heise-Angebot: Software-Architektur zwischen KI, Innovation und digitaler Souveränität
KI, neue Technologien und ständig neue Trends verändern die Software-Entwicklung in rasantem Tempo. Doch welche Entwicklungen sind tatsächlich relevant für die Praxis – und welche erweisen sich als kurzfristiger Hype? Mit ihrem Motto „Beyond the Hype“ stellt die OOP 2027 genau diese Frage in den Mittelpunkt.
Seit 35 Jahren bringt die OOP Software-Architekten, Entwickler:innen, IT-Verantwortliche und weitere IT-Professionals zusammen, um aktuelle Entwicklungen einzuordnen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam über die Zukunft der Software-Entwicklung nachzudenken. Auch 2027 geht es dabei nicht darum, jedem neuen Trend möglichst schnell zu folgen. Vielmehr steht die Frage im Mittelpunkt, wie sich Innovation, Machbarkeit, Sicherheit und nachhaltiger Mehrwert miteinander verbinden lassen.
Über 120 Vorträge, Keynotes und Workshops
Das frisch veröffentlichte Programm umfasst mehr als 120 Vorträge, Keynotes und Workshops an vier Tagen. Bis zu sieben parallele Tracks eröffnen dabei unterschiedliche Perspektiven auf die Herausforderungen, vor denen Software-Teams und Unternehmen heute stehen.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie KI-native Software-Architekturen und agentenbasierte Systeme das Systemdesign verändern. Der Track „AI Beyond the Hype“ richtet den Blick dabei bewusst auf konkrete Transformationen: Was geht über Experimente hinaus und wird tatsächlich zu einem produktiven Bestandteil der Software-Entwicklung?
Gleichzeitig reicht das Programm weit über KI hinaus. Es geht um Architektur, Design und Programmierung, um Testen und Qualität, Führung in einer sich verändernden IT-Arbeitswelt sowie um die Frage, welche Grundlagen auch angesichts neuer Technologien Bestand haben.
Digitale Souveränität und Resilienz
Ein weiterer Akzent liegt auf der zunehmenden politischen und technologischen Unsicherheit. Der Track „Digital Sovereignty in Practice“ beschäftigt sich damit, wie Systeme und Organisationen resilienter werden können und welche Konsequenzen Abhängigkeiten von Technologien, Plattformen und Anbietern für die IT haben.
Damit verbindet die OOP technische Fragestellungen mit den Rahmenbedingungen, unter denen Software heute entsteht und betrieben wird. Neben theoretischen Grundlagen stehen dabei Fallstudien, Workshops und praxisorientierte Sessions im Mittelpunkt.
Für wen lohnt sich der Blick ins Programm?
Das Themenspektrum richtet sich längst nicht nur an klassische Software-Architekten. Interessant ist die OOP 2027 unter anderem für Software-Entwickler, Product Owner und Agile Coaches, IT-Entscheider und CTOs, Projektleiter und Team Leads sowie Qualitätsverantwortliche und Tester.
Gerade die große thematische Breite ermöglicht es auch Teams mit unterschiedlichen Rollen und Schwerpunkten, auf derselben Konferenz passende Inhalte zu finden – und anschließend über gemeinsame Fragestellungen ins Gespräch zu kommen.
Rund 150 Experten aus dem In- und Ausland gestalten das Programm. Ergänzt wird das Vortragsangebot durch eine Ausstellung mit Softwareherstellern, Serviceanbietern und IT-Dienstleistern.
Wer wissen möchte, ob die OOP 2027 zu den eigenen fachlichen Schwerpunkten passt, kann sich deshalb am besten selbst ein Bild machen: Das vollständige Konferenzprogramm mit mehr als 120 Sessions ist jetzt online.
OOP Konferenz by heise
Die OOP Konferenz by heise gehört seit mehr als 35 Jahren zu den etablierten Fachkonferenzen für Software-Architektur und Software-Entwicklung im deutschsprachigen Raum. Sie bringt Software-Architekten, Entwickler:innen, IT-Entscheider und weitere IT-Professionals zusammen, die sich mit der Gestaltung moderner Softwaresysteme und den Herausforderungen der digitalen Zukunft beschäftigen.
Im Mittelpunkt steht ein breites, von der Community kuratiertes Fachprogramm mit mehr als 120 Vorträgen, Keynotes und Workshops. Rund 150 Experten aus dem In- und Ausland geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen, teilen Erfahrungen aus der Praxis und diskutieren unterschiedliche Perspektiven auf Technologie, Architektur und Organisation.
Die OOP verbindet dabei technologische Tiefe mit konkreter Praxiserfahrung. Neben aktuellen Themen wie Künstlicher Intelligenz, KI-nativen Architekturen und agentenbasierten Systemen geht es um grundlegende Fragen von Softwarearchitektur, Design und Programmierung ebenso wie um Testing und Qualität, Agilität, Führung und digitale Souveränität.
Unter dem Motto „Beyond the Hype“ richtet die OOP 2027 den Blick bewusst hinter die aktuellen Schlagzeilen: Welche Innovationen schaffen tatsächlich Mehrwert? Wie lassen sich neue Technologien mit Stabilität, Sicherheit und Machbarkeit verbinden? Und welche Prinzipien bleiben auch dann relevant, wenn der nächste Hype längst da ist?
Zielgruppe & Teilnahme
Die OOP richtet sich an Software-Architekten, Software-Entwickler:innen, Product Owner und Agile Coaches, IT-Entscheider und CTOs, Projektleiter und Team Leads sowie Qualitätsverantwortliche und Tester.
Bis zu sieben parallele Tracks ermöglichen es, individuelle fachliche Schwerpunkte zu setzen und gleichzeitig über den eigenen Themenbereich hinauszublicken. Ergänzt wird das Konferenzprogramm durch eine Ausstellung mit Software-Herstellern, Serviceanbietern und IT-Dienstleistern sowie zahlreiche Möglichkeiten zum persönlichen Austausch innerhalb der IT-Community.
Termin: 02. - 05. Februar 2027
Ort: SCC München
Motto: „Beyond the Hype“
Programm: mehr als 120 Vorträge, Keynotes und Workshops in bis zu sieben parallelen Tracks
Weitere Informationen und vollständiges Programm:
https://www.oop-konferenz.de/de/programm/konferenzprogramm
(Beate Friedrichs)
KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.