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Tuesday, October 13, 2026

#SRFMeteoBilder – Was spriesst denn da so plötzlich? Die schönsten Pilz-Fotos

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Besonders oft wurden uns Fliegenpilze geschickt. Die Galerie zeigt aber auch zahlreiche andere Arten und Formen, von Steinpilzen und Eierschwämmen bis hin zum exotisch anmutenden Tintenfischpilz.

Pilzparade nach dem Regen

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  • Bild 1 von 19. Mutschellen/AG. Fliegenpilze gehörten zu den häufigsten Einsendungen. Ihr Myzel liegt relativ oberflächennah und kann nach Regenfällen rasch Fruchtkörper bilden. Bildquelle: Fabian Hüsser.

    Roter Pilz mit weissen Flecken auf Moos im Wald.
  • Bild 2 von 19. Stein/SG. Der Tintenfischpilz gehört zu den ungewöhnlichsten Pilzarten der Schweiz. Seine roten Arme erinnern eher an einen Meeresbewohner als an einen Pilz. Bildquelle: Lorenzo Zen.

  • Bild 3 von 19. Schönenbuch/BL. Die Krause Glucke erinnert mit ihren vielen Windungen an einen Blumenkohl. Bildquelle: Sjoerd van Eeden.

  • Bild 4 von 19. Berner Oberland. Steinpilze leben in enger Gemeinschaft mit Bäumen und tauschen über deren Wurzeln Wasser und Nährstoffe aus. Bildquelle: Andrea Borter.

  • Bild 5 von 19. Egolzwil/LU. Zwei Fliegenpilze in unterschiedlichen Entwicklungsstadien. Mit zunehmendem Alter öffnet sich der Hut immer weiter, bis die Lamellen auf der Unterseite sichtbar werden. Bildquelle: Vinzenz Blum.

  • Bild 6 von 19. Olsberg/AG. Eierschwämme bevorzugen feuchte Waldböden. Bildquelle: Peter Wehrli.

  • Bild 7 von 19. St. Gallen. Totholz bietet vielen Arten einen wichtigen Lebensraum. Bildquelle: Thomas Bichsel.

  • Bild 8 von 19. Brünig/BE. Nach längeren Trockenphasen reagieren viele Arten erstaunlich rasch auf ausreichend Feuchtigkeit. Bildquelle: Werner Ruef.

  • Bild 9 von 19. Hausen am Albis/ZH. Im Wald helfen Pilze dabei, Holz zu zersetzen. Bildquelle: Fritz Haller.

  • Bild 10 von 19. Glütschbachtal/BE. Diese beiden Pilze sehen stachelig aus. Bildquelle: Regula Kennel.

  • Bild 11 von 19. Muttenz/BL. Manche Arten erscheinen nicht einzeln, sondern gleich in grossen Gruppen. Bildquelle: Giovanni Garbellini.

  • Bild 12 von 19. Gockhausen/ZH. Junge und ältere Fruchtkörper derselben Art können völlig unterschiedlich aussehen. Bildquelle: Gabi Meier.

  • Bild 13 von 19. Rheineck/SG. Leuchtende Farben machen diesen Pilz schon von Weitem sichtbar. Bildquelle: Lilian Eichmann.

  • Bild 14 von 19. Nebikon/LU. Nicht jeder Pilz besitzt einen klassischen Hut. Bildquelle: Daniela Wolf.

  • Bild 15 von 19. Hittnau/ZH. Dieser hier aber schon: Sein roter Hut macht den giftigen Fliegenpilz zu einem der bekanntesten Pilze überhaupt. Bildquelle: Rita Müller.

  • Bild 16 von 19. Ramersberg/OW. Die Fliegenpilze scheinen von den Niederschlägen der vergangenen Tage zu profitieren. Bildquelle: Monika Muff.

  • Bild 17 von 19. Waldstatt/AR. Ein sogenannter Hexenring zieht sich durch die Wiese. Solche Kreise entstehen durch das kreisförmige Wachstum des unterirdischen Pilzgeflechts. Bildquelle: Peter Zwingli.

  • Bild 18 von 19. Mutschellen/AG. Diese kleinen Pilze wirken fast wie Lampenschirme. Bildquelle: Fabian Hüsser.

  • Bild 19 von 19. Jaunpass/BE. Die Formenvielfalt der Pilzwelt ist beeindruckend. Bildquelle: Monika Kistler.

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