das Anlernen von Thread-Geräten bereitet häufig Schwierigkeiten, während das Einbinden von Zigbee- oder Z-Wave unproblematisch verläuft.

Die Tado-App liefert informative Einblicke ins Heizverhalten. Ohne Abo hat man allerdings keinen Zugriff auf historische Werte.

Die Tado-App liefert informative Einblicke ins Heizverhalten. Ohne Abo hat man allerdings keinen Zugriff auf historische Werte. heise bestenlisten

Steuerung mit der App

Die Tado-App gehört zu einer der besten Lösungen, wenn es um die Steuerung von Thermostaten geht. Sie ist nicht nur fürs Smartphone optimiert, sondern auch fürs Tablet, sodass man damit das Thermostat noch übersichtlicher als auf dem relativ kleinen Display eines Handys steuern kann. Das können andere Apps allerdings auch. Was die Tado-App vom Mitbewerb unterscheidet, ist die übersichtliche Darstellung relevanter Betriebsparameter, zu denen auch der Verlauf der Heizleistung gehört. Ohne Abo zeigt die App die Statistiken allerdings nur für einen Tag. Historische Werte gibt es standardmäßig also nur mit Abo.

Tado-App: Heizpläne sind schnell eingerichtet.

Tado-App: Heizpläne sind schnell eingerichtet. heise bestenlisten

Das Einrichten der Heizpläne ist intuitiv gelöst. Hat man etwa drei Heizzeiträume konfiguriert und verändert die Zeiten einer Periode, werden die anderen Zeitblöcke automatisch daran angepasst. Mit Abo unterstützt die App außerdem Geofencing, was allerdings bei der Trägheit von wassergeführten Fußbodenheizungen nicht relevant ist.

Die in der App integrierte Fenster-Offen-Erkennung funktioniert tadellos. Ein kurzes Abfallen der Temperatur beim morgendlichen Lüften sorgt nach wenigen Minuten für eine entsprechende Benachrichtigung. Ohne Abo muss man allerdings manuell eingreifen, während mit Abo die Heizung automatisch für eine vom Anwender bestimmte Dauer zwischen 5 Minuten und 23:59 Stunden ausschaltet.

Wie gut gestaltet sich die Smart-Home-Anbindung?

Matter wird zwar für seine Interoperabilität gelobt, doch im Detail zeigen sich klare Schwächen. So muss man bei der Einbindung über Matter auf zahlreiche Eigenschaften und Funktionen des Thermostats verzichten. Im Fall von Tado X sucht man Werte der Heizleistung vergeblich und auch die Fenster-Offen-Erkennung gibt es nicht, wenn man das Thermostat etwa mit Apple Home steuern möchte. Auch bleiben die in der App erstellten Heizpläne unberücksichtigt.

Tado X: Mit der Community-Integration werden deutlich mehr Funktionen integriert als mit Matter. heise bestenlisten

Home Assistant ist ein Sonderfall. Hier steht neben der Einbindung über Matter auch eine Community-Integration zur Verfügung, die über die Cloud des Herstellers den kompletten Leistungsumfang des Thermostats inklusive Zugriff auf die Heizpläne bereitstellt. Einen Nachteil hat das jedoch, da Tado die täglichen API-Aufrufe über die Cloud kürzlich limitiert hat. Doch auch ohne Abo sind wir während der Testphase nicht an diese Grenze gestoßen.

Mithilfe von KI-Tools haben wir eine schöne Dashboard-Karte erstellt, die der Darstellung in der App kaum nachsteht.

Dashboard in Home Assistant: Mit dem Add-on apexcharts-card lassen sich schöne Dashboards bauen. Mithilfe von KI-Tools gelingt das auch relativ schnell.

Dashboard in Home Assistant: Mit dem Add-on apexcharts-card lassen sich schöne Dashboards bauen. Mithilfe von KI-Tools gelingt das auch relativ schnell. heise bestenlisten

Preis

Regulär kostet das Fußbodenheizungsthermostat Tado X 135 Euro. Inzwischen hat Tado den Nachfolger X 2. Gen vorgestellt, sodass der Preise für das ältere Modell auf knapp 42 Euro gefallen ist. Wer keinen Thread-Border-Router im Einsatz hat, muss zusätzlich die Tado Bridge X für aktuell 50 Euro erwerben.

Fazit

Das Fußbodenheizungsthermostat Tado X kommt zwar etwas klobiger daher als Konkurrenzmodelle, macht optisch aber dennoch eine gute Figur. Die Verarbeitung ist einwandfrei, und die Montage gestaltet sich dank einer hervorragenden Anleitung in der App angenehm unkompliziert. Im Alltag überzeugt es durch einen zuverlässigen Betrieb.

Auch beim Leistungsumfang kann das Gerät punkten – auch wenn viele Funktionen erst mit einem kostenpflichtigen Abo freigeschaltet werden. Auf so manche Abo-Funktion kann man durchaus verzichten. Beispielsweise ist die Geofence-Funktion aufgrund der Trägheit einer wassergeführten Fußbodenheizung nur bedingt sinnvoll. Ärgerlich ist jedoch, dass der Heizverlauf ohne Abo auf einen einzelnen Tag beschränkt bleibt. Wer seine Fußbodenheizung also über die gesamte Saison hinweg im Blick behalten möchte, kommt um ein Abo nicht herum.

Eine Alternative bietet sich für alle, die die jährlichen Kosten von 30 Euro scheuen: Mit Home Assistant lässt sich das Tado-Thermostat vollständig in ein Smart-Home-System einbinden – und das ohne Funktionseinschränkungen. Auch auf Verlaufsdaten wie die Heizleistung kann dann problemlos zugegriffen werden. Mithilfe von KI-Tools lässt sich im Handumdrehen ein umfangreiches Dashboard zusammenstellen, das den grafischen Darstellungen der offiziellen App in nichts nachsteht – und oft sogar noch Zusatzinformationen bietet.

Wer Home Assistant ohnehin mit einem Thread Border Router nutzt, kann sich zudem den Kauf der separaten Bridge sparen. Mit einem aktuellen Preis von 42 Euro zählt das Tado X außerdem zu den günstigsten Thermostaten für wassergeführte Fußbodenheizungen.

  • Historie:
  • Veröffentlichung des Artikels am 21.2.2026
  • Letztes Preis-Update siehe Artikeldatum

Technologiesieger

Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor

Neben einer smarten Temperaturregelung für Fußbodenheizungen zeigt das Homematic IP Glas-Wandthermostat auch die CO₂-Konzentration und die Luftfeuchtigkeit an.

VORTEILE

  • hochwertig verarbeitet
  • Design auf Top-Niveau
  • Display kann dauerhaft Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration im Wechsel anzeigen

NACHTEILE

  • hoher Preis
  • Integration in Home Assistant erfordert manuelle Anpassungen
  • erfordert Homematic-IP-Steuerungseinheit

Neben einer smarten Temperaturregelung für Fußbodenheizungen zeigt das Homematic IP Glas-Wandthermostat auch die CO₂-Konzentration und die Luftfeuchtigkeit an.

Das Homematic IP Glas-Wandthermostat (Modellnummer: WGTC-A) des deutschen Herstellers eQ-3 bietet nicht nur eine smarte Regelung der Fußbodenheizung, sondern integriert auch einen CO₂-Sensor. Die Glasabdeckung in Schwarz oder Weiß sieht edel aus und kann Temperatur, CO₂-Konzentration sowie Luftfeuchte anzeigen. Für den Betrieb ist ein Homematic IP Access Point nötig, der mit der Homematic-IP-Cloud kommuniziert und darüber das Thermostat steuert. Eine lokale Steuerung ohne Cloud ist mithilfe der eQ-3 Home Control Unit oder mit der älteren CCU3 möglich. In beiden Fällen ist auch eine Integration in Home Assistant möglich.

Wie gut das Homematic IP Glas-Wandthermostat in der Praxis funktioniert und wie eine Integration in Home Assistant gelingt, zeigt der Testbericht.

Das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor gibt es in Schwarz oder Weiß. Auf seinem Glas-Display kann es Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration abwechselnd anzeigen.

Das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor gibt es in Schwarz oder Weiß. Auf seinem Glas-Display kann es Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration abwechselnd anzeigen. heise bestenlisten

Verarbeitung, Design, Bedienung und weitere Funktionen

Das Homematic IP Glas-Wandthermostat für Fußbodenheizungen ist hochwertig verarbeitet. Die Glasoberfläche mit darunterliegenden LEDs sorgt haptisch wie visuell für einen ausgezeichneten Eindruck. Auch im Betrieb bleibt dieser Eindruck erhalten. So ist etwa die Anzeige von Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit und CO₂-Konzentration aus jedem Blickwinkel gut ablesbar. Außerdem bietet es noch zwei Touchflächen zur Bedienung. Zudem erlaubt es auch eine Sprachsteuerung über Amazon Alexa und Google Assistant.

Durch das standardisierte 55er-Rahmenmaß ist nicht nur die Installation in viele Schalterprogramme möglich, sondern die Montage in einer Unterputzdose unproblematisch. Somit ist es auch als Nachrüstlösung bestens geeignet.

Das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor gibt es in Schwarz oder Weiß. Auf seinem Glas-Display kann es Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration abwechselnd anzeigen. Und selbst aus extremen Blickwinkeln lässt sich die Anzeige gut ablesen.

Das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor gibt es in Schwarz oder Weiß. Auf seinem Glas-Display kann es Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration abwechselnd anzeigen. Und selbst aus extremen Blickwinkeln lässt sich die Anzeige gut ablesen. heise bestenlisten

Inbetriebnahme

Für die Inbetriebnahme ist eine Steuereinheit von eQ-3 nötig. Das kann ein an die Cloud des Herstellers gekoppelter Access Point, eine Zentrale wie die Home Control Unit oder die CCU3 sein. Letztere unterstützen die lokale Ansteuerung ohne Cloud.

Die Einrichtung erfolgt mit der Homematic-IP-App, die es für iOS und Android gibt und die auch für Tablets optimiert ist, sodass man von der größeren Darstellung, etwa eines iPads, profitiert. Die Inbetriebnahme ist dank klarer Benutzerführung in wenigen Minuten erledigt (siehe auch Bildergalerie).

Bilder: Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor

Das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor gibt es in Schwarz oder Weiß. Auf seinem Glas-Display kann es Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration abwechselnd anzeigen.

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Das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor gibt es in Schwarz oder Weiß. Auf seinem Glas-Display kann es Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration abwechselnd anzeigen.

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Das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor gibt es in Schwarz oder Weiß. Auf seinem Glas-Display kann es Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration abwechselnd anzeigen.

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Das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor gibt es in Schwarz oder Weiß. Auf seinem Glas-Display kann es Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration abwechselnd anzeigen.

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Das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor gibt es in Schwarz oder Weiß. Auf seinem Glas-Display kann es Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration abwechselnd anzeigen.

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Das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor gibt es in Schwarz oder Weiß. Auf seinem Glas-Display kann es Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration abwechselnd anzeigen.

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Das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor gibt es in Schwarz oder Weiß. Auf seinem Glas-Display kann es Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration abwechselnd anzeigen.

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Das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor gibt es in Schwarz oder Weiß. Auf seinem Glas-Display kann es Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration abwechselnd anzeigen.

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Das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor gibt es in Schwarz oder Weiß. Auf seinem Glas-Display kann es Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration abwechselnd anzeigen.

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Das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor gibt es in Schwarz oder Weiß. Auf seinem Glas-Display kann es Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration abwechselnd anzeigen.

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Inbetriebnahme mit Homematic-IP-App

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Inbetriebnahme mit Homematic-IP-App

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Inbetriebnahme mit Homematic-IP-App

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Inbetriebnahme mit Homematic-IP-App

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Inbetriebnahme mit Homematic-IP-App

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Die Homematic-IP-App ist auch für Tablets optimiert.

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Die Homematic-IP-App ist auch für Tablets optimiert.

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Die Homematic-IP-App ist auch für Tablets optimiert.

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Eine Integration des Homematic IP Glas-Wandthermostats in Home Assistant ist möglich, bietet allerdings nicht sehr viele Funktionen, sodass manuelle Anpassungen nötig sind. Dank KI-Tools hält sich der Aufwand dafür allerdings in Grenzen.

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Eine Integration des Homematic IP Glas-Wandthermostats in Home Assistant ist möglich, bietet allerdings nicht sehr viele Funktionen, sodass manuelle Anpassungen nötig sind. Dank KI-Tools hält sich der Aufwand dafür allerdings in Grenzen.

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Eine Integration des Homematic IP Glas-Wandthermostats in Home Assistant ist möglich, bietet allerdings nicht sehr viele Funktionen, sodass manuelle Anpassungen nötig sind. Dank KI-Tools hält sich der Aufwand dafür allerdings in Grenzen.

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Eine Integration des Homematic IP Glas-Wandthermostats in Home Assistant ist möglich, bietet allerdings nicht sehr viele Funktionen, sodass manuelle Anpassungen nötig sind. Dank KI-Tools hält sich der Aufwand dafür allerdings in Grenzen.

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Eine Integration des Homematic IP Glas-Wandthermostats in Home Assistant ist möglich, bietet allerdings nicht sehr viele Funktionen, sodass manuelle Anpassungen nötig sind. Dank KI-Tools hält sich der Aufwand dafür allerdings in Grenzen.

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Eine Integration des Homematic IP Glas-Wandthermostats in Home Assistant ist möglich, bietet allerdings nicht sehr viele Funktionen, sodass manuelle Anpassungen nötig sind. Dank KI-Tools hält sich der Aufwand dafür allerdings in Grenzen.

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Eine Integration des Homematic IP Glas-Wandthermostats in Home Assistant ist möglich, bietet allerdings nicht sehr viele Funktionen, sodass manuelle Anpassungen nötig sind. Dank KI-Tools hält sich der Aufwand dafür allerdings in Grenzen.

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Eine Integration des Homematic IP Glas-Wandthermostats in Home Assistant ist möglich, bietet allerdings nicht sehr viele Funktionen, sodass manuelle Anpassungen nötig sind. Dank KI-Tools hält sich der Aufwand dafür allerdings in Grenzen.

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Eine Integration des Homematic IP Glas-Wandthermostats in Home Assistant ist möglich, bietet allerdings nicht sehr viele Funktionen, sodass manuelle Anpassungen nötig sind. Dank KI-Tools hält sich der Aufwand dafür allerdings in Grenzen.

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Eine Integration des Homematic IP Glas-Wandthermostats in Home Assistant ist möglich, bietet allerdings nicht sehr viele Funktionen, sodass manuelle Anpassungen nötig sind. Dank KI-Tools hält sich der Aufwand dafür allerdings in Grenzen.

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Unter Automatisierung können Anwender Regeln definieren. So wird etwa bei einem geöffneten Fenster ein anderes Heizprofil geladen, sodass wenig Energie verschwendet wird. Auch Benachrichtigungen über eine erhöhte CO₂-Konzentration kann man in diesem Abschnitt definieren.

