The Jerusalem PostQatari Prime Minister accuses Netanyahu of sabotaging Gaza peace efforts for his own political gainESPNNBA Rank's hottest hot-button topics -- and what league execs think about the three-player battle for No. 1ESPN DeportesSarkisian espera corte de comunicaciones por presencia de Trump en el Texas vs TennesseePunchMan City confident of clearing financial charges, says chairmanRTP DesportoRenato Veiga sobre Haaland. "É um excelente jogador mas não me tira o sono"DeadlineWhite House Blocks CNN From Covering Trump As TV Pool Network On Air Force One Trump To TennesseeNU.nlFrustratie over statiegeld straks voorbij? 'Technologie loopt achter'Seeking AlphaUS Army Reserve seeks feedback on potential readiness for action in Cuba: CBSBBC NewsHeathrow Airport warns third runway could be delayed by four yearskickerSchwerer Sturz bei Rad-WM: Zwei Fahrerinnen im KrankenhausVilaWebFeijóo autoritza tots els congressos del PP excepte el del País ValenciàPinkvillaThe Vvaan Early Box Office Trends: Sidharth Malhotra and Tamannaah Bhatia starrer shows good growth on Saturday, Could be a SUCCESS
The Daily Newsstand · Free, Always
Saturday, September 26, 2026

Schweizer erlebt Dauerregen in Bangkok: «Von derart heftigen Überschwemmungen habe ich bisher nur gehört»

Translate

Schweizer erlebt Dauerregen in Bangkok

«Von derart heftigen Überschwemmungen habe ich bisher nur gehört»

Dass es in Bangkok und ganz Thailand zu dieser Zeit des Jahres regnet, ist normal. Dass es aber so lange so heftig regnet, ist doch aussergewöhnlich. Das erzählt auch ein Blick-Leser, der seit Jahren immer wieder dorthin reist.

Publiziert: vor 21 Minuten

Aktualisiert: vor 10 Minuten

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft

  • Bangkok kämpft mit schweren Überschwemmungen durch anhaltenden Regen
  • Über 84'000 Menschen in 21 Provinzen betroffen, alle Bezirke sind zum Katastrophengebiet ernannt worden
  • Behörden warnen vor weiterem Regen bis mindestens Sonntag, ein Verkehrschaos wird erwartet
Angela_Rosser_Journalistin NewsDesk_Ringier AG_2-Bearbeitet.jpg

Angela RosserJournalistin News

Bangkok erlebt derzeit aussergewöhnlich schwere Überschwemmungen. Seit Donnerstagnachmittag regnet es nahezu ununterbrochen. Die Kanäle sind voll, Strassen, Häuser und Geschäfte stehen unter Wasser und der Verkehr in der Millionenmetropole kommt beinahe zum Erliegen.

Menschen waten durch hüfttiefes Wasser und schieben ihre Scooter neben sich her. Alle 50 Bezirke Bangkoks wurden zu Katastrophengebieten erklärt. Mittendrin, aber hoffentlich bald zu Hause, ist der 47-jährige M.L.* aus Basel. Er war die letzten drei Wochen in Thailand. Seit vier Tagen ist er nun in Bangkok und fliegt in einigen Stunden zurück nach Hause. Hochwasser gebe es in Thailand zwar immer wieder, sagt L. zu Blick, aber so etwas habe er noch nie erlebt.

Warnung von den Behörden

Von derart heftigen Überschwemmungen habe er bislang nur gehört, und er reise nun doch schon seit 16 Jahren immer wieder nach Thailand. Er erzählt auch, dass die Behörden wegen der Unwetter Warnungen ausgegeben haben. «Meine Frau hat auf dem Handy eine Warnmeldung bekommen – dass man möglichst nicht nach draussen gehen soll», sagt L.

«Ich weiss nicht, was sie in der Stadt falsch machen», sagt er mit Blick auf die wiederkehrenden Überschwemmungen und dass das Wasser einfach nicht abfliessen will. Im Hotel empfinde er die Stimmung aber nicht als besonders angespannt. «Eigentlich wirkt alles normal», sagt er. Auffällig sei höchstens, dass deutlich mehr Menschen im Restaurant des Hotels sässen.

Mit dem Zug zum Flughafen

Am Samstagabend habe es während des Essens erneut stark geregnet. «Eine deutsche Familie im Hotel wollte eigentlich weiterziehen und die haben sich natürlich geärgert, weil sie nun all die Sachen nicht anschauen konnten», so L. 

Zu seinem Glück könne er mit dem Skytrain direkt zum internationalen Flughafen Suvarnabhumi und ist nicht auf den Strassenverkehr angewiesen. Aktuell funktioniere der Flugbetrieb noch normal, meldete die Zivilluftfahrtbehörde CAAT, es müsse jedoch mit Verspätungen und Ausfällen gerechnet werden, heisst es weiter.

Noch mehr Regen erwartet

Nach aktuellen Behördenangaben waren am Samstag mehr als 84'000 Menschen in 21 Provinzen betroffen. Ursache der anhaltenden Unwetter ist unter anderem ein starkes Tiefdruckgebiet über Zentralthailand zusammen mit einem stärker werdenden Südwestmonsun. Weitere heftige Regenfälle werden mindestens bis Sonntag erwartet, heisst es aus lokalen Nachrichten.

View the original on Blick →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.