Michelle nervt, wenn man ihren Giulio «Dottore dell'amore» nennt?

- Michelle Hunziker (49) reagiert auf Spekulationen über eine dritte Hochzeit mit Zahnarzt Giulio Berruti (41) mit den Worten: «Ich schweige und geniesse».
- Die beiden sind seit acht Monaten zusammen – Hunziker schwärmt, sie fühle sich bei ihm geborgen und schlafe wunderbar.
- Den Spitznamen «Dr. Love» für ihren Partner findet Hunziker nicht nett, Berruti selbst nehme ihn aber mit Humor.
Wird sich Moderatorin Michelle Hunziker (49) nach zwei gescheiterten Ehen noch einmal vor den Traualtar wagen? Im Interview mit «Bild» reagierte sie auf Spekulationen über eine mögliche Hochzeit mit dem Zahnarzt Giulio Berruti (41). «Mein Gott, so was wird erzählt? Ich schweige und geniesse», betonte sie darin.
«Ich hoffe, dass wir noch ganz lange zusammen sein werden»
Ihre Zurückhaltung erklärte sie so: «Wenn man glücklich ist, aber zu viel darüber redet, dann gibt es Missverständnisse und es kommt irgendwann zum Streit. Ich habe immer Angst, dass es Unglück bringt, wenn man zu viel über seine Liebe spricht. Liebe muss man beschützen, sonst stirbt sie.» Deshalb könne sie nur sagen: «Wenn du neben jemandem einschlafen kannst, während er dich umarmt, ist das ein ziemlich gutes Zeichen. Wir sind jetzt acht Monate zusammen und ich hoffe, dass wir noch ganz lange zusammen sein werden.»
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Die dreifache Mutter scheint also nach einigem Liebespech endlich wieder glücklich zu sein. Eines findet sie allerdings nicht so gut, wie sie «Bild» auch noch erzählte: Einige Medien bezeichnen ihren Partner als «Dottore dell'amore». Darüber könne sie selbst nicht lachen. «Ich weiss, es ist part of the game, aber ich finde es nicht sonderlich nett. Aber er ist entspannt und nimmt es mit Humor.»
Für ihn riss sie alle Schutzpanzer ein
In einem Gespräch mit der italienischen «Vanity Fair» hatte die Moderatorin bereits über ihre neue Liebe geschwärmt: «Bei ihm fühle ich mich sicher. Ich schlafe wunderbar.» Dass sie ruhig schlafen könne, wertet sie als positives Signal: «Es ist so wichtig für mich, in den Armen eines Mannes einschlafen zu können. Das heisst, dass es mir wirklich gut geht und ich nicht in Alarmbereitschaft bin.» Gegenüber dem Magazin «Chi» erklärte sie, sie habe bei ihm all ihre Schutzpanzer und «all die Mauern, die ich um mich herum errichtet hatte, eingerissen».
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Heute würde sie ihrem jüngeren Ich raten: «Nimm dir mehr Zeit für dich selbst und versuche nicht immer, dem Partner zu helfen», wie sie nun «Bild» noch offenbarte. Denn Menschen würden sich nicht ändern. Deshalb laute ihr Tipp: «Sei lieber mit einer Person zusammen, bei der du von Anfang an weisst: Der ist gut für mich, der behandelt mich gut. Aber das weiss man einfach noch nicht, wenn man jung ist.»
Gina Sergi (gis), Jahrgang 1997, arbeitet seit März 2024 bei 20 Minuten. Sie ist seit September 2025 Ressortleiterin People.
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