ESPN DeportesEl Bayern responde y recorta la distancia ante Real MadridThe Jerusalem PostUS campaign to cripple Iran's economy risks falling short without global partners, experts sayDaily MaverickWALTZING AUSTRALIA: Aussie batters make Proteas toil and broil under the blistering Newlands sunESPNWeek 8 buzz: What we're hearing on potential Jets changes, Colts deals, moreZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioWirtualna PolskaZschaepe chciała wyjść na wolność. Neonazistka poznała decyzję sąduالشرقمن الشرق الأوسط إلى القرن الإفريقي.. ملفات إقليمية تتصدر لقاء السيسي وبوتينInquirerCJ aspirant pushes for cyber defense, lifestyle checks in the judiciaryBBC NewsUS civil rights leader Dolores Huerta dies aged 96VarietyJennifer Lawrence Filmed a Nude Scene and Discovered Crew Members Who Were Not Approved to Be on Set: ‘I Came Down Hard on That’Guardian SportLiverpool v Chelsea: Carabao Cup fourth round – liveRadio-CanadaSommet Canada-UE : Carney inflexible, PSPP entretient le flou sur sa présence
The Daily Newsstand · Free, Always
Wednesday, October 28, 2026

Teilzeit und Nebeneinkünfte – Bundesrat will Vorsorge für Menschen mit mehreren Jobs verbessern

Translate
  • Der Bundesrat will die berufliche Vorsorge für Menschen mit mehreren Jobs verbessern und einen Auftrag des Parlaments umsetzen.
  • Künftig soll bei Angestellten nicht mehr zwischen Haupt- und Nebentätigkeit unterschieden werden.

Heute sind Einkünfte aus Nebentätigkeiten nicht obligatorisch in der beruflichen Vorsorge versichert. Für Beiträge in die Pensionskasse zählt nur der Haupterwerb. Nebeneinkünfte können höchstens freiwillig eingezahlt werden.

Der Bundesrat will das ändern, mit Anpassungen an der Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge. Am Mittwoch eröffnete er die Vernehmlassung dazu. Diese dauert bis zum 17. Februar 2027.

Person mit Brille bereitet Kaffee in einem Café zu.
Legende: Künftig soll der Zugang zur beruflichen Vorsorge für Angestellte mit mehreren Jobs und auch kleinen Pensen verbessert werden. KEYSTONE / Georgios Kefalas

Das Parlament hat mit einer Motion der Sozialkommission des Ständerats (SGK-S) verlangt, die Unterscheidung zwischen Haupt- und Nebenerwerb aufzuheben. Neu sollen Arbeitgeber alle Einkünfte ihrer Angestellten, die die Eintrittsschwelle – aktuell 22'680 Franken – der beruflichen Vorsorge überschreiten, versichern müssen.

Besserer Zugang zur beruflichen Vorsorge

Der Verzicht auf die zuweilen schwierige Unterscheidung zwischen Haupt- und Nebenerwerb soll den Zugang zur beruflichen Vorsorge für angestellte Personen mit mehreren und auch kleinen Pensen verbessern, wie der Bundesrat zur Vorlage schreibt. Für Selbstständige bleibt die Unterscheidung zwischen Haupt- und Nebentätigkeit.

Schätzungen, gestützt auf Zahlen von 2024, gehen von etwas mehr als 100'000 vom neuen Obligatorium betroffenen Versicherten aus. Rund 1.2 Milliarden Franken an Löhnen würden neu in die berufliche Vorsorge fliessen. Das würde zu zusätzlichen Altersgutschriften in Höhe von rund 170 Millionen Franken pro Jahr führen.

View the original on SRF News →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.