Cindy Crawford bricht Schweigen zum Tod von Sohn Presley (27)

- Supermodel Cindy Crawford (60) äussert sich erstmals zum Tod ihres Sohnes Presley Gerber.
- Gerber starb im September mit 27 Jahren in einer Entzugsklinik in Los Angeles.
- Auf Instagram dankt die Familie für die Anteilnahme und nennt ihn eine «liebevolle, wunderschöne Seele».
Supermodel Cindy Crawford (60) hat erstmals ihr Schweigen zum Tod ihres Sohnes Presley Gerber gebrochen. Gerber starb im September im Alter von 27 Jahren in einer Entzugsklinik in Los Angeles.
«Wir sind unendlich traurig über den Verlust unseres geliebten Sohnes und Bruders», schreibt Crawford in einem Beitrag auf der Plattform Instagram. «Wir sind so dankbar, dass wir Presley 27 Jahre lang in unserem Leben hatten.»
«Bis wir uns wiedersehen»
Crawford beschreibt ihn als «liebevolle, wunderschöne Seele», die geliebt habe und für immer geliebt werde. Gleichzeitig bedankt sich die Familie für die grosse Anteilnahme. Nicht nur Freunde und Bekannte hätten ihre Unterstützung gezeigt, sondern auch zahlreiche fremde Menschen, die ihren Schmerz teilten. Die letzten Zeilen widmet die Familie ihrem Sohn: «Bis wir uns wiedersehen, unser lieber Junge. Wir lieben dich für immer, Mama, Papa und Kaia.»
Mit 15 bei IMG Models unter Vertrag
Presley Gerber kam 1999 in Beverly Hills zur Welt und stand früh vor der Kamera. Mit 15 nahm ihn die Agentur IMG Models unter Vertrag. Zwei Jahre später machten er und seine damals 14-jährige Schwester Kaia in der Modebranche Furore. Er debütierte bei einer Moschino-Show in Los Angeles auf dem Laufsteg, lief in Mailand für Dolce & Gabbana und ergatterte eine Kampagne für Calvin Klein.
Er sprach offen über seine Probleme
Hinter der glänzenden Fassade lief es längst nicht rund. 2019 wurde Gerber wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss angeklagt. Ein Jahr später liess er sich den Schriftzug «MISUNDERSTOOD» ins Gesicht tätowieren – 2021 offenbar wieder entfernen.
Statt zu schweigen, machte er seine psychischen Probleme öffentlich. Auf Instagram startete er die Videoreihe «Mental Health Mondays». «Ich hoffe, dass ich die Fehler für andere gemacht habe, damit sie nicht dieselben Fehler machen müssen wie ich», sagte er im «Studio 22»-Podcast. Psychische Gesundheit sei für ihn «ein 24-Stunden-Job».
Trauerst du oder trauert jemand, den du kennst?
Hier findest du Hilfe:
Seelsorge.net, Angebot der reformierten und katholischen Kirchen
Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147
Pro Senectute, Beratung älterer Menschen in schwierigen Lebenssituationen
Darum wurde das Kommentarfeld deaktiviert
Alessia Rambaldi (ram), arbeitet seit 2024 für 20 Minuten. Sie ist Redaktorin am Newsdesk.
KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.