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Steuerung mit der App

Die App könnte etwas intuitiver sein, da man Heizpläne nicht direkt in den Geräteeinstellungen anlegen kann, sondern unter Raumklima. Dort stehen mit Heizprofile und Raumklimakonfiguration zwei Abschnitte zur Steuerung parat. Passend zur Trägheit einer Fußbodenheizung sorgt die Aktivierung der Optimum-Start-/Stop-Funktion für ein Erreichen der im Heizprofil hinterlegten Temperatur zu einem bestimmten Zeitpunkt. Wer diese deaktiviert, muss beim Anlegen des Heizplans die Trägheit der Fußbodenheizung in Betracht ziehen. Anders ausgedrückt: Wer es um 8:00 Uhr °C warm haben will, sollte, wenn die Funktion deaktiviert ist, besser 7:30 Uhr oder 7 Uhr im Heizplan einstellen.

Die Homematic-IP-App ist auch für Tablets optimiert.

Die Homematic-IP-App ist auch für Tablets optimiert. heise bestenlisten

Wie gut ist die Smart-Home-Anbindung?

Homematic IP bietet eine Reihe von Smart-Home-Komponenten, die nahezu jeden Anwendungsfall abdecken. In Verbindung mit einem Thermostat ist etwa der Einsatz eines Tür-/Fenstersensors empfehlenswert, sodass man die Raumtemperatur absenken kann, sobald der Sensor ein geöffnetes Fenster signalisiert und den Heizvorgang wieder aktiviert, sobald das Fenster geschlossen ist. Entsprechende Regeln können Anwender unter Automatisierung erstellen. Benachrichtigungen, etwa über eine erhöhte CO₂-Konzentration, sind darüber auch realisierbar.

Unter Automatisierung können Anwender Regeln definieren. So wird etwa bei einem geöffneten Fenster ein anderes Heizprofil geladen, sodass wenig Energie verschwendet wird. Auch Benachrichtigungen über eine erhöhte CO₂-Konzentration kann man in diesem Abschnitt definieren. heise bestenlisten

Die Integration in Home Assistant ist hingegen nur rudimentärer Natur. Man kann zwar die Heizung damit manuell steuern. Eine Automatisierung ist aber erst nach einer manuellen Anpassung möglich, mit der über ein Template die aktuelle Temperatur des Thermostats, die Zieltemperatur sowie die Luftfeuchte als Entitäten integriert werden.

Eine Integration des Homematic IP Glas-Wandthermostats in Home Assistant ist möglich, bietet allerdings nicht sehr viele Funktionen, sodass manuelle Anpassungen nötig sind.

Eine Integration des Homematic IP Glas-Wandthermostats in Home Assistant ist möglich, bietet allerdings nicht sehr viele Funktionen, sodass manuelle Anpassungen nötig sind. heise bestenlisten

Dank der Hilfe von KI-Tools hält sich diese Anpassung allerdings in Grenzen. Neben einem klassischen Heizplan kann man unter Home Assistant auch eine Fenster-Offen-Erkennung auf Basis eines Temperaturabfalls realisieren. Ein externer Sensor arbeitet natürlich exakter. Eine Integration des im Thermostat integrierten CO₂-Sensors ist hingegen nicht möglich. Schade.

Eine Sprachsteuerung mit Amazon Alexa und Google Assistant ist ebenfalls möglich.

Dank KI-Tools hält sich der Aufwand für die manuelle Anpassung für die Integration in Home Assistant in Grenzen.

Dank KI-Tools hält sich der Aufwand für die manuelle Anpassung für die Integration in Home Assistant in Grenzen. heise bestenlisten

Preis

Das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor (Modellnummer: WGTC-A) kostet regulär knapp 180 Euro. Der bislang erreichte Tiefstpreis lag bei 155 Euro. Ohne CO₂-Sensor kostet das Thermostat rund 150 Euro. Bei Ebay ist es gerade für 143 Euro im Angebot.

Dazu muss man noch Kosten für einen Glasrahmen in Höhe von etwa 30 Euro und mindestens für einen Access Point von knapp 60 Euro kalkulieren. Wer eine lokale Ansteuerung wünscht, kann auch zu einer Home Control Unit für knapp 300 Euro oder zur CCU3-Zentrale für etwa 175 Euro greifen. Für den Einsatz weiterer Taster von Homematic IP, etwa zur Lichtsteuerung, stehen Glasrahmen mit zwei oder drei Montageplätzen zur Verfügung.

Fazit

Mit dem Homematic IP Glas-Wandthermostat bietet eQ-3 ein hochwertiges Thermostat für Fußbodenheizungen, das höchsten ästhetischen Ansprüchen genügt. Die Variante mit integriertem CO₂-Sensor sorgt nicht nur für eine smarte Regelung der Fußbodenheizung, sondern informiert über das aus jedem Blickwinkel gut ablesbare Glas-Display über Temperatur, Luftfeuchte und CO₂-Konzentration.

Eine Integration in Home Assistant ist zwar möglich, doch diese bedarf des Feintunings, will man das Thermostat möglichst umfassend steuern. Immerhin sind die nötigen manuellen Eingriffe dank KI-Tools relativ überschaubar. Die Werte des CO₂-Sensors werden hingegen nicht unter Home Assistant angezeigt.

Der Preis samt passendem Glasrahmen von über 200 Euro dürfte den Kundenkreis stark einschränken. Zudem gesellen sich noch Kosten für einen Homematic IP Access Point oder für eine Homematic Control Unit respektive CCU3-Zentrale.

Preis-Leistungs-Sieger

Meross MTS215B

Das Meross MTS215B für Fußbodenheizungen lässt sich dank Matter in viele Smart-Home-Zentralen integrieren. Was das Thermostat sonst noch kann, zeigt der Test.

VORTEILE

  • einfache Inbetriebnahme und Bedienung
  • kompatibel mit Matter-kompatiblen Smart-Home-Zentralen
  • mit lokaler Integration nahezu vollständig in Home Assistant integrierbar

NACHTEILE

  • nicht für elektrische Fußbodenheizungen geeignet

Das Meross MTS215B für Fußbodenheizungen lässt sich dank Matter in viele Smart-Home-Zentralen integrieren. Was das Thermostat sonst noch kann, zeigt der Test.

Mit dem MTS215B liefert Meross ein neues Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen, das per Wi-Fi funkt und sich ohne Hub ansteuern lässt. Dank Matter-Unterstützung können Anwender es auch in zahlreiche Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Amazon Alexa, Apple Home, Google Home, Home Assistant, Homey Pro oder Samsung Smartthings einbinden.

Optionales Zubehör wie einen Climate Sensor hat Meross anders als Aqara mit dem W500 (Testbericht) oder Switchbot mit dem Radiator (Testbericht) nicht im Programm. Doch dafür bietet das Meross eine Statistik zum Heizverlauf. Was es sonst noch zu bieten hat, zeigt unser Test.

Bilder: Meross MTS215B

Meross MTS215B: Elegantes WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

Meross

Meross MTS215B: Die Integration über Matter in ein Smart-Home-System bietet nur rudimentäre Funktionen. Für Home Assistant gibt es allerdings eine lokale Integration, mit der man das Meross-Thermostat umfassend steuern kann. Blueprints halten dabei den Aufwand in Grenzen.

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Meross MTS215B: Die Integration über Matter in ein Smart-Home-System bietet nur rudimentäre Funktionen. Für Home Assistant gibt es allerdings eine lokale Integration, mit der man das Meross-Thermostat umfassend steuern kann. Blueprints halten dabei den Aufwand in Grenzen.

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Meross MTS215B: Die Integration über Matter in ein Smart-Home-System bietet nur rudimentäre Funktionen. Für Home Assistant gibt es allerdings eine lokale Integration, mit der man das Meross-Thermostat umfassend steuern kann. Blueprints halten dabei den Aufwand in Grenzen.

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Meross MTS215B: Die Integration über Matter in ein Smart-Home-System bietet nur rudimentäre Funktionen. Für Home Assistant gibt es allerdings eine lokale Integration, mit der man das Meross-Thermostat umfassend steuern kann. Blueprints halten dabei den Aufwand in Grenzen.

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Meross MTS215B: Die Integration über Matter in ein Smart-Home-System bietet nur rudimentäre Funktionen. Für Home Assistant gibt es allerdings eine lokale Integration, mit der man das Meross-Thermostat umfassend steuern kann. Blueprints halten dabei den Aufwand in Grenzen.

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Meross MTS215B: Die App ist einfach zu bedienen und bietet mit Statistiken zum Heizverlauf interessante Einblicke.

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Das Meross MTS215B überzeugt nicht nur in puncto Design und Verarbeitungsqualität, sondern bietet auch viele nützliche Konfigurationsoptionen.

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Meross MTS215B: Das Anlegen von Heizplänen ist dank einer intuitiven Oberfläche leicht und schnell erledigt.

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Meross MTS215B: Das Gehäuse wirkt durch weichere Konturen harmonischer als das Vorgängermodell (oben)

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Meross MTS215B: Elegantes WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: Elegantes WLAN-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen mit Matter-Unterstützung

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Meross MTS215B: Aus bestimmten Blickwinkeln sind Fingerabdrücke auf der Glasfront zu erkennen.

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Meross MTS215B: Die App ist einfach zu bedienen und bietet mit Statistiken zum Heizverlauf interessante Einblicke.

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Meross-MTS2015B: Unter Einstellungen - Verknüpfte Dienste kann man das Thermostat für andere Matter-Plattformen freigeben. Nach erfolgreicher Einrichtung zeigt sie der neue Dienst ebenfalls in dieser Liste.

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Lieferumfang, Design, Bedienung und weitere Funktionen

Das Meross MTS215B wiegt 166 g und passt mit seinen Abmessungen von 86 × 86 × 48 mm in normale EU-Hohlwanddosen. In unserer Testwohnung sind Hohlwanddosen mit einer Tiefe von 62 mm verbaut, in denen das MTS215B problemlos Platz findet.

Die Vorderseite des Meross MTS215B besteht aus Glas, womit das Thermostat einen eleganten Eindruck hinterlässt. Bedient wird es entweder per App oder per Toucheingaben. Letztere Methode hinterlässt allerdings Fingerabdrücke, die aber nur aus manchen Blickwinkeln zu erkennen sind und das elegante Erscheinungsbild kaum trüben. Über das Touchdisplay können Anwender das MTS215B ein- und ausschalten, unterschiedliche Heizmodi sowie die Kindersicherung aktivieren. Die Heiztemperatur regeln sie über virtuelle Pfeiltasten. Wer das Thermostat zurücksetzen muss, drückt die beiden Tasten etwa fünf Sekunden lang. Dann beginnt das WLAN-Symbol zu leuchten und signalisiert damit, dass das Thermostat für eine Neueinrichtung bereit ist. Die Vorderansicht informiert außerdem über ein Fenstersymbol rechts oben, wenn das Thermostat ein offenes Fenster erkannt hat.

An den Seiten befinden sich Lufteinlässe, wodurch Luft ins Gehäuse gelangt, sodass die Sensoren Temperatur und Luftfeuchte erfassen können. Für die Montage der Halterung mit dem eigentlichen Thermostat sind Schrauben im Lieferumfang zur Montage an der Hohlraumdose enthalten. Die Anschlüsse sind klar gekennzeichnet, sodass eine Verkabelung schnell erledigt ist.

Im Lieferumfang ist außerdem noch ein NTC-Fußbodenfühler mit einem zwei Meter langen Kabel enthalten, der zusätzlich die Temperatur des Bodens erfasst und mit dem Thermostat verbunden wird. Damit ist eine präzisere Heizungssteuerung möglich, was etwa im Badezimmer sinnvoll ist, wenn morgens primär der Boden nach dem Duschen warm sein soll. Andererseits überwacht man damit den Boden, um diesen vor Überhitzung zu schützen, was bei hiesigen wassergeführten Bodenheizungen mit niedriger Vorlauftemperatur weniger relevant ist als bei elektrischen Varianten. In der Praxis dürfte er allerdings nur verwendet werden, wenn sich die Wohnung gerade im Bau befindet und man ihn unsichtbar verlegen kann.

Die Verarbeitung ist ansonsten erstklassig. Das Vorderteil wird wie üblich auf das eigentliche Thermostat geklemmt, das in der Hohlwanddose verschraubt ist. Es lässt sich auch leicht wieder abnehmen, indem man an der Unterseite mit einem Schraubenzieher die in der Mitte liegende Klemme leicht aufhebelt. Für die Wiederinbetriebnahme hängt man es oben ein und drückt es unten leicht an, bis es einrastet.

Wird ein Access Point oder ein Hub benötigt?

Anders als das Aqara W500 benötigt das Meross MTS215B keinen Hub. Es lässt sich mit der Meross-App, für die eine Registrierung erforderlich ist, mit dem heimischen WLAN koppeln, sodass man das Thermostat aus der Ferne steuern kann.

Inbetriebnahme

Nachdem man das Thermostat angeschlossen hat, befindet es sich im Kopplungsmodus, was durch ein blinkendes WLAN-Symbol links oben auf der Vorderseite signalisiert wird. In der Meross-App klickt man anschließend auf das +-Zeichen und wählt anschließend unter smart Thermostat das Modell MTS215B aus. Zunächst erfolgt eine detaillierte Beschreibung, wie das Thermostat angeschlossen wird. Die Montage und Einrichtung hat Meross in einem Youtube-Video näher erläutert. Hinweise dazu liefert auch die Bildergalerie. Wichtig dabei ist, dass der Strom für die Heizkreisverteilung in der Stromverteilung deaktiviert wird und man sich davon mit einem Phasenprüfer überzeugt. Wer sich mit dem Anschluss elektrischer Geräte nicht auskennt, sollte besser einen Elektriker hinzuziehen, denn beim Anschluss von Geräten ans 230-Volt-Hausnetz besteht Lebensgefahr.

Steuerung mit der App: Zeitpläne, Fensteroffenerkennung und Automatisierungen

Wie erwähnt, lässt sich das Meross-Thermostat über die touchfähige Glasfront manuell bedienen. Deutlich komfortabler ist die Bedienung aber mit der Meross-App. Damit kann man das Thermostat nicht nur bequem vom Sofa aus steuern, sondern auch Heizpläne anlegen und weitere Einstellungen vornehmen, die per Touchbedienung nicht möglich sind.

Meross MTS215B: Die App ist einfach zu bedienen und mit Statistiken zum Heizverlauf interessante Einblicke. heise bestenlisten

Das Erstellen von Zeitplänen ist Meross hervorragend gelungen. Die App kommt bereits mit einer Voreinstellung, die man lediglich anpassen muss. Dabei ist die Bedienoberfläche derart intuitiv gelungen, dass damit selbst Menschen klarkommen sollten, die mit moderner Technik auf Kriegsfuß stehen. Nachdem man das Bearbeiten der Zeitpläne über das Stift-Piktogramm rechts oben aktiviert hat, schiebt man die Regler zu den voreingestellten Zeitpunkten einfach nach ober oder unten auf die gewünschte Temperatur. Damit man die eingestellte Temperatur ablesen kann, muss man den Finger, ohne ihn anzuheben, etwas seitlich davon positionieren. Wer einen Regelungszeitpunkt löschen möchte, klickt etwas länger auf diesen, bis ein Papierkorbsymbol erscheint. Ein Tippen auf dieses löst den Löschvorgang aus, der anschließend bestätigt werden muss. Einen neuen Regelungszeitpunkt legt man fest, indem man einfach auf die gewünschte Stelle der Temperaturlinie tippt. Möchte man die Zeitpunkte verändern, verschiebt man diese einfach auf der unten platzierten Zeitlinie. Ein Klick auf das Fragezeichen liefert Erklärungen zu den einzelnen Konfigurationsmöglichkeiten.

