Unwetter in Italien – Heftige Wasserhosen führen zu Schäden und Verletzten auf Sizilien

- Nach heftigen Unwettern auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien gibt es mehrere Verletzte.
- Nach Angaben der Feuerwehr zogen zwei Wasserhosen über das Gebiet der Hafenstadt Marsala.
- Die Wirbel richteten Schäden an Gebäuden, Autos und landwirtschaftlichen Flächen an.
Betroffen war unter anderem eine Schule, deren Gebäude schwer beschädigt wurde. Die Bürgermeisterin von Marsala, Andreana Patti, sagte, es biete sich in der Stadt ein «Bild wie nach einem Krieg: zerstörte Häuser, Autos, die von der Strasse geschleudert wurden».
Nach Behördenangaben wurde ein Auto von den starken Wirbeln von der Strasse in eine Schlucht geschleudert. Die beiden Insassen wurden verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.
Mehrere Verletzte in Krankenhäusern
Wie sizilianische Medien berichten, wurden rund um Marsala elf Menschen verletzt – durch die Wucht des Windes und umherfliegende Trümmer und Glassplitter.
Auch andere Teile Italiens wurden von Unwettern heimgesucht. Auf der Insel Ischia im Golf von Neapel führten Überschwemmungen und Erdrutsche zu Feuerwehreinsätzen. Auch Neapel und die umliegende Provinz waren von starken Regenfällen betroffen.
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