Serbien im Wandel – Was die Wände von Belgrad erzählen
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Bild 1 von 7. Der Wandel in Serbien ist nach dem Wahlsieg der Studierenden bereits sichtbar. Im ganzen Land organisieren sich wie hier in Belgrad die Menschen, um Graffitis der Regierung zu übermahlen. Diese wurden direkt von Aleksandar Vucics Partei finanziert. Bildquelle: SRF/Janis Fahrländer.
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Bild 2 von 7. Graffitis dieser Art waren über ganz Belgrad verteilt. Hier wurde unter dem Slogan von Vucics Liste auch der Name des verurteilten Völkermörders Ratko Mladic hingesprüht. Auch dieses Graffiti ist mittlerweile übermahlt. In anderen Graffitis wurden die Studierenden als Terroristen bezeichnet. Bildquelle: SRF/Janis Fahrländer.
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Bild 3 von 7. Neben den hastig gesprühten Parteislogans dominieren in Belgrad aber auch aufwändige Wandbilder aus einer klar nationalistischen Ecke. Auf dem Bild hier steht die unverhohlene Drohung «Wenn die Armee in den Kosovo zurückkehrt.» Diese grossen Wandbilder bleiben bislang weitgehend unangetastet. Bildquelle: SRF/Janis Fahrländer.
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Bild 4 von 7. Schnell wird klar, wieso. Zwar wurde das Bild auch weiss übermahlt, doch schon nur wenige Stunden später prangt derselbe Spruch wieder da. Dahinter stecken die Hooligans von Roter Stern Belgrad. Sie sind nicht nur für ihre Brutalität bekannt, sondern auch für ihr ultranationalistisches Weltbild. Bildquelle: SRF/Janis Fahrländer.
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Bild 5 von 7. Mit ihrer Aktion machen sie deutlich, was sie tolerieren und was nicht. Doch ihr Weltbild wird auch ausserhalb der Fussballszene geteilt. Viele in Serbien unterstützen die Botschaften der grossen Wandbilder. Hier wird der kürzlich verstorbene Kriegsverbrecher Ratko Mladic als Held bezeichnet. Bildquelle: SRF/Janis Fahrländer.
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Bild 6 von 7. Daher stellt sich die Frage, wie weit der Wandel in Serbien tatsächlich gehen wird. Ob nur die Slogans von Vucics Partei übermahlt werden, oder ob es auch zum Bruch mit der von ihr verbreiteten Ideologie kommt. Bislang scheint dies nicht der Fall zu sein. Bildquelle: SRF/Janis Fahrländer.
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Bild 7 von 7. Nach 14 Jahren politischer Dominanz verlor die Partei von Aleksandar Vucic die serbischen Parlamentswahlen an eine aus Protesten hervorgegangene Studentenbewegung. Auf den Strassen Belgrads feierten am Wahlsonntag (25.10.26) viele den historischen Machtwechsel. Bildquelle: KEYSTONE/AP Photo/Armin Durgut.
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