Meross MTS215B: Die App ist einfach zu bedienen und bietet mit Statistiken zum Heizverlauf interessante Einblicke.

Meross MTS215B: Die App ist einfach zu bedienen und bietet mit Statistiken zum Heizverlauf interessante Einblicke. heise bestenlisten

Hat man für einen Tag einen Heizplan erstellt, kann man ihn auf andere Tage kopieren, indem man diese am oberen Bildschirmrand einfach auswählt und anschließend rechts oben über das Disketten-Piktogramm abspeichert. So lassen sich ganz einfach Zeitpläne etwa im Büro von Montag bis Freitag, sowie Samstag und Sonntag definieren.

Ansonsten bietet die App umfangreiche Konfigurationsoptionen wie Kalibrierung für Temperatur und Luftfeuchte sowie die Möglichkeit, Displayinhalte und Helligkeit zu steuern. Leider lässt das Display nicht die Anzeige der Luftfeuchte zu. Hierfür muss man also immer die App bemühen. Auch Automatisierungen sind möglich. So kann man etwa den Status eines Fenstersensors mit einem gewünschten Betriebsmodus des Thermostats koppeln.

Meross MTS215B: Die App ist einfach zu bedienen und bietet mit Statistiken zum Heizverlauf interessante Einblicke. heise bestenlisten

Wie gut ist die Smart-Home-Anbindung?

Dank Matter-Unterstützung können Anwender das Meross MTS215B auch in kompatible Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Amazon Alexa, Apple Home, Google Home, Home Assistant, Homey Pro oder Samsung Smartthings einbinden. Allerdings unterstützt das Matter-Protokoll für Thermostate noch rudimentär, sodass man auf viele Funktionen verzichten muss. Anders sieht es unter Home Assistant aus, für das es eine lokale Integration für Meross-Geräte gibt, die nahezu sämtliche Funktionen der Geräte auch unter dem beliebten Smart-Home-System bereitstellt. Damit lässt sich das Meross MTS215B umfassend konfigurieren und steuern.

Meross MTS215B: Die Integration über Matter in ein Smart-Home-System bietet nur rudimentäre Funktionen. Für Home Assistant gibt es allerdings eine lokale Integration, mit der man das Meross-Thermostat umfassend steuern kann. Blueprints halten dabei den Aufwand in Grenzen.

Meross MTS215B: Die Integration über Matter in ein Smart-Home-System bietet nur rudimentäre Funktionen. Für Home Assistant gibt es allerdings eine lokale Integration, mit der man das Meross-Thermostat umfassend steuern kann. Blueprints halten dabei den Aufwand in Grenzen. heise bestenlisten

Preis

Das zu Matter kompatible WLAN-Thermostat Meross MTS215B ist in Schwarz und in Weiß erhältlich und kostet regulär 80 Euro. Aktuell ist es für 55 Euro im Angebot. Wer auf Matter verzichten kann, etwa Home-Assistant-Anwender, kann zum Meross MTS205B greifen, das mit 50 Euro etwas günstiger ist. Auch diese Variante gibt es in Schwarz und Weiß.

Meross MTS215B: Die App ist einfach zu bedienen und bietet mit Statistiken zum Heizverlauf interessante Einblicke.

Meross MTS215B: Die App ist einfach zu bedienen und bietet mit Statistiken zum Heizverlauf interessante Einblicke. heise bestenlisten

Fazit

Mit dem MTS215B liefert Meross ein elegantes und gut verarbeitetes Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen, das auch in puncto Leistungsumfang überzeugen kann. So sind Zeitpläne dank der intuitiven Nutzerführung der Meross-App im Handumdrehen erstellt. Und dank der Kompatibilität zu Matter lässt sich das Thermostat auch in andere Smart-Home-Zentralen integrieren. Allerdings stehen über das Matter-Protokoll bei weitem nicht alle Funktionen zur Verfügung. Besser dran, wie so oft, sind Home-Assistant-Anwender, da es für Meross-Geräte eine lokale Integration gibt, die nahezu sämtliche Einstellungsmöglichkeiten wie unter der Meross-App bietet.

Eberle UTE-3500 im Test: Thermostat für Fußbodenheizung mit Matter, ohne App

Das UTE-3500 passt in 55er-Rahmen und regelt per PWM. Der Test zeigt Stärken und Schwächen des Matter-Thermostats.

VORTEILE

  • Gute Verarbeitung und Design
  • PWM- und 2-Punkt-Regelung wählbar
  • Integration in 55er-Schalterprogramme

NACHTEILE

  • Keine App, keine Luftfeuchtigkeitsanzeige
  • Eingeschränkte Matter-Entitäten
  • Relativ hoher Preis

Das UTE-3500 passt in 55er-Rahmen und regelt per PWM. Der Test zeigt Stärken und Schwächen des Matter-Thermostats.

Das Eberle UTE-3500 ist ein Unterputz-Raumthermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen, das über den Matter-Standard per WLAN in Smart-Home-Systeme eingebunden wird – ohne herstellereigene App und ohne zusätzlichen Hub. Besonders bemerkenswert: Das Gerät passt mit 55 × 55 mm in gängige Schalterprogramme und ist in Polarweiß (RAL 9010) sowie Aktivweiß (RAL 9016) erhältlich, wahlweise mit oder ohne Rahmen. Damit schließt es eine Lücke für Nutzer, die ein smartes Thermostat im einheitlichen Design ihrer Schalterprogramme wünschen. Neben dem UTE-3500 gibt es im 55er-Format auch das Homematic IP BWTH sowie das Homematic IP Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor.

Bilder: Eberle UTE-3500

Dank Matter lässt sich das Eberle UTE-3500 einfach in Home Assistant integrieren. Allerdings stellt es nicht so viele Entitäten bereit. Immerhin wird der Wärmebedarf angezeigt, der angibt, mit welcher Intensität das Thermostat Heizwärme anfordert; bei 88 % ist das Ventil im 20-Minuten-PWM-Zyklus fast durchgehend geöffnet.

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Dank Matter lässt sich das Eberle UTE-3500 einfach in Home Assistant integrieren. Allerdings stellt es nicht so viele Entitäten bereit. Immerhin wird der Wärmebedarf angezeigt, der angibt, mit welcher Intensität das Thermostat Heizwärme anfordert; bei 88 % ist das Ventil im 20-Minuten-PWM-Zyklus fast durchgehend geöffnet.

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Dank Matter lässt sich das Eberle UTE-3500 einfach in Home Assistant integrieren. Allerdings stellt es nicht so viele Entitäten bereit. Immerhin wird der Wärmebedarf angezeigt, der angibt, mit welcher Intensität das Thermostat Heizwärme anfordert; bei 88 % ist das Ventil im 20-Minuten-PWM-Zyklus fast durchgehend geöffnet.

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Dank Matter lässt sich das Eberle UTE-3500 einfach in Home Assistant integrieren. Allerdings stellt es nicht so viele Entitäten bereit. Immerhin wird der Wärmebedarf angezeigt, der angibt, mit welcher Intensität das Thermostat Heizwärme anfordert; bei 88 % ist das Ventil im 20-Minuten-PWM-Zyklus fast durchgehend geöffnet.

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Dank Matter lässt sich das Eberle UTE-3500 einfach in Home Assistant integrieren. Allerdings stellt es nicht so viele Entitäten bereit. Immerhin wird der Wärmebedarf angezeigt, der angibt, mit welcher Intensität das Thermostat Heizwärme anfordert; bei 88 % ist das Ventil im 20-Minuten-PWM-Zyklus fast durchgehend geöffnet.

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Eberle UTE-3500: Smartes Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen. Dank Matter-Unterstützung kann es von vielen Smart-Home-Zentralen gesteuert werden.

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Eberle UTE-3500: Smartes Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen. Dank Matter-Unterstützung kann es von vielen Smart-Home-Zentralen gesteuert werden.

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Eberle UTE-3500: Smartes Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen. Dank Matter-Unterstützung kann es von vielen Smart-Home-Zentralen gesteuert werden.

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Eberle UTE-3500: Smartes Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen. Dank Matter-Unterstützung kann es von vielen Smart-Home-Zentralen gesteuert werden.

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Eberle UTE-3500: Smartes Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen. Dank Matter-Unterstützung kann es von vielen Smart-Home-Zentralen gesteuert werden.

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Eberle UTE-3500: Smartes Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen. Dank Matter-Unterstützung kann es von vielen Smart-Home-Zentralen gesteuert werden.

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Eberle UTE-3500: Smartes Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen. Dank Matter-Unterstützung kann es von vielen Smart-Home-Zentralen gesteuert werden.

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Eberle UTE-3500: Smartes Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen. Dank Matter-Unterstützung kann es von vielen Smart-Home-Zentralen gesteuert werden.

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Eberle UTE-3500: Smartes Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen. Dank Matter-Unterstützung kann es von vielen Smart-Home-Zentralen gesteuert werden.

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Eberle UTE-3500: Smartes Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen. Dank Matter-Unterstützung kann es von vielen Smart-Home-Zentralen gesteuert werden.

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In einem Youtube-Video erläutert Eberle detaillierte die Montage und Inbetriebnahme. Das beigelegte Faltblatt informiert über die wichtigsten Einstellungen und technischen Daten.

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Das Eberle UTE-3500 lässt sich auch mit Apple Home Steuern. Allerdings wird der Wärmebedarf nicht dargestellt. Diese Daten kann man aber mit Home Assistant abrufen.

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Das Eberle UTE-3500 lässt sich auch mit Apple Home Steuern. Allerdings wird der Wärmebedarf nicht dargestellt. Diese Daten kann man aber mit Home Assistant abrufen.

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Das Eberle UTE-3500 lässt sich auch mit Apple Home Steuern. Allerdings wird der Wärmebedarf nicht dargestellt. Diese Daten kann man aber mit Home Assistant abrufen.

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Das Eberle UTE-3500 lässt sich auch mit Apple Home Steuern. Allerdings wird der Wärmebedarf nicht dargestellt. Diese Daten kann man aber mit Home Assistant abrufen.

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Das Eberle UTE-3500 lässt sich auch mit Apple Home Steuern. Allerdings wird der Wärmebedarf nicht dargestellt. Diese Daten kann man aber mit Home Assistant abrufen.

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Verarbeitung, Design und Bedienung

Das UTE-3500 präsentiert sich schlicht und funktional. Die Punktmatrix-LED zeigt die Temperatur weiß leuchtend an, erlischt kurz nach der letzten Bedienung und fügt sich so unauffällig in Wohnräume ein. Die Verarbeitung ist einwandfrei: Das Gerät besteht aus einem Powermodul für die Unterputzdose und einem aufsteckbaren Logikmodul mit Display und Tasten. Mit den Farbvarianten Polarweiß und Aktivweiß deckt Eberle die gängigsten Schalterprogramme ab.

Ein Manko gegenüber nahezu allen Wettbewerbern: Das UTE-3500 zeigt keine Luftfeuchtigkeit an. Sowohl das Homematic IP BWTH als auch das Glas-Wandthermostat mit CO₂-Sensor verfügen über einen integrierten Feuchtigkeitssensor und zeigen die Werte am Display an. Auch das Meross MTS215B bietet diese Funktion. Wer Wert auf Raumklima-Überwachung legt, muss beim Eberle auf externe Sensoren zurückgreifen.

Die Bedienung erfolgt über drei Tasten: [-], [O] (Bestätigen) und [+]. Die wichtigsten Funktionen:

  • Temperatur einstellen: Mit [+] und [-] wird der Sollwert direkt verändert. Das Display zeigt den Wert kurzzeitig an.
  • Nutzermenü: Durch gleichzeitiges Drücken von [+] und [O] für 3 Sekunden gelangt man in das Nutzermenü. Hier lassen sich u. a. die Fenster-Offen-Erkennung (Ein/Aus, Temperaturschwelle, Dauer der Heizunterbrechung, Erkennungsdauer) sowie der Ventilschutz (Aktivierung, maximale Ruhezeit in Tagen, minimale Aktivzeit in Minuten) einstellen.
  • Installateursmenü (Level 1): Mit dem Code „19" erreicht man die Anwendungsauswahl (P2–P8), die Regelungsart (PWM 20/10/5 Min oder 2-Punkt mit 0,5 K/0,1 K Hysterese), die Ventilart (NC/NO) und die Funktion des Universaleingangs.
  • Kindersicherung: Durch gleichzeitiges Drücken von [+] und [-] für 5 Sekunden wird die Tastensperre aktiviert oder deaktiviert.

Die LEDs signalisieren den Betriebszustand: Rot = Heizen, Blau = Kühlen, Grün = Abwesenheitsmodus, Grün blinkend = Fenster-Offen-Erkennung, Weiß = Matter-WLAN-Verbindung, Gelb = WLAN-Verbindungsfehler.

Das UTE-3500 bietet Temperaturkorrektur, Frostschutz, Temperaturbereichsbegrenzung und die automatische Heizen/Kühlen-Umschaltung über einen Change-Over-Eingang – ideal für Wärmepumpen. Bis zu fünf thermoelektrische Stellantriebe à 3 W (15 W gesamt) können geschaltet werden.

Montage und Inbetriebnahme

Die Montage erfolgt in drei Schritten: Zuerst wird das Powermodul gemäß Schaltbild in der Unterputzdose verdrahtet, dann der Abdeckrahmen mit Rahmenhalter fixiert, und schließlich das Logikmodul aufgesetzt. Eberle stellt auf Youtube eine detaillierte Installationsanleitung bereit. Die Inbetriebnahme kann ohne WLAN-Anbindung erfolgen – das Gerät ist nach Auswahl der Heizungsanwendung (P2 für wassergeführte Fußbodenheizung) direkt funktionsfähig.

Die Einbindung per Matter hat im Test einwandfrei funktioniert. Wir haben das UTE-3500 zunächst direkt an Home Assistant angebunden, eine Möglichkeit, die der Hersteller selbst gar nicht beschreibt. Dessen Empfehlungen (PDF) halten sich an die üblichen Matter-Controller von großen Herstellern wie Amazon, Apple, Google und Samsung. Von Home Assistant aus haben wir es dann auch an Apple Home weitergereicht, um die Steuerungsmöglichkeiten auf dieser Plattform zu begutachten.

Zeitpläne lassen sich unter Home Assistant mit der Scheduler Card srelativ einfach erstellen.

