#SRFMeteoBilder – Was spriesst denn da so plötzlich? Die schönsten Pilz-Fotos

Besonders oft wurden uns Fliegenpilze geschickt. Die Galerie zeigt aber auch zahlreiche andere Arten und Formen, von Steinpilzen und Eierschwämmen bis hin zum exotisch anmutenden Tintenfischpilz.
Pilzparade nach dem Regen
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Bild 1 von 19. Mutschellen/AG. Fliegenpilze gehörten zu den häufigsten Einsendungen. Ihr Myzel liegt relativ oberflächennah und kann nach Regenfällen rasch Fruchtkörper bilden. Bildquelle: Fabian Hüsser.
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Bild 2 von 19. Stein/SG. Der Tintenfischpilz gehört zu den ungewöhnlichsten Pilzarten der Schweiz. Seine roten Arme erinnern eher an einen Meeresbewohner als an einen Pilz. Bildquelle: Lorenzo Zen.
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Bild 3 von 19. Schönenbuch/BL. Die Krause Glucke erinnert mit ihren vielen Windungen an einen Blumenkohl. Bildquelle: Sjoerd van Eeden.
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Bild 4 von 19. Berner Oberland. Steinpilze leben in enger Gemeinschaft mit Bäumen und tauschen über deren Wurzeln Wasser und Nährstoffe aus. Bildquelle: Andrea Borter.
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Bild 5 von 19. Egolzwil/LU. Zwei Fliegenpilze in unterschiedlichen Entwicklungsstadien. Mit zunehmendem Alter öffnet sich der Hut immer weiter, bis die Lamellen auf der Unterseite sichtbar werden. Bildquelle: Vinzenz Blum.
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Bild 6 von 19. Olsberg/AG. Eierschwämme bevorzugen feuchte Waldböden. Bildquelle: Peter Wehrli.
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Bild 7 von 19. St. Gallen. Totholz bietet vielen Arten einen wichtigen Lebensraum. Bildquelle: Thomas Bichsel.
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Bild 8 von 19. Brünig/BE. Nach längeren Trockenphasen reagieren viele Arten erstaunlich rasch auf ausreichend Feuchtigkeit. Bildquelle: Werner Ruef.
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Bild 9 von 19. Hausen am Albis/ZH. Im Wald helfen Pilze dabei, Holz zu zersetzen. Bildquelle: Fritz Haller.
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Bild 10 von 19. Glütschbachtal/BE. Diese beiden Pilze sehen stachelig aus. Bildquelle: Regula Kennel.
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Bild 11 von 19. Muttenz/BL. Manche Arten erscheinen nicht einzeln, sondern gleich in grossen Gruppen. Bildquelle: Giovanni Garbellini.
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Bild 12 von 19. Gockhausen/ZH. Junge und ältere Fruchtkörper derselben Art können völlig unterschiedlich aussehen. Bildquelle: Gabi Meier.
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Bild 13 von 19. Rheineck/SG. Leuchtende Farben machen diesen Pilz schon von Weitem sichtbar. Bildquelle: Lilian Eichmann.
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Bild 14 von 19. Nebikon/LU. Nicht jeder Pilz besitzt einen klassischen Hut. Bildquelle: Daniela Wolf.
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Bild 15 von 19. Hittnau/ZH. Dieser hier aber schon: Sein roter Hut macht den giftigen Fliegenpilz zu einem der bekanntesten Pilze überhaupt. Bildquelle: Rita Müller.
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Bild 16 von 19. Ramersberg/OW. Die Fliegenpilze scheinen von den Niederschlägen der vergangenen Tage zu profitieren. Bildquelle: Monika Muff.
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Bild 17 von 19. Waldstatt/AR. Ein sogenannter Hexenring zieht sich durch die Wiese. Solche Kreise entstehen durch das kreisförmige Wachstum des unterirdischen Pilzgeflechts. Bildquelle: Peter Zwingli.
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Bild 18 von 19. Mutschellen/AG. Diese kleinen Pilze wirken fast wie Lampenschirme. Bildquelle: Fabian Hüsser.
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Bild 19 von 19. Jaunpass/BE. Die Formenvielfalt der Pilzwelt ist beeindruckend. Bildquelle: Monika Kistler.
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