The Jerusalem Post'They sent missiles, we sent a bill': Bat Yam mayor serves Iranian diplomat with NIS 250m. lawsuitPunchBEDC raises staff salariesInquirerErwin Tulfo seeks safeguards for workers displaced by AISky TG24Ecuador, migliaia in piazza contro il governo di NoboaBollywood HungamaHrithik Roshan attends LACMA Art + Film Gala 2026, becomes first mainstream Indian actor to grace eventZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioWirtualna PolskaPo zamachu w Krakowie. Kto biegł na pomoc, a kto po zasięgi [OPINIA]BBC NewsWalsh-inspired Australia crush irate Samoa to reach World Cup finalStraits Times SportSingapore runner Shaun Goh lowers 10,000m mark for his seventh national record of 20267sur7“C’est un co*****”: un enfant de 8 ans insulte Macron en direct, franceinfo réagitالشرقسامر المصري لـ"الشرق": "أبو جانتي" نضج.. والجزء الثالث مغامرة محسوبةEl Comercio“Stephen Miller encabeza la estrategia de Trump para gobernar sin el Congreso”
The Daily Newsstand · Free, Always
Sunday, November 8, 2026

Am Sonntag kein Ferrari-Ärger?

Translate

Charles Leclerc und Lewis Hamilton starten mit ihren Ferrari-Boliden von ganz hinten in den Brasilien-GP. Heisst das, es gibt mal keinen Ärger? Hier gehts zum Boxenstopp von Roger Benoit.

Publiziert: vor 18 Minuten

2 Frage21 Tupfer Benoit1_2 Benoit1_18 Aufmacher3.JPG

Roger BenoitFormel-1-Experte

Der erste WM-Titel nach 73 Jahren hat Italien entzückt. Andrea Kimi Antonelli (20) heisst der neue Superstar im Land der Emotionen. Also dort, wo seit Ewigkeiten Ferrari die führende Rolle im Motorsport gespielt hat.

Antonelli hat auch vielen Fans das Herz gebrochen, weil er nicht mit einem Ferrari auf den Thron kletterte. Sondern in einem deutschen Auto. Eine Italo-Zeitung titelte nach dem GP Mexiko: «Antonelli ist Weltmeister – weil er nicht in einem Ferrari sass!» Brutaler kann man es im Lande der Emotionen nicht ausdrücken.

Das Warten geht weiter

Klar, dass jetzt viele Experten schon vom grossen Transfer des Kimi A. nach Maranello träumen. Momentan kein guter Rat. Auch wenn Ferrari den netten Jungen aus Bologna vergolden würde. Retter oder eben Hoffnungsträger haben keinen Preis.

Denn die heiligen Werkshallen sahen seit fast 20 Jahren keinen WM-Pokal mehr aus der Formel 1. Die Erinnerungen an 2007 (Räikkönen) und 2008 (Team) sind verstaubt. Und die aktuelle Situation mit den beiden selbstherrlichen und kaum teamfähigen Charles Leclerc und Lewis Hamilton ist verworren.

Über 2000 Menschen arbeiten für Leclerc und Hamilton

Mit insgesamt zwei Pole-Positionen und zwei Siegen seit 2025 oder seit über 40 gemeinsamen Rennen hat das Diva-Duo kaum das Minimum abgeliefert. Und Chef Fred Vasseur hat es nicht verstanden, das Duo auf eine gemeinsame Linie zu bringen. Der Franzose appelliert stets an den Stolz und erinnert die Super-Millionäre daran, dass täglich über 2000 Menschen allein für sie arbeiten.

Vasseur wird die heikle Lage, wo jeder dem anderen Egoismus vorwirft, auch in Zukunft nicht mit einem Lächeln in den Griff bekommen. Trotzdem: Kleine rote Erfolgserlebnisse sind mit einem guten Auto kaum zu vermeiden.

Beide Ferrari starten hinten

Unverständlich, dass jetzt Ferrari bei beiden Autos die Motoren wechselt. Leclerc bekommt dafür eine Strafe von 10 Startplätzen, Hamilton eine von 50. Jetzt geht der interne Krach eben heute beim Start in den hintersten Regionen los. Sollte es zum Knall kommen, dann muss man klar die Ferrari-Führung verantwortlich machen.

Da zog sich Mercedes-Boss Toto Wolff von 2014 bis 2016 mit seinen Krawallbrüdern Hamilton und Rosberg besser aus der Affäre.

View the original on Blick →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.