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Steuerung mit Home Assistant und Apple Home, Regelung

Home Assistant: Die Matter-Integration in Home Assistant stellt beim UTE-3500 folgende Entitäten bereit:

  • climate.flur_eberle_ute_3500 (Hauptentität für Temperatur und Modus)
  • sensor.flur_eberle_ute_3500_temperatur (aktuelle Raumtemperatur)
  • sensor.flur_eberle_ute_3500_warmebedarf (Wärmebedarf in %)
  • sensor.connected_thermostat_ute_3000_wlan_rssi (WLAN-Signalstärke)
  • sensor.connected_thermostat_ute_3000_anzahl_neustarts (Neustartzähler)
  • sensor.connected_thermostat_ute_3000_betriebszeit (Betriebszeit)
  • update.flur_eberle_ute_3500_firmware (Firmware-Update-Entität)
  • button.flur_eberle_ute_3500_identifizieren (Identifikationsbutton)

Das sind acht Entitäten. Im Vergleich dazu liefert die Matter-Integration des Meross MTS215B nur fünf Entitäten:

  • climate.kuche_meross_mts215b_matter
  • sensor.kuche_meross_mts215b_matter_temperatur
  • sensor.kuche_meross_mts215b_matter_luftfeuchtigkeit
  • sensor.kuche_meross_mts215b_matter_temperatur_2
  • button.kuche_meross_mts215b_matter_identifizieren_1

Das UTE-3500 bietet also über Matter mehr Entitäten als das Meross – vor allem wegen der Diagnose-Sensoren (RSSI, Neustarts, Betriebszeit). Allerdings fehlt beim Eberle die Luftfeuchtigkeit, die das Meross selbst über Matter bereitstellt.

Hinweis zum Wärmebedarf-Sensor: In früheren Firmware-Versionen zeigte der Wärmebedarf-Sensor (PIHeatingDemand) in der Praxis konstant 0 % an, obwohl das Thermostat heizte – ein Problem, das mehrere Nutzer im Home-Assistant-Community-Forum bestätigten. Mit der aktuellen Firmware 1.7.144.0 liefert der Sensor jedoch plausible Werte (im Test bis zu 88 %), sodass er für Automatisierungen nun nutzbar ist. Der Wärmebedarf gibt an, mit welcher Intensität das Thermostat Heizwärme anfordert; bei 88 % ist das Ventil im 20-Minuten-PWM-Zyklus fast durchgehend geöffnet.

Die Steuerung erfolgt über die Dienste climate.set_temperature und climate.set_hvac_mode. Zeitpläne lassen sich in Home Assistant über Automatisierungen abbilden – etwa mit einem Zeitauslöser und climate.set_temperature als Aktion.

Das Eberle UTE-3500 lässt sich auch mit Apple Home Steuern. Allerdings wird der Wärmebedarf nicht dargestellt. Diese Daten kann man aber mit Home Assistant abrufen. heise bestenlisten

Apple Home: In Apple Home erscheint das UTE-3500 als Matter-Accessoire. Zeitpläne können über Automatisierungen erstellt werden. Die Funktion „Adaptive Temperatur" wird nicht unterstützt, da das Gerät Matter <1.20 implementiert und die erforderlichen optionalen Cluster-Attribute fehlen. Für eine Fußbodenheizung mit ihrer hohen Trägheit ist der Nutzen dieser Funktion ohnehin begrenzt – eine konstante Grundtemperatur mit moderater Absenkung ist praxisgerechter.

Wichtiger Unterschied zu Home Assistant: Der Wärmebedarf (PIHeatingDemand), der in Home Assistant als Sensor verfügbar ist, wird in Apple Home nicht angezeigt. Der Grund liegt im Matter-Standard: Der Wärmebedarf ist ein optionales Attribut des Thermostat-Clusters, und Apple Home unterstützt dieses Attribut in seiner offiziellen Matter-Implementierung nicht. Selbst wenn das Eberle UTE-3500 den Wert also über Matter bereitstellt – Apple Home liest ihn nicht aus. Das ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Apple Home im Vergleich zu Home Assistant deutlich weniger Diagnose- und Detailinformationen eines Matter-Geräts sichtbar macht.

Exkurs: Matter vs. LAN-Integration beim Meross

Dass die Matter-Integration nicht das volle Potenzial eines Thermostats ausschöpft, zeigt ein Blick auf dieselbe Meross-Hardware, angebunden über die LAN-Integration statt über Matter. Dort stehen 28 Entitäten zur Verfügung, darunter:

  • sensor.meross_mts215b_sensor_humi (Luftfeuchtigkeit)
  • binary_sensor.meross_mts215b_windowopened (Fenster-Offen-Erkennung als Entität)
  • calendar.meross_mts215b_schedule (Zeitplan als Kalender-Entität)
  • number.meross_mts215b_calibration (Temperatur-Kalibrierung)
  • number.meross_mts215b_deadzone (Hysterese)
  • number.meross_mts215b_comfort_temperature, sleep_temperature, away_temperature, frost (Komfort-, Schlaf-, Abwesenheits- und Frosttemperatur)
  • select.meross_mts215b_hold_action, tracked_sensor (Halteaktion, Sensorauswahl)
  • switch.meross_mts215b_lock, external_sensor_mode, frost_alarm, overheat_alarm
  • sensor.meross_mts215b_signal_strength, external_sensor, frost_warning, overheat_warning
  • number.meross_mts215b_screen_brightness_operation, standby (Display-Helligkeit)
  • button.meross_mts215b_refresh, reload

Fazit des Vergleichs: Dasselbe Gerät bietet über die herstellerspezifische LAN-Integration 28 Entitäten, über Matter nur fünf. Das UTE-3500 liegt mit acht Matter-Entitäten sogar leicht darüber – aber nur, weil Eberle die Diagnose-Sensoren mitliefert. Die eigentlichen Komfort- und Konfigurationsfunktionen (Kalibrierung, Hysterese, Komfort-/Schlaf-/Abwesenheitstemperaturen, Zeitpläne, Fenster-Offen-Erkennung als Entität) fehlen beim Eberle komplett – beim Meross über Matter ebenfalls, aber immerhin über die LAN-Integration verfügbar. Matter ist an dieser Stelle noch deutlich ausbaufähig.

Regelung

In unserer energetisch gut sanierten Wohnung (Energieeffizienz B+) haben wir die PWM-Regelung mit 20-Minuten-Zyklus genutzt. Das Thermostat hielt die Raumtemperatur konstant, ohne nennenswertes Überschwingen nach oben oder unten. Die PWM-Regelung arbeitet mit dem prozentualen Wärmebedarf: Bei 50 % Bedarf ist das Ventil 10 Minuten offen und 10 Minuten geschlossen. Durch die Trägheit der Fußbodenheizung entsteht ein nahezu konstantes Temperaturniveau. Die 2-Punkt-Regelung mit 0,5 K Hysterese ist eine einfachere Alternative, führt aber zu stärkerem Pendeln. Für gut gedämmte Gebäude mit Fußbodenheizung ist die PWM-20-Min-Einstellung die technisch passendste Wahl.

Bewertung der Steuerungsmöglichkeiten

Die Matter-basierte Steuerung ist solide, aber nicht überragend. Die Entitätenliste deckt die wesentlichen Funktionen ab, und die Einbindung in Home Assistant und Apple Home funktioniert zuverlässig. Allerdings fehlen herstellerspezifische Komfortfunktionen wie Heizverlauf und Statistiken – hier sind sowohl das Tado X mit seinem „Climate Report" als auch das Meross MTS215B über die LAN-Integration, das einen Heizverlauf bietet, klar überlegen. Besonders gravierend ist der Unterschied bei den konfigurierbaren Parametern: Während das Meross über die LAN-Integration Kalibrierung, Hysterese, Komfort-/Schlaf-/Abwesenheitstemperaturen, Display-Helligkeit, externe Sensoren und Zeitpläne direkt bereitstellt, ist beim UTE-3500 die Konfiguration der Regelungsart, Fenster-Offen-Erkennung und des Ventilschutzes ausschließlich am Gerät möglich – nicht über Home Assistant.

Preis

Mit aktuell knapp 100 Euro ist das UTE-3500 relativ teuer. Es fallen zwar – anders als beim Tado X – keine Abo-Gebühren an, doch es gibt günstigere Konkurrenten: Das Meross MTS215B kostet regulär 80 Euro und ist aktuell für rund 55 Euro im Angebot – ebenfalls ohne Abo. Der entscheidende Unterschied: Das Meross passt mit 86 × 86 mm nicht in 55er-Rahmen. Auch die Homematic-IP-Modelle (BWTH und Glas-Wandthermostat) sind im ähnlichen Preissegment angesiedelt, erfordern aber zusätzlich eine Homematic-IP-Steuereinheit (Access Point 2 oder Home Control Unit), was die Gesamtkosten erhöht. Für Nutzer mit bestehenden 55er-Schalterprogrammen ist der Formfaktor-Vorteil des Eberle den Aufpreis wert. Wer flexibel ist und auf 55er-Kompatibilität verzichten kann, spart beim Meross – und erhält über die LAN-Integration deutlich mehr Funktionalität.

Neben dem für wassergeführte Fußbodenheizungen hat Eberle mit dem UTE-3800 außerdem noch ein Thermostat im Angebot, das für elektrische Fußbodenheizungen geeignet ist. Auch dieses unterstützt Matter.

Fazit

Das Eberle UTE-3500 ist ein solides, zuverlässiges Matter-Thermostat für wassergeführte Fußbodenheizungen, das sich nahtlos in 55er-Schalterprogramme integriert und mit seiner PWM-Regelung für konstanten Komfort sorgt. Wer eine schicke App mit Heizverlauf, Luftfeuchtigkeitsanzeige und Komfortfunktionen sucht, wird beim Tado X oder Meross MTS215B glücklicher – muss dafür aber auf die 55er-Kompatibilität verzichten. Für Home-Assistant-Nutzer, die lokale Steuerung und Designfreiheit schätzen, ist das UTE-3500 eine empfehlenswerte Wahl – allerdings mit der Einschränkung, dass die erweiterten Funktionen nur am Gerät selbst konfigurierbar sind und Matter derzeit nicht das volle Potenzial des Geräts ausschöpft.

Bosch Raumthermostat II 230V mit Zigbee im Test: Fußbodenheizung smart regeln

Das smarte Bosch-Thermostat für Fußbodenheizungen findet dank Zigbee direkten Anschluss an Home Assistant. Was es sonst noch bietet, zeigt der Test.

VORTEILE

  • außergewöhnliches Design mit LED-Matrix-Anzeige
  • integrierbar in Home Assistant
  • Einfache manuelle Bedienung dank Drehregler

NACHTEILE

  • Displayanzeige maximal nur 30 Sekunden
  • relativ teuer

Das smarte Bosch-Thermostat für Fußbodenheizungen findet dank Zigbee direkten Anschluss an Home Assistant. Was es sonst noch bietet, zeigt der Test.

Das Bosch Raumthermostat II 230V dient zur Steuerung von Fußbodenheizungen. Da es auf die Funktechnik Zigbee setzt, ist zwingend ein Hub erforderlich. Die Standardlösung ist der Bosch Smart Home Controller II. Für das offene Smart Home System Home Assistant bietet sich jedoch die Direktanbindung via Zigbee-Stick an, über die auch Firmware-Updates möglich sind. Wir zeigen, wie die Integration in beide Systeme gelingt und bewerten die Leistung des Thermostats.

Lieferumfang

Zum Lieferumfang gehört eine Kurzanleitung. Diese erklärt die Verkabelung für den Betrieb mit 230/24-Volt-Stellantrieben einer Fußbodenheizung sowie mit einem Boiler. Für alle Betriebsarten ist zwingend ein Neutralleiter (N) erforderlich. Die Darstellung in der gedruckten Anleitung ist sehr kompakt. Eine besser lesbare Version steht als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

Wichtiger Hinweis zur Verkabelung: Bei Betrieb mit 230-Volt-Verbrauchern (z. B. elektrischer Fußbodenheizung) muss die mitgelieferte Drahtbrücke gesetzt werden.

Bilder: Bosch Raumthermostat II 230V

Das Bosch Raumthermostat II 230V nutzt zur Steuerung von Fußbodenheizungen die Zigbee-Funktechnik. Obwohl es damit grundsätzlich einen Hub benötigt, sind Anwender nicht auf das Bosch-Ökosystem festgelegt: Das Thermostat kann auch direkt in Home Assistant eingebunden werden.

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Das Bosch Raumthermostat II 230V nutzt zur Steuerung von Fußbodenheizungen die Zigbee-Funktechnik. Obwohl es damit grundsätzlich einen Hub benötigt, sind Anwender nicht auf das Bosch-Ökosystem festgelegt: Das Thermostat kann auch direkt in Home Assistant eingebunden werden.

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Das außergewöhnliche LED-Matrix-Display des Bosch-Thermostats leuchtet maximal 30 Sekunden. Home-Assistant-Anwender können es mit einer Automatisierung dauerhaft zum Leuchten bringen. Das könnte sich aber negativ auf die Lebensdauer der LEDs auswirken.

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Das außergewöhnliche LED-Matrix-Display des Bosch-Thermostats leuchtet maximal 30 Sekunden. Home-Assistant-Anwender können es mit einer Automatisierung dauerhaft zum Leuchten bringen. Das könnte sich aber negativ auf die Lebensdauer der LEDs auswirken.

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Das außergewöhnliche LED-Matrix-Display des Bosch-Thermostats leuchtet maximal 30 Sekunden. Home-Assistant-Anwender können es mit einer Automatisierung dauerhaft zum Leuchten bringen. Das könnte sich aber negativ auf die Lebensdauer der LEDs auswirken.

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Das außergewöhnliche LED-Matrix-Display des Bosch-Thermostats leuchtet maximal 30 Sekunden. Home-Assistant-Anwender können es mit einer Automatisierung dauerhaft zum Leuchten bringen. Das könnte sich aber negativ auf die Lebensdauer der LEDs auswirken.

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Das außergewöhnliche LED-Matrix-Display des Bosch-Thermostats leuchtet maximal 30 Sekunden. Home-Assistant-Anwender können es mit einer Automatisierung dauerhaft zum Leuchten bringen. Das könnte sich aber negativ auf die Lebensdauer der LEDs auswirken.

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Das Bosch Raumthermostat II 230V nutzt zur Steuerung von Fußbodenheizungen die Zigbee-Funktechnik. Obwohl es damit grundsätzlich einen Hub benötigt, sind Anwender nicht auf das Bosch-Ökosystem festgelegt: Das Thermostat kann auch direkt in Home Assistant eingebunden werden.

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Das Bosch Raumthermostat II 230V nutzt zur Steuerung von Fußbodenheizungen die Zigbee-Funktechnik. Obwohl es damit grundsätzlich einen Hub benötigt, sind Anwender nicht auf das Bosch-Ökosystem festgelegt: Das Thermostat kann auch direkt in Home Assistant eingebunden werden.

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Das Bosch Raumthermostat II 230V nutzt zur Steuerung von Fußbodenheizungen die Zigbee-Funktechnik. Obwohl es damit grundsätzlich einen Hub benötigt, sind Anwender nicht auf das Bosch-Ökosystem festgelegt: Das Thermostat kann auch direkt in Home Assistant eingebunden werden.

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Das Bosch Raumthermostat II 230V nutzt zur Steuerung von Fußbodenheizungen die Zigbee-Funktechnik. Obwohl es damit grundsätzlich einen Hub benötigt, sind Anwender nicht auf das Bosch-Ökosystem festgelegt: Das Thermostat kann auch direkt in Home Assistant eingebunden werden.

