PunchNigeria Ebola-free after patient’s evacuation to Switzerland — WHOESPNSuffocating defense, JSN lift Seahawks to victoryESPN DeportesCuándo se entrega el Balón de Oro 2026: nominados, fecha, sede y todos los detallesBollywood HungamaJohn Abraham joins Indian Superbike League as Strategic Advisor: "It’s time to get India racing"The Jerusalem PostDamascus struggles to assert control in southern Syria amid ISIS threat, Druze tensions - analysisInquirerMarcos admin urged to adopt industrial policy, alternative miningNotJustOkPretty Nun Lyrics by ChellaZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioPopular ScienceCelebrate the flavors of fall with three spicy recipesХабрСвой тренажёр печати для детей: три ошибки и одна догадка, которая сработалаRTL BoulevardSabina uit B&B Vol Liefde boekt succes met erotische content: 'Tot nu toe loopt het heel erg goed'Screen RantLegend Of Zelda: Ocarina Of Time Remake Gets Official Last-Minute Update
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, October 26, 2026

heise-Angebot: c’t-Workshop: DHCP automatisieren mit Kea und Stork

Translate

In gewachsenen Netzwerken liegen Verwaltungsdaten oft verstreut: IP-Adressmanagement, Inventardatenbanken, VoIP-Plattformen und Deployment-Tools pflegen jeweils eigene Bestände. Über die APIs von Kea-DHCP, dem Nachfolger des klassischen ISC DHCP, binden Admins diese Quellen an den DHCP-Dienst an und automatisieren Routinekonfigurationen. Das erspart viel Handarbeit. Die Weboberfläche Stork bündelt die Steuerung an einer Stelle. Beide Werkzeuge entwickelt das Internet Systems Consortium (ISC) als Open Source.

In der Schulung „DHCP-Automatisierung mit Kea und Stork“ lernen die Teilnehmer, Kea zusammen mit weiteren freien Tools in automatisierte Netzwerkumgebungen einzubinden.

Der Workshop begleitet den kompletten Lebenszyklus einer Kea-Umgebung. Zunächst installieren die Teilnehmer Kea, richten ein Datenbank-Backend mit MySQL oder PostgreSQL ein und legen Subnetze sowie Adresspools an. Anschließend bauen sie einen Cluster für Hochverfügbarkeit (HA) auf, spielen Failover-Szenarien durch und prüfen den Status der einzelnen Instanzen.

Danach geht es um gängige DHCP-Anwendungsfälle: Netzwerkboot per PXE, herstellerspezifische Vendor- und VIVSO-Optionen, sowie dynamische DNS-Updates. Über die abgesicherte Kea-API verwalten die Teilnehmer schließlich Subnetze, Optionen, Client-Klassen und Reservierungen.

Mit Stork steuern sie ihre Kea-Instanzen und behalten Versionen und HA-Zustände im Blick. Für Metriken und Alarme verknüpfen sie Prometheus, Grafana, Zabbix und Uptime Kuma. Auch die Auswertung von Logs und DHCP-Leases steht auf dem Programm.

Das Gelernte lässt sich direkt im eigenen Netz anwenden. Die Teilnehmer trainieren gezielt, typische Stolperfallen früh zu erkennen, bevor diese den laufenden Betrieb stören.

Durch die Schulung führt Carsten Strotmann von der sys4 AG. Er betreut seit über 25 Jahren Unix- und Windows-Netzwerke und hat sich auf DNS, DNSSEC und IPv6 spezialisiert. Als Trainer arbeitet er unter anderem für das Internet Systems Consortium, das Linuxhotel und Men & Mice.

Der Workshop richtet sich an Systemadministratoren, Netzwerkingenieure und DevOps-Teams mit Grundkenntnissen in Linux und TCP/IP. Erfahrung mit DHCP und JSON-APIs erleichtert den Einstieg. Maximal 20 Personen finden Platz.

Die Veranstaltung findet am 25. und 26. November 2026 jeweils von 9 bis 17 Uhr über Zoom statt. Zur Teilnahme reichen ein aktueller Browser mit JavaScript und ein Mikrofon oder Headset, ein SSH-Client ist hilfreich. Das Ticket kostet 880 Euro. Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

View the original on heise online →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.