«Irgendwann muss man das Maul aufmachen»: Stefan Mross tritt in Raab-Show gegen SWR nach
«Irgendwann muss man das Maul aufmachen»
Stefan Mross tritt in Raab-Show gegen SWR nach
Seine letzte «Immer wieder sonntags»-Folge ist schon über den Sender gelaufen, doch prompt steht Stefan Mross wieder auf der Bühne, in Lederhosen. Stefan Raab hat ihn in seine Sendung eingeladen – und ihm eine Plattform geboten, um noch mal gegen den SWR auszuteilen.
Publiziert: vor 18 Minuten
Darum gehts
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- Stefan Raab und Stefan Mross feiern «Grosses Stefan-Fest» in Raabs Show
- Mross erinnert an über 300 Moderationen bei «Immer wieder sonntags»
- Abschluss der Show mit traditionellem Bierfass-Anstich gefeiert
Sophie OferRedaktorin People
Stefan Raab (59) und Stefan Mross (50) machten am Donnerstagabend gemeinsame Sache. Beim «Grossen Stefan-Fest» nutzt Mross die Bühne, um auf seine Zeit bei «Immer wieder sonntags» zurückzublicken – und einen weiteren Seitenhieb Richtung SWR auszuteilen.
Den Auftakt der «Stefan-Raab-Show» überlässt Raab seinem Namensvetter. Mross betritt das Studio in Lederhosen – nicht ohne eine kurze Schuhplattler-Einlage – und geniesst den Applaus der Zuschauer sichtbar. «Habe die Ehre zusammen», sagt der Bayer freudig.
«Warum schaut der Stefan Raab heute so geil aus?»
Der Moderator bringt seinen bekannten Sonntagsgruss mit, den «Immer wieder sonntags»-Fans nur zu gut kennen: «Normalerweise heisst es ja immer: Einen wunderschönen guten Morgen live aus dem Europa-Park in Rust.»
Mross kann ein Grinsen nicht unterdrücken, als er Raab aufs Korn nimmt. «Warum schaut der Stefan Raab heute so geil aus? War er beim Friseur? Hat er sich was verpflanzen lassen? Hat er weniger Zähne?» Die Auflösung: «Nein, mein Name ist Stefan Mross, und wir feiern heute das grosse Stefan-Fest.» Das Motto ist eine Anlehnung an Heidi Klums (53) «HeidiFest», das sie auch dieses Jahr in München feiert.
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Während der Sendung mit Raab wird auch das Aus seiner ARD-Show zum Thema. Mross erinnert sich an persönliche Momente, seinen Mentor Karl Moik (1938–2015) oder seinen Wohnwagen im «Immer wieder sonntags»-Backstage. Mross hat die Sendung über 300 Mal moderiert.
«Man darf nicht immer draufhauen»
«Ich habe gelesen, dass es nach der letzten Sendung ganz schön zur Sache ging», so Raab. Mross habe sich die Senderchefs vorgeknöpft. «Irgendwann muss man mal das Maul aufmachen, ich bin ja Bayer», witzelt Mross. Trotzdem dürfe man nicht immer «draufhauen», betont er. «Ich hatte 22 wundervolle Jahre mit «Immer wieder sonntags», danke dafür.»
Dass Details aus den internen Gesprächen an die Öffentlichkeit drangen, bedauert er. «Es gibt halt Maulwürfe, die da drinnen sitzen und sagen, da müsste man mal verraten, dass der Mross einen rausgehauen hat.» Dennoch sei Mross dankbar für die Zeit, die er beim SWR hatte.
Am Ende der «Stefan-Raab-Show»-Folge feiern die beiden das Format traditionell mit dem Anstich eines Bierfasses.
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