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Das Bosch Raumthermostat II 230V nutzt zur Steuerung von Fußbodenheizungen die Zigbee-Funktechnik. Obwohl es damit grundsätzlich einen Hub benötigt, sind Anwender nicht auf das Bosch-Ökosystem festgelegt: Das Thermostat kann auch direkt in Home Assistant eingebunden werden.

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Das Bosch Raumthermostat II 230V nutzt zur Steuerung von Fußbodenheizungen die Zigbee-Funktechnik. Obwohl es damit grundsätzlich einen Hub benötigt, sind Anwender nicht auf das Bosch-Ökosystem festgelegt: Das Thermostat kann auch direkt in Home Assistant eingebunden werden.

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Das Bosch Raumthermostat II 230V nutzt zur Steuerung von Fußbodenheizungen die Zigbee-Funktechnik. Obwohl es damit grundsätzlich einen Hub benötigt, sind Anwender nicht auf das Bosch-Ökosystem festgelegt: Das Thermostat kann auch direkt in Home Assistant eingebunden werden.

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Das Bosch Raumthermostat II 230V nutzt zur Steuerung von Fußbodenheizungen die Zigbee-Funktechnik. Obwohl es damit grundsätzlich einen Hub benötigt, sind Anwender nicht auf das Bosch-Ökosystem festgelegt: Das Thermostat kann auch direkt in Home Assistant eingebunden werden.

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Das Bosch Raumthermostat II 230V nutzt zur Steuerung von Fußbodenheizungen die Zigbee-Funktechnik. Obwohl es damit grundsätzlich einen Hub benötigt, sind Anwender nicht auf das Bosch-Ökosystem festgelegt: Das Thermostat kann auch direkt in Home Assistant eingebunden werden.

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Bosch Raumthermostat II 230V: Inbetriebnahme, Einstellungen und Heizpläne mit Bosch-App „Smart Home“

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Bosch Raumthermostat II 230V: Inbetriebnahme, Einstellungen und Heizpläne mit Bosch-App „Smart Home“

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Bosch Raumthermostat II 230V: Inbetriebnahme, Einstellungen und Heizpläne mit Bosch-App „Smart Home“

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Bosch Raumthermostat II 230V: Inbetriebnahme, Einstellungen und Heizpläne mit Bosch-App „Smart Home“

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Bosch Raumthermostat II 230V: Inbetriebnahme, Einstellungen und Heizpläne mit Bosch-App „Smart Home“

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Bosch Raumthermostat II 230V: Inbetriebnahme, Einstellungen und Heizpläne mit Bosch-App „Smart Home“

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Bosch Raumthermostat II 230V: Inbetriebnahme, Einstellungen und Heizpläne mit Bosch-App „Smart Home“

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Bosch Raumthermostat II 230V: Inbetriebnahme, Einstellungen und Heizpläne mit Bosch-App „Smart Home“

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Bosch Raumthermostat II 230V: Inbetriebnahme, Einstellungen und Heizpläne mit Bosch-App „Smart Home“

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Bosch Raumthermostat II 230V: Inbetriebnahme, Einstellungen und Heizpläne mit Bosch-App „Smart Home“

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Bosch Raumthermostat II 230V: Inbetriebnahme, Einstellungen und Heizpläne mit Bosch-App „Smart Home“

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Bosch Raumthermostat II 230V: Inbetriebnahme, Einstellungen und Heizpläne mit Bosch-App „Smart Home“

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Bosch Raumthermostat II 230V: Integration in Home Assistant bei Betrieb mit Bosch Smart Home Controller II

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Bosch Raumthermostat II 230V: Integration in Home Assistant bei Betrieb mit Bosch Smart Home Controller II

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Bosch Raumthermostat II 230V: Integration in Home Assistant bei Betrieb mit Bosch Smart Home Controller II

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Bosch Raumthermostat II 230V: Integration in Home Assistant bei Betrieb mit Bosch Smart Home Controller II

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Bosch Raumthermostat II 230V: Integration in Home Assistant bei Betrieb mit Bosch Smart Home Controller II

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Bosch Raumthermostat II 230V: Integration in Home Assistant bei Betrieb mit Bosch Smart Home Controller II

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Bosch Raumthermostat II 230V: Integration in Home Assistant bei Betrieb mit Bosch Smart Home Controller II

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Bosch Raumthermostat II 230V: Integration in Home Assistant bei Betrieb mit Bosch Smart Home Controller II

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Bosch Raumthermostat II: Für die direkte Integration in Home Assistant ohne Bosch-Hub muss man beim Anlernen den Zigbee-Code hinzufügen. Erst damit erscheinen sämtliche Entitäten des Geräts unter Home Assistant.

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Bosch Raumthermostat II: Für die direkte Integration in Home Assistant ohne Bosch-Hub muss man beim Anlernen den Zigbee-Code hinzufügen. Erst damit erscheinen sämtliche Entitäten des Geräts unter Home Assistant.

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Bosch Raumthermostat II: Für die direkte Integration in Home Assistant ohne Bosch-Hub muss man beim Anlernen den Zigbee-Code hinzufügen. Erst damit erscheinen sämtliche Entitäten des Geräts unter Home Assistant.

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Bosch Raumthermostat II: Für die direkte Integration in Home Assistant ohne Bosch-Hub muss man beim Anlernen den Zigbee-Code hinzufügen. Erst damit erscheinen sämtliche Entitäten des Geräts unter Home Assistant.

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Bosch Raumthermostat II: Für die direkte Integration in Home Assistant ohne Bosch-Hub muss man beim Anlernen den Zigbee-Code hinzufügen. Erst damit erscheinen sämtliche Entitäten des Geräts unter Home Assistant.

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Bosch Raumthermostat II: Für die direkte Integration in Home Assistant ohne Bosch-Hub muss man beim Anlernen den Zigbee-Code hinzufügen. Erst damit erscheinen sämtliche Entitäten des Geräts unter Home Assistant.

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Bosch Raumthermostat II: Für die direkte Integration in Home Assistant ohne Bosch-Hub muss man beim Anlernen den Zigbee-Code hinzufügen. Erst damit erscheinen sämtliche Entitäten des Geräts unter Home Assistant.

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Bosch Raumthermostat II: Für die direkte Integration in Home Assistant ohne Bosch-Hub muss man beim Anlernen den Zigbee-Code hinzufügen. Erst damit erscheinen sämtliche Entitäten des Geräts unter Home Assistant.

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Bosch Raumthermostat II: Für die direkte Integration in Home Assistant ohne Bosch-Hub muss man beim Anlernen den Zigbee-Code hinzufügen. Erst damit erscheinen sämtliche Entitäten des Geräts unter Home Assistant.

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Bosch Raumthermostat II: Für die direkte Integration in Home Assistant ohne Bosch-Hub muss man beim Anlernen den Zigbee-Code hinzufügen. Erst damit erscheinen sämtliche Entitäten des Geräts unter Home Assistant.

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Bosch Raumthermostat II 230V: Mit der Bosch-App Smart Home können Anwender das Thermostat steuern und etwa die Fenster-Offen-Erkennung konfigurieren.

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Bosch Raumthermostat II 230V: Mit der Bosch-App Smart Home können Anwender das Thermostat steuern und zum Beispiel Heizpläne anlegen.

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Aufbau und Montage

Das Thermostat besteht aus zwei Teilen:

  1. Dem sichtbaren Bedienpanel und
  2. Dem Unterputzgehäuse mit Stromversorgung und Schaltrelais.

Die Montage erfolgt an der Stelle des bisherigen Raumthermostats. Im Neubau oder bei einer Komfortausstattung kann optional ein externer Temperaturfühler angeschlossen werden (dieser ist nicht im Lieferumfang enthalten).

Design und Display

Das Design des Bosch Raumthermostats II 230V findet bei vielen Anwendern Gefallen – eine Einschätzung, der wir uns anschließen können. Das Gehäuse mit seinen abgerundeten Ecken (8,6 cm breit, 8,8 cm hoch, 1,3 cm tief) und dem silberfarbenen Akzentrand wirkt auf Anhieb ansprechend. Dieses Designkonzept setzt sich im mittig platzierten Drehknopf im unteren Bereich fort: Auch er besitzt einen silbernen Ring und eine weiße Druckfläche bei einem Durchmesser von 2,7 cm.

Das außergewöhnliche LED-Matrix-Display des Bosch-Thermostats leuchtet maximal 30 Sekunden. Home-Assistant-Anwender können es mit einer Automatisierung dauerhaft zum Leuchten bringen. Das könnte sich aber negativ auf die Lebensdauer der LEDs auswirken.

Das außergewöhnliche LED-Matrix-Display des Bosch-Thermostats leuchtet maximal 30 Sekunden. Home-Assistant-Anwender können es mit einer Automatisierung dauerhaft zum Leuchten bringen. Das könnte sich aber negativ auf die Lebensdauer der LEDs auswirken. heise bestenlisten

Ein silbern lackierter Streifen trennt optisch die Hauptanzeige oben vom Bedienknopf unten. Dieser Streifen dient zugleich als Statusleuchte und kann etwa eine hohe Luftfeuchtigkeit signalisieren. Darüber prangt das Bosch-Logo.

Aktiviert man das Display durch Druck auf den Knopf oder einfaches Drehen, erstrahlt eine große LED-Matrix mit der aktuellen Temperatur. Links darüber erscheint in einer kleineren Anzeige die Luftfeuchtigkeit. Diese Darstellung ist nicht nur ästhetisch außergewöhnlich, sondern auch gut ablesbar. Zusätzliche Symbole informieren über den Betriebszustand – etwa ob gerade geheizt wird, ein Zeitplan aktiv ist oder die Funkverbindung zum Hub besteht.

Doch hier offenbart sich auch der erste nennenswerte Nachteil: Die Anzeigedauer lässt sich in der Bosch-App „Smart Home“ lediglich auf maximal 30 Sekunden einstellen. Danach schaltet sich das Display aus. Um Temperatur und Luftfeuchtigkeit wieder im Blick zu haben, muss man es erneut aktivieren – ein unbefriedigendes Nutzererlebnis, wie nicht nur wir finden.

Ein wesentlicher Nachteil des Bosch Raumthermostats II 230V ist das inaktivierte Standarddisplay. Dadurch verliert das Gerät nicht nur an Nutzerfreundlichkeit, sondern auch an optischer Präsenz.

Ein wesentlicher Nachteil des Bosch Raumthermostats II 230V ist das inaktivierte Standarddisplay. Dadurch verliert das Gerät nicht nur an Nutzerfreundlichkeit, sondern auch an optischer Präsenz. heise bestenlisten

Im Bosch-Anwenderforum wurde dieser Mangel bereits im März 2023 thematisiert, als ein Nutzer den Wunsch nach einer Daueranzeige äußerte. Die Idee stieß auf Zustimmung, und laut einem Beitrag soll Bosch selbst daran gearbeitet haben. Seitdem ist es jedoch still um das Thema geworden. Möglicherweise verzichtet der Hersteller bewusst auf diese Funktion, um die Lebensdauer der LEDs zu schonen.

Ein Workaround existiert für Home-Assistant-Nutzer: Per Automatisierung lässt sich die Anzeige dauerhaft aktiv halten. Allerdings führt dies zu einer messbaren Wärmeentwicklung des Geräts, die den integrierten Temperatursensor verfälschen kann. Dieses Problem lässt sich jedoch durch eine entsprechende Temperaturkalibrierung in der Software kompensieren.

Gelungen ist auch der Drehknopf an der Unterseite, über den man die gewünschte Zieltemperatur leicht einstellen kann. Somit dürften mit dem Thermostat auch weniger technikaffine Nutzer klarkommen, die nicht mit Touch-Displays groß geworden sind. Betätigt man den Drehknopf, wird die Anzeige aktiviert, die den Betrachter über den aktuellen Status von Temperatur und Luftfeuchte informiert, wobei die Temperatur in Form einer großen LED-Matrix angezeigt wird.

Bosch Raumthermostat II 230V: Mit der Bosch-App Smart Home können Anwender das Thermostat steuern und zum Beispiel Heizpläne anlegen.

Bosch Raumthermostat II 230V: Mit der Bosch-App Smart Home können Anwender das Thermostat steuern und zum Beispiel Heizpläne anlegen. heise bestenlisten

Inbetriebnahme & Heizpläne

Die Inbetriebnahme des Bosch Raumthermostats II 230V kann über den Bosch Smart Home Controller II oder direkt in Home Assistant erfolgen. Nach der Montage und dem Einschalten der Spannung ist das Gerät für drei Minuten im Kopplungsmodus, um die Verbindung mit einem der Systeme herzustellen.

Eine gleichzeitige Verbindung zu beiden Plattformen ist nicht möglich. Es lässt sich jedoch zunächst mit dem Bosch-Hub einrichten und später über die offizielle Bosch-Integration in Home Assistant einbinden.

Die Bosch-App „Smart Home“ bietet direkten Zugriff auf alle Steuerungsfunktionen. Hier können Heizpläne erstellt, der interne Temperatursensor kalibriert sowie Displayhelligkeit, Anzeigedauer und eine Kindersicherung konfiguriert werden.

Diese gesamte Funktionalität steht auch innerhalb von Home Assistant zur Verfügung. Die Erstellung von Zeitplänen ist dort zwar weniger grafisch-intuitiv als in der Bosch-App, bleibt aber in der Umsetzung unkompliziert.

Bosch Raumthermostat II: Für die direkte Integration in Home Assistant ohne Bosch-Hub muss man beim Anlernen den Zigbee-Code hinzufügen. Erst damit erscheinen sämtliche Entitäten des Geräts unter Home Assistant.

Bosch Raumthermostat II: Für die direkte Integration in Home Assistant ohne Bosch-Hub muss man beim Anlernen den Zigbee-Code hinzufügen. Erst damit erscheinen sämtliche Entitäten des Geräts unter Home Assistant. heise bestenlisten

Testumgebung & Regelverhalten

In der gut gedämmten Testwohnung (Baujahr 2022, Primärenergiebedarf: 41,2 kWh/(m²a)) zeigte das Thermostat ein überzeugendes Regelverhalten. Die Solltemperatur wurde nahezu exakt getroffen, sodass die Regelgüte keinerlei Anlass zur Kritik bietet.

Das Bosch Raumthermostat II 230V regelt die Temperatur einwandfrei. Während der Testperiode bewegen sich die Temperaturen im eingestellten Zielkorridor.

Das Bosch Raumthermostat II 230V regelt die Temperatur einwandfrei. Während der Testperiode bewegen sich die Temperaturen im eingestellten Zielkorridor. heise bestenlisten

Fenster-Offen-Erkennung: Praxistauglichkeit eingeschränkt

Die integrierte Erkennung via Temperatursturz innerhalb weniger Minuten erwies sich unter den Testbedingungen als praktisch irrelevant. Bei gekipptem Fenster fällt die Raumtemperatur nicht schnell genug ab, um den Algorithmus auszulösen. Diese Limitierung betrifft jedoch nicht nur dieses Modell, sondern ist bei allen bisher getesteten Thermostaten mit dieser Erkennungsmethode zu beobachten. In weniger gut gedämmten Gebäuden könnte der Mechanismus durchaus funktionieren.

