Daily MaverickDEMOCRAT GAINS: Trump hand-picked Senate candidates, Republicans paid the priceThe Jerusalem PostWhat can Jews take away from the sweeping Democrat victory in the US midterm elections? - analysisBollywood HungamaBhushan Kumar and Prabhleen Sandhu announce horror franchise Jaani Dushman with Bhumi Satish PednekkarInquirerDizon: Buses with discounted fares augment LRT-2 service starting Nov. 4PunchWest Ham name Scott Parker head coachInquirer EntertainmentLiza Soberano, H.E.R’s ‘BRB’ earns two Hollywood Music in Media Awards nominationsZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioSportstarStarc displaces Jansen at top of ICC test bowling rankings20 MinutenSchöpfer der Tigerente Janosch ist gestorbenColliderHippos Get a 'Jaws' Makeover in Prime Video’s New Hit Thriller7sur7“Pas d’autre possibilité pour ne pas l’envoyer en prison”: la défense de Nicolas Ullens réclame cinq ans avec sursisPremium TimesBOI, IFC sign $50 million loan to expand finance for Nigeria’s MSMEs
The Daily Newsstand · Free, Always
Wednesday, November 4, 2026

Deutsche Polizei nimmt mutmaßlichen Auftraggeber von Starlink-Anschlag fest

Translate

Nach einem Brandanschlag auf die Bodenstation des Satellitennetzes Starlink in Polen und zwei Festnahmen sitzt auch der mutmaßliche Auftraggeber in Untersuchungshaft. Spezialeinheiten der Polizei nahmen den Mann mit türkischer Staatsbürgerschaft im Landkreis Reutlingen fest, wie das baden-württembergische Landeskriminalamt (LKA) und die Generalstaatsanwaltschaft in Stuttgart mitteilten.

Mitte Oktober waren bereits zwei weitere Türken auf polnisches Ersuchen in Nürtingen festgenommen worden. Gegen sie wird derzeit ein Auslieferungsverfahren geführt. Das Satellitennetz Starlink ist ein strategisch wichtiger Bestandteil der ukrainischen Verteidigung gegen Russlands Angriffskrieg.

Nach LKA-Angaben wird dem nun verhafteten Mann vorgeworfen, eine terroristische Straftat vorbereitet zu haben. Er habe nach den bisherigen Ermittlungen die beiden Männer von Deutschland aus beauftragt, den Brandanschlag in Polen zu begehen. Gegen den Mann wurde nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft ein eigenes nationales Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Die mutmaßlichen Saboteure seien in der Nacht auf den 23. September 2026 nach Polen gefahren worden, um dort das Starlink-Terminal in Brand zu setzen, teilte das LKA mit. Bei dem Mann aus dem Kreis Reutlingen seien unter anderem acht Mobiltelefone und Munition sichergestellt worden. Die Regierung in Warschau vermutet nach früheren eigenen Angaben, dass russische Geheimdienste hinter dem Feuer stehen.

Ende September war in Wolda Krobowska südlich von Warschau ein Brand in einem Starlink-Terminal ausgebrochen, das auch für die Sicherheit des Internetbetriebs in der Ukraine wichtig ist. Auch in Litauen und Bulgarien war Mitte Oktober versucht worden, Starlink-Anlagen auf einem Firmengelände mit Brennflüssigkeiten und Molotowcocktails in Brand zu setzen. Diese Anschläge sind nicht Teil des Haftbefehls.

Zwei Deutsche wurden nach dem Brandanschlag bei Sofia Mitte Oktober in Duisburg festgenommen und befinden sich in Auslieferungshaft.

View the original on heise online →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.