CDU-Pleite | Notaufnahmen vor dem Kollaps
CDU nach historischer Pleite
Wie reagiert jetzt die Parteibasis?
Die CDU erlebt einen historischen Absturz: In Mecklenburg-Vorpommern scheitert die Partei erstmals bei einer Landtagswahl an der Fünf-Prozent-Hürde, auch in Berlin verliert sie deutlich. Bundeskanzler und CDU-Parteichef Friedrich Merz spricht von einem "Desaster" – und kündigt zugleich an, an seinem Kurs und seinen Ämtern festzuhalten.
Doch wie groß ist der Rückhalt für Merz in der eigenen Partei noch? Nach der Wahlniederlage wächst der Druck auf die Parteiführung. Entscheidend wird, wie die Landesverbände und die Basis auf das Ergebnis reagieren. Muss Merz um seinen Parteivorsitz kämpfen? Und welche Folgen hat die historische Pleite für seine Zukunft als Kanzler?
Notaufnahmen vor dem Kollaps
Patientensicherheit in Gefahr
Wer eine Notaufnahme aufsuchen muss, kennt das: lange Wartezeiten, überlastetes Personal. Deutschlands Notfallversorgung ist am Limit. Mit einer Notfallreform will die Politik nun gegensteuern.
"frontal" hat sich die Lage in den Krankenhäusern angeschaut: Gefährdet die chronische Überlastung die Patientensicherheit? Und welche Rolle spielen wirtschaftliche Interessen?
Deutschlands neuer Kampfjet F-35
Die Knebelverträge mit den USA
Deutschland und Europa sollen deutlich mehr für ihre eigene Verteidigungsfähigkeit tun und sicherheitspolitisch unabhängiger von den USA werden, fordert die Bundesregierung. Die "Pax Americana" sei vorbei, erklärt Bundeskanzler Friedrich Merz. Doch milliardenschwere Rüstungsprojekte wie die Beschaffung von F-35-Kampfjets, Transporthubschraubern, Seefernaufklärern und Marschflugkörpern zeigen das Gegenteil: Deutschland begibt sich in eine immer stärkere militärische Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten. Hinzu kommen Kaufverträge, die nahezu ausschließlich zugunsten der USA ausgestaltet sind und von deutscher Seite weitgehend akzeptiert werden müssen.
Berliner Linke und Antisemitismus
Schutzversprechen und Abgrenzung
Die Berliner Linke steht nach ihrem Wahlerfolg vor einer schwierigen Debatte: Spitzenkandidatin Elif Eralp hat sich ausdrücklich zum Schutz jüdischen Lebens in der Hauptstadt bekannt.
Gleichzeitig sorgen Vorwürfe wegen antisemitischer und israelfeindlicher Positionen sowie problematische Verbindungen einzelner Politiker für Kritik. Dazu zählen auch Kontakte zu Personen aus dem palästinensischen Spektrum und zum Umfeld des Remmo-Clans.
Für die jüdische Gemeinde stellt sich damit die Frage, wie konsequent die Berliner Linke ihr Schutzversprechen auch innerhalb der eigenen Partei umsetzt.
KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.