PunchMan City verdict has implications for football integrity, says FAInquirerPalawan confirms ASF case, strengthens containment measuresThe Jerusalem PostUS Senate unanimously passes bipartisan resolution honoring American October 7 victimsBollywood HungamaNushrratt Bharuccha to undergo spine surgery: Team issues official statement amid accident reportsESPN DeportesF1: Leclerc, el más rápido en la segunda práctica en SepangObservador DesportoOutdoors de apoio a CR7 e críticas a JJ surgem em LisboaSky TG24Festa dei Nonni, nonni cult di cinema, cartoni animati e serie da Lino Banfi a Coco e UpZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioХабрРусификация Omarchy Linux одним скриптомSportstarIndian hockey rocked by harassment complaints against umpire manager Gurinder Singh Sangha7sur7Mort du petit Wassim: Mohammed Taoussi condamné à la réclusion criminelle à perpétuitéBusiness AMWashington voert druk op: Europese Unie overweegt vrijgave van dieselvoorraden
The Daily Newsstand · Free, Always
Friday, October 2, 2026

Halle Berry soll ihren Sohn gewürgt haben – Gericht schreitet ein

Translate
  • Ein Gericht in Los Angeles hat eine einstweilige Verfügung gegen Halle Berry (60) erlassen und ihre Besuchszeiten mit Sohn Maceo (12) eingeschränkt.
  • Ex-Mann Olivier Martinez wirft Berry vor, den Jungen am 26. September gewürgt zu haben, und beantragte das alleinige Sorgerecht.
  • Berrys Anwältin Marina Beck bezeichnet die Vorwürfe als «völlig haltlos und bewusst irreführend».

Der Sorgerechtsstreit zwischen Halle Berry (60) und ihrem Ex Olivier Martinez (60) spitzt sich zu. Nachdem der französische Schauspieler der Oscar-Preisträgerin vorgeworfen hat, den gemeinsamen Sohn Maceo (12) körperlich misshandelt zu haben, hat ein Gericht in Los Angeles nun eine einstweilige Verfügung gegen Berry erlassen. Ihr Kontakt zu ihrem Sohn wird vorübergehend eingeschränkt. Das berichtet «People» unter Berufung auf Gerichtsunterlagen.

Martinez hatte am 1. Oktober das alleinige Sorgerecht für Maceo beantragt. In seinem Antrag behauptet er, Berry habe den Jungen am 26. September während eines Streits am Hals gepackt und gewürgt. Maceo habe ihn anschliessend in Panik angerufen und darum gebeten, abgeholt zu werden. Martinez spricht in den Gerichtsunterlagen zudem von weiteren körperlichen sowie verbalen und emotionalen Übergriffen in den vergangenen Jahren. Die Vorwürfe sind bislang nicht gerichtlich bestätigt.

Anwältin weist Vorwürfe zurück

Am Donnerstag, 1. Oktober, gab ein Richter Martinez’ Antrag auf eine einstweilige Verfügung teilweise statt. Berry darf weiterhin Kontakt zu Maceo haben, allerdings wurden die Besuchszeiten vorläufig begrenzt: montags und dienstags sowie samstags und sonntags jeweils von 10 bis 20 Uhr. Die Regelung gilt zunächst bis zu einer Anhörung am 16. Oktober. Einen Antrag, Berrys Nüchternheit während der Besuche überwachen zu lassen, lehnte das Gericht wegen unzureichender Informationen ab.

Berrys Anwältin Marina Beck wies die Vorwürfe gegenüber «People» zurück. Martinez’ Antrag sei «völlig haltlos und bewusst irreführend». Berry werde sich weiterhin auf das Wohl ihres Sohnes konzentrieren, erklärte die Anwältin.

Worauf sollte ein Gericht bei einem eskalierenden Sorgerechtsstreit aus deiner Sicht am stärksten achten?

Textnachrichten als Beweis?

Zudem wurden Textnachrichten der ehemaligen Eheleute öffentlich. Laut «People» schrieb Berry Martinez am Morgen nach dem Vorfall: «Ich fühle mich schrecklich wegen dessen, was passiert ist, und ich weiss, dass er das auch tut.» In dem anschliessenden Austausch stritten die beiden darüber, ob Maceo nach dem Vorfall bei seinem Vater bleiben sollte.

Berry und Martinez waren von 2013 bis 2016 verheiratet. Ihre Scheidung wurde 2023 nach einem jahrelangen Streit endgültig vollzogen. Bislang teilen sich die beiden das Sorgerecht für Maceo. Am 16. Oktober soll nun erneut über die vorläufige Regelung entschieden werden.

Bist du oder ist jemand, den du kennst, von sexualisierter, häuslicher, psychischer oder anderer Gewalt betroffen?

Hier findest du Hilfe:

Lilli.ch, Onlineberatung für Jugendliche

Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147

Dario Aeberli

Dario Aeberli (dae), Jahrgang 1995, arbeitet seit Oktober 2023 als People-Redaktor bei 20 Minuten. Zuvor war er Lokaljournalist und beim «Migros-Magazin».

View the original on 20 Minuten →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.