The Jerusalem PostNova site restricted to memorial events, not celebrations, KKL-JNF says ahead of third anniversaryPunchUS establishes office of religious affairsBollywood HungamaBigg Boss 20: Rhiti Tiwari evicted in surprise mid-week exit after captaincy task? Here’s what we know!Daily MaverickWhen VW sneezes, Nelson Mandela Bay catches a coldBBC BusinessTravelodge failed sex assault victim 'at every stage'الشرقاكتشاف آلية تمهد لتطوير علاج يعتمد على الفيروسات لمكافحة البكتيرياObservador DesportoModelo de IA supera os melhores de jogo de estratégiaDeadlineBAFTA Makes Plans For ‘I Swear’s John Davidson To Attend Scotland Awards After N-Word ScandalLa PresseSénat | Richard Martel n’a pas choisi d’affiliation, mais dit conserver ses valeursAntara NewsNew FM Arrmanatha Nasir vows to continue Prabowo's foreign policyynetבעלי הבית היקר ביותר באוסטרליה: בן של שורד אושוויץ ואשתו היו בטיסת האימהRMF24Kolejny kraj wejdzie do strefy euro? 80 proc. obywateli jest za
The Daily Newsstand · Free, Always
Thursday, October 1, 2026

Figure mustert humanoide F.02-Roboter aus und lässt sie in Schmelzofen springen

Translate

Eine eher ungewöhnliche Art der Ausmusterung alter Technik demonstriert das US-Robotikunternehmen Figure an seinen humanoiden Robotern Figure 02 (F.02). Um die Ablösung der F.02-Flotte von der aktuellen Generation F.03 zu zeigen, lässt Arnold Schwarzenegger im „Terminator“-Stil einen der humanoiden Roboter in einen Hochofen einfahren. Andere F.02 springen selbstständig unter anderem mit einem Salto in den Schmelzofen.

Die außergewöhnliche Entsorgungsaktion soll laut Figure den Grund haben, dass es zu aufwendig gewesen wäre, die alten F.02-Roboter betriebsbereit zu halten. Zudem hätte die Demontage der Roboter zu viel Zeit beansprucht, Zeit, die das Unternehmen lieber in die Entwicklung der kommenden humanoiden Robotergeneration F.04 stecken möchte.

Die Idee, die Roboter selbstständig in einen 75-Tonnen-Lichtbogenofen im finnischen Imatra springen zu lassen, soll nicht von ungefähr gekommen sein. Die geschützten Spezialkomponenten des Roboters sollten so vernichtet werden, dass sie niemand mehr verwenden kann.

Für Figure war es allerdings schwierig, einen Hochofenbetreiber zu finden, der die Entsorgungsaktion durchführen wollte. Anlagenbetreiber in den USA und Mexiko lehnten ab, unter anderem, weil die Roboter Lithium-Ionen-Batterien enthielten. Den benötigten die Roboter allerdings, um den Sprung in den Ofen selbst ausführen zu können. Eine Gießerei im finnischen Imatra erklärte sich dann bereit, das Entsorgungsprojekt zusammen mit Figure zu wagen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externes YouTube-Video (Google Ireland Limited) geladen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen (Google Ireland Limited) übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Mitgeholfen bei der Planung und Umsetzung haben auch ehemalige Mitglieder der Wissenschaftssendung „MythBusters“ sowie „Terminator“-Darsteller Arnold Schwarzenegger. Der lässt in dem Video einen F.02 an einer Kette in den Ofen einfahren, ähnlich wie der T-800 in „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“, verkörpert von Schwarzenegger, von der Filmfigur Sarah Connor in flüssigem Metall in einem Stahlwerk vernichtet wurde.

Auch das ikonische „Daumen hoch“ eines F.02-Roboters in dem flüssigen Metall angelehnt an Terminator 2 wird in dem Video von Figure gezeigt. Andere F.02 springen selbstständig in den Lichtbogenofen. Deren Performance wurde zuvor am Firmensitz von Figure im kalifornischen San José trainiert. Bewegungsabläufe von Stuntmen bei den Sprüngen dienten als Vorlage für das Robotertraining zunächst in einer Simulation. Danach wurden die Sprünge mit echten Robotern in ein Luftkissen durchgeführt, um später den Sprung in den Hochofen treffsicher durchführen zu können. Figure-Chef Brett Adcock postete ein Video auf X, dass das Training teilweise zeigt.

Wie viele F.02-Einheiten Figure nach Finnland transportiert und dort in dem Hochofen entsorgt hat, ist unklar. Einige wenige sollen am Firmensitz verblieben sein. Das eingeschmolzene Material der Roboter hat Figure wieder in die USA mitgenommen. Daraus sollen nun Erinnerungsstücke erstellt werden. Die bietet Figure bereits zur Vorbestellung an: Die kleine Variante kostet 500 US-Dollar, die größere 1900 Dollar.

Figure weist darauf hin, dass die Aufnahmen des Werbevideos zur Entsorgung der F.02 nicht digital erzeugt worden sind.

View the original on heise online →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.