heise+ | Ultra-Power: So schlägt sich der Mac Studio M5 Ultra im Test
Zuletzt hatte der M3 eine Ultra-Version erhalten, den M4 hat Apple ausgelassen. Apples schnellster Desktop-Mac war seit Monaten in einigen Versionen nicht mehr verfügbar. Nun erblickte der M5 Ultra in einem Mac Studio das Licht der Welt, zeitgleich mit dem neuen M6 im Mac Mini. Der Ultra besteht aus zwei Max-Chips, die über einen Interposer auf Siliziumebene verbunden sind. Seit Einführung des M5 Max im MacBook Pro im März 2026 sind sechs Monate vergangen, so lange hat Apple offenbar für die Bewältigung der Details und Fertigungsprobleme gebraucht. Einen Mac Pro gibt es bei Apple schon seit einigen Monaten nicht mehr. Zum Test stand uns ein Mac Studio mit M5 Ultra mit 36/80 Kernen und 256/4096 GByte Speicher zur Verfügung. Er kostet 14.079 Euro.
KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.