Mit diesen Fussballern war Anna-Maria Ferchichi zusammen

- Anna-Maria Ferchichi, Schwester von Sarah Connor, ist seit Mai 2012 mit Rapper Bushido verheiratet.
- Das Paar hat sieben gemeinsame Kinder und hat die Ehe nach einer zwischenzeitlichen Trennung neu aufgestellt.
- Zuvor war Ferchichi mit Fussballern liiert, darunter Ludovic Magnin, Pekka Lagerbloom und Mesut Özil.
Seit Mai 2012 sind Anna-Maria Ferchichi und Deutschrap-Ikone Bushido verheiratet. Immer noch, muss man sagen, nachdem das Promi-Paar seine Ehe nach einer zwischenzeitlichen Trennung wieder neu aufgestellt hat. Die Schwester von Popstar Sarah Connor hat mit Bushido sieben gemeinsame Kinder. Vor der Zeit mit dem Deutsch-Tunesier war Ferchichi mit mehreren Fussballprofis liiert.
Ein Kind brachte die 44-Jährige mit in ihre zweite Ehe, das aus einer Beziehung mit dem Tänzer Pravit Anantapongse stammt. Er arbeitete einst bei der Tänzergruppe von Sarah Connor mit. Zwischen der Zeit mit dem Tänzer und dem Deutsch-Rapper führte Ferchichi diverse Beziehungen zu Fussballern.
Anna-Maria Ferchichi: Magnin ist ihr Ex
Mit dem Schweizer Ludovic Magnin führte die heutige Promi-Frau eine Liebesbeziehung, als er in der Bundesliga kickte. Der frühere Linksverteidiger des Schweizer Nationalteams lernte sie zu seinen Zeiten beim norddeutschen Traditionsclub Werder Bremen kennen. Heute arbeitet der Romand als Trainer weiterhin im Fussballbusiness, wobei er nach seiner Entlassung beim FC Basel Anfang des Jahres derzeit ohne Verein dasteht.
Magnin war nicht der einzige Werderaner, mit dem Ferchichi zusammen war. Mit dem Finnen Pekka Lagerbloom war sie sogar vier Jahre ein erstes Mal verheiratet, ehe 2009 die Trennung folgte. Danach verliebte sich das Model erneut in einen Bremer Spieler, nämlich in den früheren deutschen Nationalspieler Mesut Özil.
Für Özil konvertierte sie zum Islam
Für den ehemaligen Weltklassespielmacher wanderte Ferchichi sogar aus und wechselte mit ihm nach Madrid, wo er nach seiner Zeit bei Werder zu Real hinwechselte. Die heutige Ehefrau Bushidos habe wegen der Liebe zu Özil sogar Religion und Namen gewechselt, als sie zum Islam konvertierte.
Für den ehemaligen Weltklassespielmacher wanderte Ferchichi sogar aus und wechselte mit ihm nach Madrid, wo er nach seiner Zeit bei Werder zu Real hinwechselte.
Lange war Ferchichi mit Özil aber nicht zusammen. Im Herbst 2010 folgte überraschend die Trennung. «Diese Art von Leben war nichts für mich. Das Leben in dieser Form hat mir nicht gefallen», erklärte sie drei Wochen später der «Bild». Eigentlich wollte Ferchichi bei ihrer Familie in Deutschland nur Ferien machen. «Doch dann habe ich mich entschlossen, nicht mehr zu Mesut zurückzukehren.»
Florian Gnägi (flo) arbeitet seit 2021 für 20 Minuten im Ressort Sport. Seine grösste Expertise hat er auf den Themengebieten Fussball und Tennis.
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