Zwei Schwestern bringen am gleichen Tag ihre Töchter zur Welt

- Zwei Schwestern haben am Universitätsklinikum Krems am selben Tag ihre Töchter zur Welt gebracht.
- Zwischen den Geburten von Naomi und Elvira-Ioana lagen nur eine Stunde und 26 Minuten.
- Beide Cousinen wogen knapp über vier Kilogramm und mass je 55 Zentimeter.
Ein aussergewöhnlicher Zufall hat sich am Universitätsklinikum Krems in Österreich ereignet. Zwei Schwestern brachten dort am selben Tag ihre Töchter zur Welt. Zwischen den beiden Geburten lagen gerade einmal eine Stunde und 26 Minuten.
Doch damit nicht genug. Auch bei Grösse und Gewicht liegen die beiden Cousinen erstaunlich nah beieinander. Naomi und Elvira-Ioana kamen beide mit einer Körpergrösse von 55 Zentimetern zur Welt und wogen jeweils knapp über vier Kilogramm, wie unter anderem ORF berichtet.

Geburt fällt auf 16. Hochzeitstag
Für die Familie häuften sich an diesem Tag die besonderen Daten. Dorina-Adriana Vizitiu brachte mit Naomi bereits ihr neuntes Kind zur Welt. Die Geburt fiel ausgerechnet auf ihren 16. Hochzeitstag.
Ihre Schwester Florina-Victoria Vaida wurde mit der Geburt von Elvira-Ioana zum dritten Mal Mutter.
Auch bei ihr folgte kurz darauf ein weiterer Zufall. Sie durfte ihre neugeborene Tochter genau am Geburtstag ihres älteren Sohnes mit nach Hause nehmen. «Ein schöneres Geschenk hätte es für ihn kaum geben können», sagt die Mutter.
Alle neun Kinder im selben Spital geboren
Die Familie von Vizitiu kennt das Universitätsklinikum Krems inzwischen bestens. Alle neun ihrer Kinder kamen dort zur Welt.
Beide Familien zeigen sich mit der Betreuung zufrieden. Sie hätten sich bei den Geburten jedes Mal gut aufgehoben gefühlt. Die Abläufe seien reibungslos und die Betreuung herzlich gewesen.
Für Naomi und Elvira-Ioana beginnt das Leben damit also mit einer besonderen Gemeinsamkeit: Die beiden Cousinen werden künftig jedes Jahr am selben Tag Geburtstag feiern.
Jonas Bucher ist Blattmacher und stellvertretender Co-Leiter des Newsdesks bei 20 Minuten. Er ist seit 25 Jahren in der Medienbranche tätig und 20 Minuten stets treu geblieben.
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