Wanda Nara verspottet Ex Icardi mit Rache-Verkauf

- Wanda Nara verkauft ein getragenes Trikot ihres Ex-Mannes Mauro Icardi – zum Spottpreis.
- Das Trikot hat die Nr. 9 und den Namen «Icardi», in der Beschreibung wird Icardi aber nicht namentlich genannt.
- Das Paar streitet weiter um das Sorgerecht für die gemeinsamen Töchter.
Obwohl die Scheidung zwischen Ex-PSG-Star Mauro Icardi und Wanda Nara durch ist, geht der Rosenkrieg weiter. Die 39-Jährige bietet auf ihrem eigenen Online-Shop ein Trikot ihres Ex-Mannes zum Verkauf an – und das zu einem auffällig tiefen Preis.
Auf der Rückseite des argentinischen Nationaltrikots prangen die Nummer 9 und der Name «Icardi». In der Beschreibung wird der Fussballer allerdings nicht direkt erwähnt. Dort steht lediglich: «Originaltrikot eines Ex-Spielers».
«Kaum getragen»
Der Seitenhieb gegen den Ex-Nationalspieler fehlte dabei nicht. Dass das Trikot für läppische 20’000 argentinische Pesos über die Theke gehen soll, also umgerechnet rund elf Franken, ist fast schon Nebensache. Selbst Ratenzahlung und ein Rabatt bei Bezahlung mit Debitkarte werden angeboten. Vielmehr sorgt die Zusatzinfo «kaum getragen» für Schmunzeln. Sie dürfte auf Icardis wenige Einsätze für Argentinien anspielen.
Denn in Argentiniens Auswahl konnte sich Icardi nie wirklich etablieren. Zwar debütierte er bereits 2013, insgesamt kam er in seiner Karriere aber nur auf acht Länderspiele. Als er sich im selben Jahr in Wanda Nara verliebte, war sie noch mit Nationalspieler Maxi Lopez liiert. Weil Lopez mit vielen Spielern der Auswahl, darunter Lionel Messi, eng befreundet war, soll Icardis Standing im Team zusätzlich gelitten haben.
Rosenkrieg und Streit um Sorgerecht geht weiter
Nara hatte im Sommer 2024 die Scheidung eingereicht. Zuvor hatte das Paar bereits mehrere turbulente Jahre mit Trennungen, Versöhnungen und öffentlichen Vorwürfen hinter sich.
Im Oktober 2026 wurde die Scheidung rechtskräftig. Auch finanziell musste Nara im Verfahren eine Niederlage hinnehmen. Forderungen nach hohen Unterhaltszahlungen wurden abgewiesen, da sie selbst über genügend Einkommen und Vermögen verfüge.
Ganz beendet ist der Streit zwischen den beiden aber nicht. Offen ist weiterhin die Frage um das Sorgerecht für die gemeinsamen Töchter – und ob das Trikot nun für elf Franken einen Abnehmer findet.
Fabrizio Bonazza (bnz) arbeitet seit 2022 für 20 Minuten. Er ist Social-Media-Redaktor im Ressort Sport mit Fokus auf Trends, Videos und unterhaltsame Inhalte.
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