Bosch Raumthermostat II 230V: Mit der Bosch-App Smart Home können Anwender das Thermostat steuern und etwa die Fenster-Offen-Erkennung konfigurieren.

Bosch Raumthermostat II 230V: Mit der Bosch-App Smart Home können Anwender das Thermostat steuern und etwa die Fenster-Offen-Erkennung konfigurieren. heise bestenlisten

Für eine zuverlässige Fenster-Offen-Erkennung unabhängig von der Bausubstanz empfiehlt sich die Verwendung eines dedizierten Tür-/Fensterkontakts, der mit dem Thermostat gekoppelt werden kann.

Arbeitet das Bosch Raumthermostat II 230V geräuschlos?

Unser Testmodell arbeitet nahezu geräuschlos. Hält man das Ohr direkt an das Thermostat nehmen wir allerdings ein leises Surren wahr, wenn das Display des Thermostats aktiv ist. Bosch hat in seinem Support-Forum darauf wie folgt geantwortet: "Nach Prüfung Ihres Anliegens können wir Ihnen mitteilen, dass es sich hier nicht um einen Defekt handelt. Das Surren kommt von der Umwandlung von 230V auf die benötigte Spannung zum Betrieb des Raumthermostats II 230V selbst."

Ein hochfrequentes Fiepen, das einige Anwender im Bosch-Forum bemängeln, konnten wir bei unserem Exemplar nicht feststellen. Wer ein solches verwendet, sollte sich an den Support wenden. Ein User berichtet über den Austausch des Thermostats.

Preis

Regulär verlangt Bosch für das Raumthermostat II 230V 115 Euro. Aktuell ist es für rund 66 Euro im Angebot. Wer es in Verbindung mit dem Smart Home Controller II betreiben möchte, muss dafür weitere Kosten einplanen. Aktuell ist der Bosch-Hub für rund 62 Euro erhältlich.

Lohnt sich eine smarte Fußbodenheizung?

Die Effizienz hängt stark vom Heizsystem und den individuellen Gewohnheiten ab. Grundsätzlich gilt bei wassergeführten Fußbodenheizungen: Wegen ihrer großen thermischen Trägheit lohnen sich kurze, starke Nachtabsenkungen oft nicht. Die benötigte Energie, um den ausgekühlten Raum und die massive Baukonstruktion morgens wieder aufzuheizen, kann die nächtliche Ersparnis aufzehren.

Größere Einsparungen lassen sich durch Absenkungen bei längerer Abwesenheit erzielen. So muss etwa ein Büro übers Wochenende nicht auf Komforttemperatur gehalten werden. Eine Absenkung von beispielsweise 23 °C auf 20 °C oder eine Frostwächter-Einstellung kann hier bereits merkbare Heizkosten sparen.

Fazit

Das Bosch Raumthermostat II 230V zählt dank seines zeitlosen Weiß-Silber-Designs und des klaren LED-Matrix-Displays zu den optisch ansprechendsten Reglern für Fußbodenheizungen. In der Bedienung überzeugt es durch seinen haptisch hochwertigen Drehregler, der eine intuitive, manuelle Temperaturanpassung erlaubt – auch wenn diese bei smarten Heizplänen seltener nötig sein dürfte.

Einen wesentlichen Schönheitsfehler gibt es dennoch: Das Display leuchtet nach der Aktivierung nur für maximal 30 Sekunden, was im Alltag unbefriedigend sein kann. Zwar lässt sich dieser Nachteil für Home-Assistant-Nutzer per Automatisierung umgehen und die Anzeige dauerhaft aktivieren, doch dies könnte die Lebensdauer der LEDs verkürzen.

Ein entscheidender Pluspunkt ist die offene Integration: Das Thermostat kann direkt in Home Assistant eingebunden werden und ist nicht auf den Bosch-Smart-Home-Hub angewiesen.

In der Preisbetrachtung positioniert sich Bosch im oberen Segment. Der reguläre Preis von etwa 115 Euro liegt deutlich über dem von Konkurrenzprodukten wie von Aqara oder Meross. Zum aktuellen Angebotspreis von rund 66 Euro stellt es hingegen eine durchaus attraktive Option dar – primär für Anwender, die Wert auf Design, Haptik und Systemoffenheit legen.

24.2.2026 Hinweis bezüglich Geräuschemissionen ergänzt.

Fußbodenheizung: Shelly Linkedgo ST1820 – funktioniert auch unter Home Assistant

Das smarte Thermostat Linkedgo ST1820 kann per Shelly-App und mit Home Assistant gesteuert werden. Wie gut es in der Praxis funktioniert, zeigt der Test.

VORTEILE

  • leichter Einbau und einfache Inbetriebnahme
  • kompatibel mit Home Assistant mit MQTT-Unterstützung
  • Touch-Bedienoberfläche mit Drehregler

NACHTEILE

  • relativ hoher Preis
  • keine Fenster-Offen-Erkennung
  • volle Funktionalität unter Home Assistant aufwendig

Das smarte Thermostat Linkedgo ST1820 kann per Shelly-App und mit Home Assistant gesteuert werden. Wie gut es in der Praxis funktioniert, zeigt der Test.

Das smarte Thermostat ST1820 zur Steuerung einer Fußbodenheizung stammt vom chinesischen Hersteller Linkedgo, wird aber mit Shelly-Firmware betrieben und wird daher auch von Shelly als OEM-Produkt mit dem Zusatz „Powered by Shelly“ vertrieben. Neben der Ansteuerung eines Stellventils einer wassergeführten Fußbodenheizung bietet es außerdem einen integrierten Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor. Es funkt per WLAN und benötigt daher keinen Hub wie Zigbee-Modelle. Zudem kann es als BLE-Gateway für andere Shelly-Geräte dienen.

Wie gut das Shelly Linkedgo ST1820 in der Praxis funktioniert und wie eine Integration in Home Assistant gelingt, zeigt der Testbericht.

Verarbeitung, Design, Bedienung und weitere Funktionen

Das Gehäuse des Shelly Linkedgo ST1820 ist quadratisch mit einer Kantenlänge von 8,55 cm, die Rahmentiefe beträgt 1,2 cm. Mit einer Tiefe von nur 2,6 cm fällt das Gehäuseinnere recht kompakt aus. Mit einer Breite und Höhe von 5,4 cm passt es problemlos in klassische 55er-Unterputzdosen. Somit ist es auch als klassische Nachrüstlösung für ein bestehendes analoges Thermostat geeignet.

Die Montage des inneren Gehäuses ist schnell erledigt. Anschließend steckt man die äußere Abdeckung mit integriertem Display und Drehregler einfach auf. Ein Einrastgeräusch signalisiert, dass die Abdeckung fest sitzt.

Als Bedienelemente stehen ein ovales Touch-Display, das in der Mitte der Vorderseite sitzt, sowie ein Drehregler am unteren Rand parat. Über das Touch-Display können Anwender das Thermostat konfigurieren und etwa Offsets für Temperatur und Luftfeuchte einstellen, die Kindersicherung aktivieren sowie den Temperaturbereich und die Frostschutztemperatur einstellen. Die Bediensprache am Gerät können Anwender zwischen Chinesisch und Englisch auswählen – Deutsch wird leider nicht unterstützt.

Im Betrieb bleibt der Bildschirm ausgeschaltet. Sobald man den Regler dreht oder drückt, erscheinen auf dem Display die aktuelle Temperatur, die Luftfeuchte sowie das Statussymbol in Form einer auf dem Kopf stehenden Pyramide für den Netzwerkstatus. Befindet sich daneben ein Ausrufezeichen, besteht keine Verbindung zum Netzwerk. Mit dem Drehregler können Anwender die Temperatur in 1er-Schritten justieren.

Insgesamt ist das Shelly Linkedgo ST1820 hervorragend verarbeitet und weiß auch designtechnisch zu gefallen.

Bilder: Shelly Linkedgo ST1820

Shelly Linkedgo ST1820

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Shelly Linkedgo ST1820

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Shelly Linkedgo ST1820

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Shelly Linkedgo ST1820

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Shelly Linkedgo ST1820

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Shelly Linkedgo ST1820: Inbetriebnahme mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Inbetriebnahme mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Inbetriebnahme mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Inbetriebnahme mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Inbetriebnahme mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Inbetriebnahme mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Inbetriebnahme mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Inbetriebnahme mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Inbetriebnahme mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Inbetriebnahme mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Inbetriebnahme mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App

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Shelly Linkedgo ST1820: Integration in Home Assistant

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Shelly Linkedgo ST1820: Integration in Home Assistant

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MQTT-Explorer: Hilfreich beim Feintuning

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KI-Tools sind für eine optimale Integration in Home Assistant äußerst hilfreich.

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Inbetriebnahme mit Shelly App

Für die Inbetriebnahme wird die Shelly-App benötigt. Das Thermostat wird über Bluetooth in der App angezeigt, anschließend führt ein Assistent durch die einzelnen Konfigurationsschritte inklusive Koppelung mit dem heimischen WLAN. Wie üblich bei Smart-Home-Geräten wird dabei nur das 2,4-GHz-Netz unterstützt.

Shelly Linkedgo ST1820: Auch ein Zugriff über den Browser ist möglich.

Shelly Linkedgo ST1820: Auch ein Zugriff über den Browser ist möglich. heise bestenlisten

Konfiguration und Heizpläne

Die Shelly-App ist nicht nur für Smartphones optimiert, sondern auch für Tablets, sodass man von der größeren Darstellungsfläche auf diesen Geräten profitiert.

Als Besonderheit bietet das Shelly Linkedgo ST1820 den Parameter „Thermostathysterese“. Das aus dem Griechischen stammende Wort Hysterese bedeutet unter anderem Zurückbleiben und stellt bei Thermostaten eine Toleranz dar, sodass die Heizung nicht ständig ein- und ausgeschaltet wird, sobald sich die Temperatur geringfügig ändert. Wenn etwa eine Zieltemperatur von 22 °C eingestellt ist, sorgt eine Hysterese von 0,5 °C dafür, dass die Heizung erst bei 22,5 °C ausgeschaltet und bei 21,5 °C eingeschaltet wird. Das sorgt für einen besonders schonenden und energieeffizienten Betrieb der Fußbodenheizung.

Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App

Shelly Linkedgo ST1820: Konfiguration mit Shelly-App heise bestenlisten

Mit der Shelly-App lassen sich für das Thermostat natürlich auch Heizpläne erstellen. Das gelingt auch über den Browser. Dabei kann man nach Tagen und Monaten differenzieren, sodass eine manuelle Einstellung der Temperatur in der Regel überflüssig wird. Eine Fenster-Offen-Erkennung bietet das Thermostat nicht. Dies kann man aber über einen Tür-/Fenster-Sensor von Shelly innerhalb der App über eine Automatisierung (Szenen) realisieren.

Shelly Linkedgo ST1820: Integration in Home Assistant heise bestenlisten

Wie gut ist die Smart-Home-Anbindung?

Wer auf der Suche nach einem Thermostat für Fußbodenheizungen ist, das man auch unter Home Assistant steuern kann, erhält mit dem Shelly Linkedgo ST1820 ein äußerst leistungsstarkes Modell. Bereits die offizielle Shelly-Integration bietet viele Funktionen. Sie beinhaltet die typische Heizungssteuerung und integriert auch die Sensoren für Temperatur und Luftfeuchte. Außerdem unterstützt Home Assistant auch Firmware-Updates, wobei man zwischen regulären und Beta-Updates auswählen kann.

KI-Tools sind für eine optimale Integration in Home Assistant äußerst hilfreich. heise bestenlisten

Einige Konfigurationsparameter wie „Thermotathysterese“ werden standardmäßig jedoch nicht an Home Assistant übermittelt. Da das Thermostat aber MQTT unterstützt, können diese Parameter trotzdem eingebunden werden. Hilfreich stehen dabei KI-Tools wie ChatGPT oder Deepseek zur Seite, die den YAML-Code für entsprechende Anpassungen bereitstellen. Hilfreich dabei ist auch der MQTT-Explorer (Heise Download), mit dem man entsprechende Abfragen direkt an das Gerät senden kann, um zu überprüfen, ob das Gerät tatsächlich die gewünschten Daten liefert.

Über Home Assistant lassen sich weitere sinnvolle Funktionen abbilden. So kann man etwa eine Fenster-Offen-Erkennung auf Basis eines starken Temperaturabfalls realisieren. Über Hilfssensoren ist es außerdem möglich, umfassende Daten über den Heizbetrieb zu erhalten.

Preis

Das Linkedgo ST1820 kostet bei Shelly etwa 82 Euro. Etwas weniger zahlt man mit 77 Euro im Handel.

Fazit

Mit dem Linkedgo ST1820 bietet Shelly ein hochwertig verarbeitetes Thermostat für Fußbodenheizungen, das sich auch für weniger technikaffine Menschen über einen Drehregler komfortabel bedienen lässt. Der leichte Einbau sowie die einfache Inbetriebnahme und Konfiguration stehen ebenfalls auf der Habenseite. Doch das bieten auch andere Modelle wie von Aqara, Homematic IP und Meross.

Im Unterschied zu diesen ist aber dank Unterstützung von MQTT sowie einer sehr guten Integration für Home Assistant das Shelly Linkedgo ST1820 ideal für Smart-Home-Enthusiasten geeignet. Allerdings ist es mit etwa 82 Euro auch nicht ganz billig. Zudem gibt es standardmäßig keine Fenster-Offen-Erkennung, die sich aber über einen Tür-/Fenster-Sensor und einer Automatisierung realisieren lässt.

Smartes Thermostat für Fußbodenheizung: Homematic IP BWTH im Test

Das smarte Thermostat Homematic IP BWTH lässt sich per App, Drehregler und über Home Assistant steuern. Wie gut es funktioniert, zeigt der Test.

VORTEILE

  • modernes und leistungsfähiges Thermostat für Fußbodenheizungen
  • intuitiver Drehregler
  • Smart-Home-Integration

NACHTEILE

  • Home Assistant-Konfiguration erfordert Nacharbeit
  • relativ teuer
  • Display bei Dunkelheit nur mit Hintergrundbeleuchtung ablesbar

Das smarte Thermostat Homematic IP BWTH lässt sich per App, Drehregler und über Home Assistant steuern. Wie gut es funktioniert, zeigt der Test.

Mit „Homematic IP Wandthermostat mit Schaltausgang 230V“ hat der deutsche Hersteller eQ-3 einen recht sperrigen Namen für sein Fußbodenheizungsthermostat mit der Modellnummer BWTH gefunden. Wir verwenden im Testbericht daher die Kurzform Homematic IP BWTH. Das Thermostat gibt es in Schwarz oder in Weiß für Stellantriebe mit 230 Volt oder in Weiß für Varianten mit 24 Volt (BWTH24).

Das Homematic IP BWTH unterstützt eine smarte Regelung der Fußbodenheizung mit zeitabhängigen Heizplänen, integriert aber auch einen Temperatur- und Feuchtigkeitssensor.

