Flutkatastrophe im Himalaya – Über 500 Tote und bis 1400 Vermisste ++ Angst vor zweiter Welle

- Die Zahl der Todesopfer in Nepal und China nach der Sturzflut ist inzwischen auf über 500 gestiegen.
- Gleichzeitig werden noch über 1400 Personen vermisst, darunter zahlreiche Touristen und Pilgerreisende.
- Laut dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) liegen derzeit keine Informationen über mögliche Schweizer Opfer vor. Zu einer Schweizerin konnte das EDA bisher noch keinen Kontakt herstellen.
- Durch Schutt bei einem Fluss im Grenzgebiet hat sich ein See gestaut. Behörden warnen vor einer zweiten Flutwelle, sollte er brechen.
Themen in diesem Liveticker
- Glückskette macht Spendenaufruf
- Zahl der Toten nach Sturzflut in Nepal steigt auf 538
- Schätzungen Rotes Kreuz: Mehr als 90'000 Menschen betroffen
- Rettungsmassnahmen wieder aufgenommen
- SRF-Korrespondentin: «Das Ausmass der Zerstörung wird sichtbar»
- Nepalesische Beamte: See soll übergelaufen sein
- China unterbricht Rettungsarbeiten vorübergehend
- Regenfälle im Katastrophengebiet erwartet
- Parmelin: EDA hat Gelder für Nothilfe freigegeben
- SRF-Korrespondentin: «Es könnte eine zweite Flutwelle kommen»
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