PunchScholars urge Lagos mosques to improve documentation, sanitationBollywood HungamaAmitabh Bachchan greets fans at Jalsa behind bulletproof glass amid security threats; Abhishek Bachchan stays close by during Sunday traditionInquirerRillo open to dropping cyber libel, but PGMN host Hirro won’t apologizeThe Jerusalem PostSouth Korean sergeant killed on border with external wounds, as tensions with North escalate한겨레“전쟁 같은 육아지만 웃음에 행복”…제천 진은아·주우성 부부Inquirer EntertainmentHectic 2 weeks await Miss Universe 2026 delegates in Puerto RicoDaily MaverickThe African Century will be built through green industrialisation, not mined from the groundThe South AfricanReminder: World Rugby rankings as Springboks return to actionCNN TürkDEM Parti'den "Kent uzlaşısı" kararı!ХабрИИ-хакеры против ИИ-безопасников: гонка вооружений и скорости в 2026ZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFSouth China Morning PostAs BYD and Geely hit sales highs, pressure mounts on China’s smaller carmakers
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, November 2, 2026

Mehr als drei Meter lang: Krokodil taucht nahe Olympia-Ruderstrecke auf - Debatte über Sicherheit

Translate

Mehr als drei Meter langKrokodil taucht nahe Olympia-Ruderstrecke auf - Debatte über Sicherheit

02.11.2026, 07:50 Uhr

00:00

03:03

106903704
"Es sind nicht die Krokodile, die man sehen kann, um die ich mir Sorgen machen würde, sondern die, die man nicht sehen kann", sagt ein langjähriger Spitzenfunktionär des australischen Ruderverbandes. (Foto: picture alliance / imageBROKER)

Australiens Ruderverband spricht von einem Schock und einem Weckruf für die Verantwortlichen: Nahe einer geplanten Wettkampfstätte für die Olympischen Spiele wird ein großes Krokodil gesichtet. Der Fall löst neue Diskussionen aus - denn es gibt noch weitere Bedenken.

Ein mehr als drei Meter langes Salzwasserkrokodil ist in Australien unweit einer geplanten Wettkampfstätte für die Olympischen Spiele 2032 gesichtet worden. Das Tier tauchte Medienberichten zufolge am Wochenende auf dem Gelände des North Rockhampton Golf Clubs auf - nur wenige Kilometer entfernt vom Fitzroy River, auf dem bei den Spielen in Brisbane die Wettbewerbe der Ruderer und Rennkanuten stattfinden sollen.

Die Sichtung löste neue Diskussionen über die Sicherheit der geplanten Olympia-Strecke aus. Ray Ebert, ein langjähriger Spitzenfunktionär des australischen Ruderverbandes Rowing Australia, sprach von einem Schock und einem Weckruf für die Verantwortlichen. "Es sind nicht die Krokodile, die man sehen kann, um die ich mir Sorgen machen würde, sondern die, die man nicht sehen kann", sagte er dem Sender ABC.

Queenslands Regierungschef David Crisafulli spielte die Gefahr herunter und verteidigte die Auswahl Rockhamptons als Olympia-Standort. Die Stadt verfüge über jahrzehntelange Erfahrung und eine erstklassige Wettkampfstätte, sagte er. Die Umweltbehörde des nordöstlichen Bundesstaates untersucht die Sichtung inzwischen.

Experten sollen das Verhalten des Tieres beurteilen und entscheiden, ob es eingefangen und entfernt werden muss. Der Reptilienexperte John Lever, der eine Krokodilfarm bei Rockhampton betreibt, sprach sich laut ABC dafür aus, alle Krokodile in der Nähe der geplanten Olympia-Strecke zu entfernen.

Heftige Debatte um Austragungsort

Die Wahl des Fitzroy River als Austragungsort hatte bereits zuvor für heftige Debatten gesorgt. Erst im September hatte Crisafulli erklärt, Rockhampton habe eine unabhängige technische Prüfung "mit Bravour" bestanden.

Nun forderte Oppositionsführer Steven Miles die Veröffentlichung des zugrunde liegenden Gutachtens. Darin müsse auch erläutert werden, wie die Krokodil-Gefahr während der Spiele kontrolliert werden solle. Allein seit Mitte September gab es Medienberichten zufolge in der Region drei weitere Krokodil-Sichtungen.

Der Fitzroy River ist Lebensraum zahlreicher Salzwasserkrokodile. Zudem gibt es Bedenken wegen der starken Strömungen, häufiger Überschwemmungen und hoher Sedimentmengen im Fluss. Mehr als 500 Ruderinnen und Ruderer, darunter der australische Olympiasieger Drew Ginn, hatten sich in einem offenen Brief für einen anderen Austragungsort im Südosten Queenslands ausgesprochen.

View the original on n-tv →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.