Für den Betrieb wird ein Homematic IP Access Point benötigt, der mit der Cloud des Herstellers verbunden ist und darüber das Thermostat steuert. Wer das System lokal und ohne Cloud betreiben möchte, kann auf die eQ-3 Home Control Unit oder die ältere CCU3 zurückgreifen.

Wie zuverlässig das Homematic IP BWTH für 230-Volt-Stellantriebe im Alltag arbeitet und wie unkompliziert die Integration in Home Assistant gelingt, zeigt der folgende Testbericht.

Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Verarbeitung, Design, Bedienung und weitere Funktionen

Das Homematic IP BWTH ist als Nachrüstlösung für Standard-Unterputzdosen geeignet. Durch das standardisierte 55er-Rahmenmaß passt es in viele Schalterprogramme und ist als Ersatz für ein analoges Thermostat bestens geeignet. Der Einbau des dreiteiligen Sets in Standard-60er-Unterputzdosen ist unproblematisch und wird im ausgezeichneten Handbuch (PDF) detailliert erläutert.

Nach der Verkabelung für Strom und Stellantriebssteuerung verschraubt man die Spannungsversorgungseinheit an die Unterputzdose. Passende Schrauben sind im Lieferumfang enthalten. Wir haben diese nicht benötigt, da die des installierten analogen Thermostats ebenfalls passen. Anschließend steckt man das Bedienteil mit LC-Screen zusammen mit dem Rahmen auf die Einheit.

Die Verarbeitung des Homematic IP BWTH ist einwandfrei. Das Design erinnert an das Modell mit integriertem CO2-Sensor (Testbericht) und hinterlässt einen hochwertigen Eindruck. Der Rahmen ist etwa 1 cm tief und umschließt die um einen weiteren Zentimeter hervorstehende Thermostatbedieneinheit. Doch anders als das Touch-Bedienpanel des Glas-Wandthermostats mit CO₂-Sensor integriert das BWTH ein einfaches, 2 × 4 cm großes LC-Display, das bei Betätigung des Drehreglers oder der darüber befindlichen Anlerntaste mit Homematic IP-Logo hintergrundbeleuchtet wird. Das ist vorwiegend bei Dunkelheit hilfreich, weil das LC-Display ansonsten nur schwer abzulesen ist.

Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Inbetriebnahme

Für die Inbetriebnahme wird eine Steuereinheit von eQ-3 benötigt. Möglich sind entweder ein mit der Hersteller-Cloud verbundener Access Point oder eine Zentrale wie die Home Control Unit oder die ältere CCU3. Letztere ermöglichen eine lokale Steuerung ohne Cloud-Verbindung.

Die Einrichtung erfolgt über die Homematic-IP-App, die für iOS und Android verfügbar ist. Sie wurde auch für Tablets optimiert, sodass man von der größeren Darstellung, beispielsweise auf einem iPad, profitiert. Dank der übersichtlichen Benutzerführung ist die Inbetriebnahme in wenigen Minuten abgeschlossen (siehe auch Bildergalerie).

Bilder: Homematic IP BWTH

Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: smartes Thermostat für Fußbodenheizungen

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Homematic IP BWTH: Integration in Home Assistant

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Homematic IP BWTH: Integration in Home Assistant

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Homematic IP BWTH: Integration in Home Assistant

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Homematic IP BWTH: Set-up mit App

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Homematic IP BWTH: Set-up mit App

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Homematic IP BWTH: Set-up mit App

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Homematic IP BWTH: Set-up mit App

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Homematic IP BWTH: Set-up mit App

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Homematic IP BWTH: Set-up mit App

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Homematic IP BWTH: Set-up mit App

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Homematic IP BWTH: Mithilfe von KI-Tools ist eine informative Dashboard-Karte schnell erstellt.

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Die App von Homematic IP ist auch für Tablets optimiert. Damit lässt sich das Thermostat übersichtlicher bedienen als auf einem Smartphone.

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Die App von Homematic IP ist auch für Tablets optimiert. Damit lässt sich das Thermostat übersichtlicher bedienen als auf einem Smartphone.

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Die App von Homematic IP ist auch für Tablets optimiert. Damit lässt sich das Thermostat übersichtlicher bedienen als auf einem Smartphone.

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Die App von Homematic IP ist auch für Tablets optimiert. Damit lässt sich das Thermostat übersichtlicher bedienen als auf einem Smartphone.

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Die App von Homematic IP ist auch für Tablets optimiert. Damit lässt sich das Thermostat übersichtlicher bedienen als auf einem Smartphone.

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Die App von Homematic IP ist auch für Tablets optimiert. Damit lässt sich das Thermostat übersichtlicher bedienen als auf einem Smartphone.

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Die App von Homematic IP ist auch für Tablets optimiert. Damit lässt sich das Thermostat übersichtlicher bedienen als auf einem Smartphone.

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Die App von Homematic IP ist auch für Tablets optimiert. Damit lässt sich das Thermostat übersichtlicher bedienen als auf einem Smartphone.

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Die App von Homematic IP ist auch für Tablets optimiert. Damit lässt sich das Thermostat übersichtlicher bedienen als auf einem Smartphone.

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Die App von Homematic IP ist auch für Tablets optimiert. Damit lässt sich das Thermostat übersichtlicher bedienen als auf einem Smartphone.

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Steuerung mit der App

Die Bedienung der App könnte etwas intuitiver gestaltet sein, da sich Heizpläne nicht direkt in den Geräteeinstellungen, sondern erst im Bereich „Raumklima“ anlegen lassen. Dort stehen mit den Menüpunkten „Heizprofile“ und „Raumklimakonfiguration“ zwei verschiedene Steuerungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Speziell für die Trägheit einer Fußbodenheizung ist die Optimum-Start-/Stop-Funktion vorgesehen. Ist sie aktiviert, berechnet das System den Vorlauf automatisch so, dass die gewünschte Temperatur exakt zum eingestellten Zeitpunkt erreicht wird. Bei deaktivierter Funktion muss man beim Erstellen des Heizplans die Trägheit der Fußbodenheizung selbst berücksichtigen. Das bedeutet: Wer es um 8:00 Uhr warm haben möchte, sollte im Heizplan eine frühere Zeit, etwa 7:30 oder 7:00 Uhr, einstellen.

Unter Raumkonfiguration kann man außerdem noch festlegen, ob die Fußbodenheizung sich in einem Standard- oder in einem energetisch sanierten Gebäude oder Neubau mit niedrigerem Energiebedarf befindet. Diese Einstellungen sollen eine effiziente Nutzung der Fußbodenheizung in der jeweiligen Umgebung ermöglichen.

Die App von Homematic IP ist auch für Tablets optimiert. Damit lässt sich das Thermostat übersichtlicher bedienen als auf einem Smartphone.

Die App von Homematic IP ist auch für Tablets optimiert. Damit lässt sich das Thermostat übersichtlicher bedienen als auf einem Smartphone. heise bestenlisten

Wie gut gestaltet sich die Smart-Home-Anbindung?

Mit Homematic IP steht ein breites Spektrum an Smart-Home-Komponenten zur Verfügung, das nahezu jeden Anwendungsfall abdeckt. In Kombination mit einem Thermostat bietet sich etwa der Einsatz eines Tür-/Fensterkontakts an: Sobald der Sensor ein geöffnetes Fenster erkennt, wird die Raumtemperatur automatisch abgesenkt. Schließt sich das Fenster wieder, nimmt das System den Heizbetrieb erneut auf.

Solche Abläufe lassen sich bequem im Bereich „Automatisierung“ konfigurieren. Ebenso können dort auch Benachrichtigungen eingerichtet werden, etwa um bei erhöhter Luftfeuchtigkeit informiert zu werden. Die Luftfeuchtigkeitswarnung kann ebenfalls als Auslöser für Automatisierungen verwendet werden – etwa, um einen Luftentfeuchter einzuschalten, sobald ein festgelegter Grenzwert überschritten wird.

Eine Integration in Home Assistant ist ebenfalls möglich. Anders als beim Homematic-IP-Thermostat mit CO₂-Sensor werden dabei standardmäßig auch die Werte für Temperatur und Luftfeuchte angezeigt. Allerdings finden sich diese Werte nicht innerhalb der Geräteseite für das Thermostat, sondern werden separat ausgewiesen.

Um unter Home Assistant ein Dashboard anzulegen, das relevante Betriebsdaten zeigt und mit dem man das Thermostat manuell steuern kann, nutzen wir ein KI-Tool. Damit sparen wir uns das manuelle Eintippen von einigen Zeilen Code.

Homematic IP BWTH: Mithilfe von KI-Tools ist eine informative Dashboard-Karte schnell erstellt.

Homematic IP BWTH: Mithilfe von KI-Tools ist eine informative Dashboard-Karte schnell erstellt. heise bestenlisten

Preis

Das Homematic IP Wandthermostat mit Schaltausgang 230V (BWTH) kostet in Weiß regulär 80 Euro und in Schwarz 90 Euro. Im Handel ist das weiße Modell für 74 Euro (Amazon) und die schwarze Variante ab 80 Euro (Ebay) erhältlich. Der für den Betrieb nötige Access Point kostet mindestens 47 Euro. Damit ist eine Verbindung zur Cloud essenziell. Wer eine lokale Ansteuerung bevorzugt, verwendet die neue Home Control Unit oder die ältere CCU 3.

Lohnt sich eine smarte Fußbodenheizung?

Die Wirtschaftlichkeit einer smart geregelten Fußbodenheizung hängt maßgeblich vom eingesetzten Wärmeerzeuger (z. B. Gas-Brennwertkessel oder Wärmepumpe), der Gebäudedämmung sowie den individuellen Nutzungsgewohnheiten ab.

Bei wassergeführten Fußbodenheizungen ist die hohe thermische Trägheit des Systems zu berücksichtigen. Estrich und Bodenbelag wirken als großer Wärmespeicher. Kurzzeitige, starke Temperaturabsenkungen – etwa über Nacht – sind deshalb häufig energetisch ungünstig. Der Energiebedarf, um die ausgekühlte Speichermasse am Morgen wieder aufzuheizen, kann die nächtliche Einsparung übersteigen. Zudem sinkt in der Aufheizphase oft die Effizienz des Wärmeerzeugers, insbesondere bei Wärmepumpen, wenn höhere Vorlauftemperaturen erforderlich werden.

Sinnvoller sind moderate und längerfristige Absenkungen. Bei Abwesenheiten von mehr als einem Tag – beispielsweise in Büros am Wochenende oder während eines Urlaubs – kann eine Reduzierung der Raumtemperatur um etwa 2–3 °C wirtschaftlich sein.

Gerade bei gut gedämmten Neubauten mit niedrigen Vorlauftemperaturen kann eine smarte Regelung dazu beitragen, unnötige Übertemperaturen zu vermeiden und den Wärmeerzeuger im optimalen Effizienzbereich zu betreiben.

Fazit

Das Homematic IP Wandthermostat mit Schaltausgang 230V (BWTH) hinterlässt im Test insgesamt einen guten Eindruck. Es ist hochwertig verarbeitet, sieht gut aus und funktioniert tadellos. Dank eines intuitiven Drehreglers lässt es sich auch von weniger technikaffinen Menschen gut bedienen. Hat man allerdings Heizpläne definiert, bedarf es in den meisten Fällen keines manuellen Eingriffs.

Wer schon Homematic IP verwendet, findet mit dem Thermostat eine ideale Lösung, die sich in die Smart-Home-Lösung von eQ-3 hervorragend integriert. Eine Integration in Home Assistant ist ebenfalls möglich, erfordert aber etwas Nacharbeit, da für eine umfassende Überwachung der Heizzustände die erforderlichen Entitäten durch die Standard-Integration nicht eingebunden werden. Dank KI-Tools hält sich der Aufwand aber in einem überschaubaren zeitlichen Rahmen.

Thermostat für Fußbodenheizung: Aqara W500 im Test – auch für Home Assistant

Das Aqara W500 für Fußbodenheizungen unterstützt Thread oder Zigbee und lässt sich auch mit Home Assistant steuern. Was es sonst noch kann, zeigt der Test.

VORTEILE

  • für wassergeführte und elektrische Fußbodenheizungen
  • kompatibel mit Matter-kompatiblen Smart-Home-Zentralen
  • mit Zigbee viele Funktionen, auch unter Home Assistant

NACHTEILE

  • Aqara Tür-/Fenstersensor kann nicht gekoppelt werden
  • Display bei Dunkelheit nur mit Hintergrundbeleuchtung ablesbar

Das Aqara W500 für Fußbodenheizungen unterstützt Thread oder Zigbee und lässt sich auch mit Home Assistant steuern. Was es sonst noch kann, zeigt der Test.

Aqara liefert mit dem W500 sein erstes Thermostat für Fußbodenheizungen, wobei das W500 sowohl elektrische Heizungen bis 3600 Watt als auch wassergeführte Systeme unterstützt. Das ist nicht die einzige Besonderheit: Anwender können auch entscheiden, mit welcher Funktechnik sie das W500 betreiben möchten.

Im Auslieferungszustand funkt das Thermostat mit Thread und lässt sich damit etwa in Matter-fähige Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Amazon Alexa, Apple Home, Google Home, Home Assistant, Homey Pro oder Samsung Smartthings einbinden. Dann muss man allerdings auf einige Funktionen wie smarte Zeitpläne, Temperaturkalibrierung und Fenster-Offen-Erkennung verzichten respektive manuell erstellen.

Für Power-User empfiehlt Aqara daher, das Thermostat im Zigbee-Modus und einem Aqara-Hub zu betreiben, womit sämtliche Funktionen des W500 zur Verfügung stehen. Home-Assistant-Anwender können das Thermostat über Zigbee2MQTT ebenfalls in diesem Modus ansteuern.

Im Auslieferungszustand funkt das Aqara-Thermostat mit Thread und lässt sich mit Matter-kompatiblen mit Thread-Border-Router in Betrieb nehmen. Mehr Funktionen bietet es im Zigbee-Modus. Dann kann man etwa die Temperatur des internen Sensors kalibrieren und externe Temperatursensoren verwenden. Allerdings lassen sich die meisten Funktionen, die der Zigbee-Modus in Kombination mit einem Aqara-Hub unter anderen Smart-Home-Lösungen per Automatisierungen oder Szenen realisieren.

Im Auslieferungszustand funkt das Aqara-Thermostat mit Thread und lässt sich mit Matter-kompatiblen mit Thread-Border-Router in Betrieb nehmen. Mehr Funktionen bietet es im Zigbee-Modus. Dann kann man etwa die Temperatur des internen Sensors kalibrieren und externe Temperatursensoren verwenden. Allerdings lassen sich die meisten Funktionen, die der Zigbee-Modus in Kombination mit einem Aqara-Hub unter anderen Smart-Home-Lösungen per Automatisierungen oder Szenen realisieren. heise bestenlisten

Als optionales Zubehör bietet Aqara außerdem den Climate Sensor W100 an, der, wie das Thermostat auch, ein LC-Display bietet und mit dem man das W500 manuell bequem vom Sofa aus steuern kann. Doch nicht nur das: Mit den programmierbaren Bedientasten kann der W100 auch als Schalter oder zur Aktivierung von Szenen dienen.

