ESPN🎵 Jay-Z to headline Super Bowl halftime Super Bowl LXI: Feb. 14 on ESPN networks From 'no' to halftime show: The clues behind Jay-Z's Super Bowl nodESPN DeportesMaxi Rodríguez estuvo cerca de llegar al AméricaBollywood HungamaSCOOP: Salman Khan’s Maatrubhumi STILL awaits CBFC screening despite government clearance; November 13 release eyed to avoid clashes with Yeh Prem Mol Liya, EethaThe Jerusalem PostKnife-wielding man detained after approaching Democrats' Golan during Election Day tour in Tel AvivWirtualna PolskaKarol Nawrocki będzie zeznawał w sądzie. Jest terminVilaWebLa Comissió Europea proposa d’ampliar el mandat de Frontex per deportar migrants des de fora de la UEConsequenceFoo Fighters Launch Week-Long Takeover of Kimmel with Performance of “Window”BillboardJason Kelce Is Fired Up For Jay-Z’s Super Bowl LXI Halftime Show: ‘He is the GOAT’BBC News BrasilPor que Flávio Bolsonaro foi intimado a entregar os passaportes?Khaosod EnglishDon Mueang Airport to introduce pat-downs from 1 NovemberFrance 24England's Kane wins Ballon d'Or, Putellas claims women's awardRFIUkraine: les dirigeants norvégien et finlandais ont eu un entretien «franc et substantiel» avec Vladimir Poutine
The Daily Newsstand · Free, Always
Tuesday, October 27, 2026

Erregertyp erschwert Eindämmung: Kongo meldet mehr als 10.000 Ebola-Fälle

Translate

Erregertyp erschwert EindämmungKongo meldet mehr als 10.000 Ebola-Fälle

27.10.2026, 11:36 Uhr

#
Mitarbeiter des Gesundheitswesens stehen in der Provinz Nord-Kivu im Osten des Kongo für eine Impfdosis Schlange. (Foto: Sebastien Kitsa Musayi/AP/dpa)

Mehr als 10.000 Menschen sind im Kongo mittlerweile an Ebola erkrankt. Bislang gibt es weder Impfstoff noch Therapie gegen den speziellen Typ des Erregers. Auch in Kenia und Nigeria steigt die Zahl der Infizierten.

In der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der gemeldeten Ebola-Fälle auf 10.060 gestiegen. Das teilten die Gesundheitsbehörden des zentralafrikanischen Landes mit. 4887 Menschen sind den Angaben zufolge seit Bekanntwerden des Ausbruchs Mitte Mai an Ebola gestorben. Die afrikanische Gesundheitsbehörde Africa CDC spricht von dem am schnellsten wachsenden Ebola-Ausbruch der Geschichte.

Ebola-Fieber ist eine lebensbedrohliche Krankheit. Das Virus wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen und löst ein hochansteckendes Fieber mit Durchfall und Blutungen aus.

Ebola auch in Kenia und Nigeria gemeldet

Auch im ostafrikanischen Kenia und westafrikanischen Nigeria sind mittlerweile Ebola-Fälle der hochansteckenden Bundibugyo-Variante des Virus bestätigt worden. In Kenia wurden bislang neun Infektionen, darunter zwei Todesfälle bestätigt, nachdem ein Patient aus dem Kongo via Uganda in die Hauptstadt Nairobi gereist war.

Die Patientin in Nigeria, Ehefrau eines Schweizer Diplomaten, war nach einer Reise in das ostafrikanische Uganda erkrankt. Wo genau sich die Schweizerin mit Ebola infiziert hat, wird nach Angaben der Gesundheitsbehörden noch untersucht. Die Patientin wurde in die Schweiz ausgeflogen.

Der aktuelle Ausbruch ist auch deshalb besonders schwer einzudämmen, weil es für den Ebola-Erreger vom Typ Bundibugyo bislang weder einen speziellen Impfstoff noch eine spezielle Therapie gibt. Zudem ist in der Anfangsphase einer Ansteckung mit dem Bundibugyo-Erreger leicht eine Verwechslung etwa mit einer Malaria-Erkrankung möglich. Das kann zu einer verspäteten Isolation und Behandlung der Patienten beitragen.

Seit Juli laufen allerdings klinische Versuche zur Testung zweier antiviraler Therapieverfahren. In zwei weiteren Versuchsreihen wird zudem untersucht, ob der Ebola-Impfstoff Ervebo auch vor dem Bundibugyo-Typ schützt. Ervebo ist bisher nur für den Einsatz bei Ausbrüchen des Typs Ebola-Viruskrankheit - früher Zaire-Ebolavirus genannt - zugelassen und empfohlen.

View the original on n-tv →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.