ESPN DeportesBlog Rafa Ramos: Rafa Márquez, el mismo Káiser, pero versión IberoBollywood HungamaAnushka Sharma and parents invest Rs 25.8 crores in two apartments at Mumbai’s Godrej Skyshore: ReportDaily MaverickCRÉATION AFRICA: Fashioning modern magic from deep heritage rootsThe Jerusalem PostSmotrich: ‘Voluntary migration’ of Gazans to Muslim countries ‘is not racism’InquirerSara Duterte: Mom prefers Baste for national politicsESPNKiribati races to make the World Cup -- before the country disappears beneath the PacificThe Hollywood ReporterSteven Spielberg Returns to ‘Transformers’ Franchise, Michael Bay in Talks to Direct for ParamountZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioAntara NewsIndonesia seeks to utilize degraded land for biofuel productionIl Fatto Quotidiano“Su Almasri Bartolozzi ha deciso tutto, doveva essere indagata”: alla Consulta il match sullo scudo all’ex zarina di NordioFootball ItaliaItaly guaranteed top seed status for EURO 2028 draw3DNewsПоследняя часть 8500-тонного пазла: термоядерный реактор ITER получил девятый сектор плазменной камеры
The Daily Newsstand · Free, Always
Tuesday, October 6, 2026

Alle Champagner-Freunde weg: 38'000-Euro-Rechnung für Prinz

Translate
  • Frédéric Prinz von Anhalt (83) wurde auf dem Oktoberfest mit einer Rechnung über 38'000 Euro konfrontiert.
  • Seine Begleiter sollen grosse Mengen Champagner bestellt haben und beim Bezahlen plötzlich verschwunden sein.
  • Von Anhalt vermutet, dass seine auffällige American-Express-Karte die anderen zum Weiterbestellen verleitet hat.

Ein Abend auf dem Oktoberfest endete für Frédéric Prinz von Anhalt mit einem bösen Erwachen. Der 83-Jährige habe reichlich Champagner getrunken und später erfahren, dass eine Rechnung über 38'000 Euro auf seiner Kreditkarte gelandet sei.

Von Anhalt war nach eigener Aussage mit mehreren Bekannten unterwegs. Eigentlich habe er nur ein Glas Champagner trinken wollen. «Aus einem Glas wurden dann aber immer mehr», erzählt er der deutschen «Abendzeitung».

In seiner Gruppe seien mehrere grosse Champagnerflaschen bestellt worden. Wie der Abend ausging, weiss der Witwer von Zsa Zsa Gabor nur noch teilweise. «Ich war total besoffen», sagt er. Später sei er vollständig angezogen in seinem Hotelzimmer wieder zu sich gekommen.

Plötzlich waren die anderen weg

Erst danach habe er erfahren, wie hoch die Rechnung am Abend ausgefallen sei: 38'000 Euro. Als es ans Bezahlen ging, seien seine Begleiter laut von Anhalt plötzlich verschwunden gewesen. Der 83-Jährige vermutet, dass seine auffällige schwarze American-Express-Karte dabei eine Rolle gespielt haben könnte. Die anderen hätten gesehen, welche Kreditkarte er besitze, und danach immer weiter bestellt, behauptet er.

Beweise dafür nennt er nicht. Auch den Beleg des Abends habe er nicht mehr. Die komplette Summe sei dennoch über seine Karte abgerechnet worden. «Ich bin doch kein Säufer und trinke für 38'000 Euro», sagt von Anhalt. Über seine verschwundenen Begleiter schimpft er: «Diese Schweinepriester!»

Sogar die Kreditkartenfirma wurde aufmerksam

Offenbar fiel die hohe Abbuchung auch bei American Express auf. Laut von Anhalt meldete sich das Unternehmen bei ihm und wollte wissen, ob mit seiner Karte alles in Ordnung sei oder ob sie möglicherweise gestohlen worden war.

Nun möchte er klären, was an diesem Abend genau passiert ist und wie die hohe Rechnung zustande kam. Gegenüber RTL erklärte er, dass er sich derzeit im Ausland befinde und sich darum kümmern werde, sobald er wieder zurück sei.

Wie würdest du reagieren, wenn auf deiner Karte plötzlich eine Rechnung über 38'000 Euro landet?

Ammar Jusufi

Ammar Jusufi (amj), Jahrgang 2001, arbeitet seit November 2024 für 20 Minuten. Nach seinem Praktikum im Ressort Ostschweiz ist er nun Redakteur im Ressort People.

View the original on 20 Minuten →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.