Künstliche Intelligenz – Tech-Konzerne unterzeichnen KI-Sicherheitsregeln

- Die führenden Tech- und KI-Konzerne haben in den USA eine Absichtserklärung für mehr Sicherheit bei der Anwendung von Künstlicher Intelligenz unterzeichnet.
- Sie unterschrieben die Erklärung nach einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump.
- Unterzeichnet haben Branchengrössen wie Amazon, Google, Meta und OpenAI.
Umringt von Tech-CEOs wie Mark Zuckerberg von Meta, Elon Musk von SpaceX und Tesla oder auch Nvidia-Chef Jensen Huang sprach Mike Johnson, der Sprecher des Repräsentantenhauses, nach dem Treffen zu den Medien. Dabei bestätigte er die Unterzeichnung der Erklärung. Es handle sich dabei um eine Grundsatzerklärung, eine Festlegung von Standards und freiwilligen Verpflichtungen seitens der Branche.
In der Absichtserklärung ist ein vierstufiges Kontrollsystem festgehalten. Die Konzerne versprechen unter anderem interne Sicherheitsprüfungen gegen Cyberangriffe sowie biologische und chemische Bedrohungen. Zudem sollen unabhängige externe Auditoren und Kontrollgremien in den Verwaltungsräten die Einhaltung überwachen.
Trump veröffentlichte das Dokument auf seinem Online-Netzwerk Truth Social. Gegenüber Journalistinnen und Journalisten bezeichnete er das Papier als «moralisch bindend».
Staatliche KI-Regeln lehnt Trump ab. Gleichzeitig fordern mehrere KI-Unternehmer staatliche Vorgaben und einen Entwicklungsstopp. Auch in der US-Bevölkerung wachsen die Sorgen vor unkontrollierter Künstlicher Intelligenz.
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