Punch2027: APC campaign council banks on Tinubu’s reforms, targets nationwide mobilisationESPN DeportesJaguars quieren jugar temporada completa en Jacksonville en 2028RTP DesportoBrighton confirma estatuto de sensação na Liga inglesa, Manchester United marca passoDaily MaverickWHERE TO INVEST: Can iOCO deliver on turnaround promises and unlock future growth?The Jerusalem PostDrones don’t sell on need. They sell on value - opinionESPNTransfer rumors, news: Could Viktor Gyökeres leave Arsenal in January?InquirerFloodwaters submerge graves in South Cotabato cemetery ahead of UndasCollider‘Reacher’ Star Alan Ritchson Officially Scores 3 Simultaneous Streaming HitsZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioThe Hollywood ReporterR.J. Mitte’s Mother Opens Up About His Tragic Passing to Help Other Families (While Clarifying Speculation About His Finances, Career and Fiancé)La PresseUn prof au secondaire fait quatre victimes | « Il a exploité mon innocence et ma naïveté », confie une victimeHipertextual7 películas de terror sobrenatural que deberías ver ahora mismo
The Daily Newsstand · Free, Always
Sunday, October 18, 2026

GKV-Verbandschef fordert Besserstellung gesetzlich Versicherter

Translate
Patienten warten im Wartezimmer einer Arztpraxis

Geringere Wartezeiten Krankenkassen fordern fairere Terminvergabe

Stand: 17.10.2026 • 05:23 Uhr

Dass gesetzlich Versicherte oft bei der Terminvergabe benachteiligt würden, hält der Chef des GKV-Spitzenverbands, Blatt, für eine "himmelschreiende Ungerechtigkeit". Stattdessen solle künftig der medizinische Bedarf entscheiden.

Gesetzlich Versicherte müssen nach Ansicht des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) bei der Vergabe von Arztterminen bessergestellt werden. "Wir müssen den Zugang zur ambulanten Versorgung so organisieren, dass Termine nach medizinischem Bedarf vergeben werden - und nicht danach, wie jemand versichert ist", sagte Verbandschef Oliver Blatt den Funke-Medien.

75 Millionen Menschen seien gesetzlich versichert und finanzierten den allergrößten Teil der ärztlichen Honorare. Trotzdem würden sie bei der Terminvergabe häufig benachteiligt. Das sei eine "himmelschreiende Ungerechtigkeit".

Längere Wartezeiten für gesetzlich Versicherte

Den Begriff "Zwei-Klassen-Medizin" lehne er jedoch ab, so Blatt. Im Krankenhaus und von den meisten Ärzten würden gesetzlich Versicherte genauso gut behandelt wie Privatpatienten. Die Ungleichbehandlung zeige sich vor allem bei den Wartezeiten. "Ärzte sollen weiterhin Privatpatienten behandeln, aber nicht automatisch bevorzugen", forderte der GKV-Chef.

Bundeskanzler Friedrich Merz hatte im September eine Debatte über das bestehende duale System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung angestoßen. Er sprach von einem Gerechtigkeitsproblem, wenn sich der Eindruck verfestige, dass Privatpatienten bevorzugt behandelt würden - und stellte Änderungen in Aussicht.

View the original on Tagesschau →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.