Lieferumfang, Design, Bedienung und weitere Funktionen

Das Aqara-Thermostat W500 wiegt 244 g und passt mit seinen Abmessungen von 86 × 86 × 45 mm in normale EU-Hohlwanddosen. In unserer Testwohnung sind Hohlwanddosen mit einer Tiefe von 62 mm verbaut, in denen das W500 problemlos Platz findet.

Das W500 verfügt über ein 4,6 × 6,9 cm großes LC-Display, das gut zwei Drittel der Vorderfläche einnimmt und auf Tastendruck hintergrundbeleuchtet wird. Rechts daneben befinden sich drei Tasten, mit denen man die Temperatur sowie den Modus einstellen kann. Klickt man gleichzeitig auf die Plus- und Minus-Taste, wechselt die Temperaturanzeige oben im Display von Celsius auf Fahrenheit.

Bilder: Thermostat Aqara W500 & Climate Sensor W100

Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Mit dem Aqara Climate Sensor W100 kann man das Thermostat W500 steuern. Auch ist die Koppelung eines externen Temperatursensors möglich. Und mit den frei programmierbaren Tasten kann man den W100 auch als Schalter verwenden.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

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Mit dem Aqara Climate Sensor W100 kann man das Thermostat W500 steuern. Auch ist die Koppelung eines externen Temperatursensors möglich. Und mit den frei programmierbaren Tasten kann man den W100 auch als Schalter verwenden.

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Mit dem Aqara Climate Sensor W100 kann man das Thermostat W500 steuern. Auch ist die Koppelung eines externen Temperatursensors möglich. Und mit den frei programmierbaren Tasten kann man den W100 auch als Schalter verwenden.

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Mit dem Aqara Climate Sensor W100 kann man das Thermostat W500 steuern. Auch ist die Koppelung eines externen Temperatursensors möglich. Und mit den frei programmierbaren Tasten kann man den W100 auch als Schalter verwenden.

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Mit dem Aqara Climate Sensor W100 kann man das Thermostat W500 steuern. Auch ist die Koppelung eines externen Temperatursensors möglich. Und mit den frei programmierbaren Tasten kann man den W100 auch als Schalter verwenden.

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Mit dem Aqara Climate Sensor W100 kann man das Thermostat W500 steuern. Auch ist die Koppelung eines externen Temperatursensors möglich. Und mit den frei programmierbaren Tasten kann man den W100 auch als Schalter verwenden.

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Mit dem Aqara Climate Sensor W100 kann man das Thermostat W500 steuern. Auch ist die Koppelung eines externen Temperatursensors möglich. Und mit den frei programmierbaren Tasten kann man den W100 auch als Schalter verwenden.

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Mit dem Aqara Climate Sensor W100 kann man das Thermostat W500 steuern. Auch ist die Koppelung eines externen Temperatursensors möglich. Und mit den frei programmierbaren Tasten kann man den W100 auch als Schalter verwenden.

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Standardmäßig unterstützt das Aqara-Thermostat W500 das Funkprotokoll Thread. Damit kann man es direkt in Matter-kompatible Smart-Home-Zentralen mit Thread Border Router wie Home Assistant oder Apple Home integrieren. Allerdings unterstützt das W500 mit Zigbee mehr Funktionen.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Mit Zigbee stehen auch unter Home Assistant nahezu sämtliche Funktionen des Thermostats zur Verfügung, die es in Kombination mit dem Aqara-Hub M3 bietet. Allerdings ist die Konfiguration etwas aufwendiger. Das Gleiche gilt für den Climate Sensor W100.

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Bei der Inbetriebnahme mit der Aqara-App kann man das Funkprotokoll von Thread auf Zigbee umstellen. Während man es mit Thread direkt in Matter-kompatible Smart-Home-Lösungen einbinden kann, bietet das W500 mit Zigbee mehr Funktionen und reagiert schneller.

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Komfortable und viele Funktionen: Aqara W500 mit Aqara-App

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Komfortable und viele Funktionen: Aqara W500 mit Aqara-App

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Komfortable und viele Funktionen: Aqara W500 mit Aqara-App

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Komfortable und viele Funktionen: Aqara W500 mit Aqara-App

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Komfortable und viele Funktionen: Aqara W500 mit Aqara-App

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Komfortable und viele Funktionen: Aqara W500 mit Aqara-App

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Komfortable und viele Funktionen: Aqara W500 mit Aqara-App

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Komfortable und viele Funktionen: Aqara W500 mit Aqara-App

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Komfortable und viele Funktionen: Aqara W500 mit Aqara-App

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Die Fensteroffenerkennung aufgrund eines starken Temperaturabfalls hat im Test funktioniert. Ein vorhandener Tür-/Fenstersensor ließ sich im Test allerdings nicht koppeln. In einer gut sanierten Wohnung fällt die Temperatur bei einem gekippten Fenster allerdings nicht so stark, dass dieser Alarm auslöst. Um die Funktion zu überprüfen, haben wir daher mit der Koppelung eines externen Sensors einen Temperaturabfall simuliert.

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Unterhalb der Temperatur zeigt der Bildschirm die aktuelle Raumluftfeuchtigkeit in Prozent an. Während die Temperatur mit einer Nachkommastelle angezeigt wird, erscheint die Luftfeuchtigkeit nur in ganzen Zahlen. Je nach Status sind weitere Symbole auf dem Bildschirm zu sehen, die über den Betriebszustand informieren. Witzig ist die kleine schwarz-weiß-karierte Flagge, die sich zeigt, wenn die Zieltemperatur bald erreicht ist.

Das Thermostat gibt es nur in Weiß, seine Bedieneinheit mit integriertem Bildschirm hat eine Tiefe von etwa 1,4 cm und ist rundherum geschlossen, bis auf eine kleine Öffnung an der rechten abgerundeten Ecke. Durch die Öffnung gelangt Luft ins Gehäuse, sodass die Sensoren Temperatur und Luftfeuchte erfassen können.

Für die Montage der Halterung mit dem eigentlichen Thermostat sind Schrauben sowie ein passender Schraubendreher im Lieferumfang zur Montage an der Hohlraumdose enthalten. Die Anschlüsse sind klar gekennzeichnet, sodass eine Verkabelung schnell erledigt ist.

Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich.

Das Aqara-Thermostat W500 ist für Fußbodenheizungen gedacht und kann entweder per Thread oder per Zigbee betrieben werden. Mehr Funktionen stehen mit Zigbee bereit. Eine direkte Integration in Home Assistant ist mit Zigbee2MQTT möglich. heise bestenlisten

Im Lieferumfang ist außerdem noch ein NTC-Fußbodenfühler mit einem zwei Meter langen Kabel enthalten, der zusätzlich die Temperatur des Bodens erfasst und mit dem Thermostat verbunden wird. Damit ist eine präzisere Heizungssteuerung möglich, was etwa im Badezimmer sinnvoll ist, wenn morgens primär der Boden nach dem Duschen warm sein soll. Andererseits überwacht man damit den Boden, um diesen vor Überhitzung zu schützen, was bei hiesigen wassergeführten Bodenheizungen mit niedriger Vorlauftemperatur weniger relevant ist als bei elektrischen Varianten. In der Praxis dürfte er allerdings nur verwendet werden, wenn sich die Wohnung gerade im Bau befindet und man ihn unsichtbar verlegen kann.

Wird ein Access Point oder ein Hub benötigt?

In jedem Fall wird für den Betrieb des Aqara-Thermostats W500 ein Hub benötigt. Wer das Thermostat im Auslieferungszustand mit Thread betreibt, benötigt dafür eine Matter-kompatible Smart-Home-Zentrale, die wie Amazon Alexa, Apple Home, Aqara M3, Google Home, Home Assistant, Homey Pro oder Samsung Smartthings einen Thread-Border-Router bietet.

Alternativ kann man das Thermostat mit Zigbee funken lassen, wofür allerdings ebenfalls ein Hub mit entsprechender Unterstützung benötigt wird. In der Regel wird dies ein Aqara-Hub wie der M3 sein. Eine direkte Verbindung mit Home Assistant, etwa über Zigbee2MQTT, ist aber auch möglich.

Bei der Inbetriebnahme mit der Aqara-App kann man das Funkprotokoll von Thread auf Zigbee umstellen. Während man es mit Thread direkt in Matter-kompatible Smart-Home-Lösungen einbinden kann, bietet das W500 mit Zigbee mehr Funktionen und reagiert schneller. heise bestenlisten

Inbetriebnahme

Nachdem man das Thermostat angeschlossen hat, befindet es sich im Kopplungsmodus. Im Auslieferungszustand funkt es mit Thread und kann damit bereits mit den oben aufgeführten Smart-Home-Lösungen in Betrieb genommen werden.

Wer allerdings das volle Potenzial ausschöpfen möchte, stellt das W500 mit der Aqara-App auf Zigbee um. Ein Aqara-Hub ist für die Umstellung nicht nötig. Die App reicht hierfür aus. Eine spätere Umstellung ist jederzeit möglich. Dafür drückt man zweimal kurz und anschließend für fünf Sekunden die Reset-Taste am oberen Gehäuserand. Damit werden Netzwerkinformationen gelöscht, aber andere Einstellungen erhalten. Für einen vollständigen Werks-Reset drückt man 10 Mal schnell die Reset-Taste.

Die Inbetriebnahme mit Thread und Abscannen des Matter-Codes, der sich auf dem Thermostat und in der mitgelieferten Kurzanleitung befindet, hat im Test erst nach mehreren Versuchen funktioniert. Erst nachdem wir den VPN-Dienst im Smartphone und auf dem iPad deaktiviert hatten, gelang die Einbindung, sowohl direkt am Aqara-Hub M3 als auch mit Home Assistant. Die Kontaktaufnahme mit Zigbee gelang mit beiden Smart-Home-Systemen auf Anhieb.

Standardmäßig unterstützt das Aqara-Thermostat W500 das Funkprotokoll Thread. Damit kann man es direkt in Matter-kompatible Smart-Home-Zentralen mit Thread Border Router wie Home Assistant oder Apple Home integrieren. Allerdings unterstützt das W500 mit Zigbee mehr Funktionen.

Standardmäßig unterstützt das Aqara-Thermostat W500 das Funkprotokoll Thread. Damit kann man es direkt in Matter-kompatible Smart-Home-Zentralen mit Thread Border Router wie Home Assistant oder Apple Home integrieren. Allerdings unterstützt das W500 mit Zigbee mehr Funktionen. heise bestenlisten

Steuerung mit der App

Am komfortabelsten gelingt die Steuerung mit der Aqara-App. Hier stehen im Zigbee-Modus Zeitpläne parat, die man sehr einfach konfigurieren kann. Unter Home Assistant muss man diese mit Automatisierungen oder Blueprints erstellen. Das ist deutlich anspruchsvoller, aber machbar. Eine Anpassung des Temperatursensors ist mit beiden Lösungen möglich. Während das mit der Aqara-App in den Einstellungen gelingt, muss man diese unter Home Assistant über das Dashboard von Zigbee2MQTT vornehmen.

Die Heizleistung orientiert sich standardmäßig am internen Temperatursensor des Thermostats. Es ist aber auch möglich, einen externen zu verwenden. Die Fenster-Offen-Erkennung basiert standardmäßig auf einem starken Temperaturabfall. Passiert dies, wird die Heizleistung unterbrochen.

Die Fensteroffenerkennung aufgrund eines starken Temperaturabfalls hat im Test funktioniert. Ein vorhandener Tür-/Fenstersensor ließ sich im Test allerdings nicht koppeln. In einer gut sanierten Wohnung fällt die Temperatur bei einem gekippten Fenster allerdings nicht so stark, dass dieser Alarm auslöst. Um die Funktion zu überprüfen, haben wir daher mit der Koppelung eines externen Sensors einen Temperaturabfall simuliert. heise bestenlisten

Nützliches Zubehör: Aqara Climate Sensor W100

Der optional erhältliche und mit zwei CR2450-Batterien betriebene Climate Sensor W100 unterstützt wie das Thermostat Thread oder Zigbee und erlaubt eine Koppelung mit diesem. Wie das Thermostat erfasst es Temperatur und Luftfeuchte. Zudem kann es außerdem noch Werte eines zweiten, etwa draußen positionierten, Hygrometers anzeigen. Mit den drei Tasten kann man nicht nur das Thermostat steuern, sondern zudem auch Szenen aktivieren oder einen Lichtschalter simulieren. Dafür müssen die Leuchtmittel allerdings vom Hub aus ansteuerbar sein. Mit dem Aqara-Hub funktioniert das einwandfrei. Unter Home Assistant klappt letzteres bislang nicht.

Mit dem Aqara Climate Sensor W100 kann man das Thermostat W500 steuern. Auch ist die Koppelung eines externen Temperatursensors möglich. Und mit den drei programmierbaren Tasten kann man den W100 auch als Schalter verwenden oder Szenen aktivieren.

Mit dem Aqara Climate Sensor W100 kann man das Thermostat W500 steuern. Auch ist die Koppelung eines externen Temperatursensors möglich. Und mit den drei programmierbaren Tasten kann man den W100 auch als Schalter verwenden oder Szenen aktivieren. heise bestenlisten

Wie gut ist die Smart-Home-Anbindung?

Wie bereits erwähnt, ist das Aqara-Thermostat dank der Unterstützung von Zigbee oder Thread für die Integration in ein Smart-Home-System bestens geeignet. Ein Hub wird in jedem Fall benötigt, sollte aber bei Smart-Home-Enthusiasten ohnehin installiert sein. Wer Apple Home verwendet, kann es ohne Umwege direkt integrieren.

Mehr Funktionen bietet das W500 als auch der Climate Sensor W100 mit Zigbee. Wer schon einen Aqara-Hub wie den M3 verwendet, wird es daher auch mit diesem Funkprotokoll in Betrieb nehmen. Das Gleiche gilt für Home-Assistant-Anwender, die beide Geräte über Zigbee2MQTT direkt einbinden können, wobei der Climate Sensor bisher nicht alle Funktionen bietet.

Preis

Mit einem regulären Preis von rund 70 Euro ist das Aqara-Thermostat W500 für Fußbodenheizungen im mittleren Preisbereich angesiedelt. Aktuell ist es für 63 Euro im Angebot. Den Climate Sensor W100 gibt es derzeit für 36 Euro.

Fazit

Mit dem W500 präsentiert Aqara ein smartes Thermostat für Fußbodenheizungen, das mit einem modernen Design und einem LC-Display eine smarte Steuerung der Fußbodenheizung erlaubt. Da wassergeführte Fußbodenheizungen allerdings sehr träge auf Eingaben reagieren, sind Energiesparziele mit smarten Thermostaten kaum realisierbar. Allenfalls bei längerer Abwesenheit kann sich eine Absenkung der Temperatur auszahlen.

Für Smart-Home-Fans ist die Kombination aus dem Thermostat W500 und dem Climate Sensor W100 eine gute Wahl. Beide Geräte lassen sich über Zigbee oder Thread in fast jedes Smart-Home-System einbinden. Der Climate Sensor W100 kann zudem als Schalter dienen oder Szenen auslösen.

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