Trump fallen bei 9/11-Gedenken Augen zu: Weisses Haus reagiert

An der 9/11-Gedenkfeier vor dem Pentagon war Donald Trump im Livestream zeitweise mit geschlossenen Augen zu sehen. Das löste in den sozialen Medien Diskussionen aus.
Einige Nutzer spekulierten, dass der 80-Jährige während der Verlesung der Namen der Opfer eingeschlafen sei. Gegenüber «The Independent» erklärte das Weisse Haus, der Präsident habe «andächtig zugehört» und der Opfer gedacht.
Beim Terroranschlag auf das Pentagon, dem Hauptquartier des US-Verteidigungsministeriums, starben am 11. September 2001 184 Menschen. Mitglieder des Terrornetzwerks Al-Qaida kaperten damals vier Passagierflugzeuge. Zwei steuerten sie ins World Trade Center in New York, eines ins Pentagon.
Insgesamt starben bei den Anschlägen fast 3000 Menschen. Die vierte Maschine stürzte in Pennsylvania ab, nachdem sich Passagiere gegen die Entführer gewehrt hatten.
Trump sagte, die USA würden die Opfer «niemals vergessen».
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Dieses Video stammt von der Agentur AFP und wurde von ihr geprüft. AFP verifiziert vor der Weiterverbreitung anhand einer Checkliste Ort, Zeitpunkt, Identität und Urheberschaft der Quelle. Alle Details zu ihrem Prüfungsprozess findest du hier (auf Englisch).
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