Flutkatastrophe im Himalaya – Über 580 Tote und rund 2500 Vermisste ++ Angst vor zweiter Welle

- Die Zahl der Todesopfer in Nepal und China nach der Sturzflut ist inzwischen auf 584 gestiegen.
- Gleichzeitig werden noch rund 2500 Personen vermisst, darunter zahlreiche Touristen und Pilgerreisende.
- Laut dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) liegen derzeit keine Informationen über mögliche Schweizer Opfer vor. Zu einer Schweizerin konnte das EDA bisher noch keinen Kontakt herstellen.
- Durch Schutt bei einem Fluss im Grenzgebiet hat sich ein See gestaut. Behörden warnen vor einer zweiten Flutwelle, sollte er brechen.
Themen in diesem Newsticker
- 5 Millionen kanadische Dollar als Hilfsmassnahme
- Opferzahl steigt weiter – viele Vermisste
- Glückskette macht Spendenaufruf
- Zahl der Toten nach Sturzflut in Nepal steigt auf 538
- Schätzungen Rotes Kreuz: Mehr als 93'000 Menschen betroffen
- Rettungsmassnahmen wieder aufgenommen
- SRF-Korrespondentin: «Das Ausmass der Zerstörung wird sichtbar»
- Nepalesische Beamte: See soll übergelaufen sein
- China unterbricht Rettungsarbeiten vorübergehend
- Regenfälle im Katastrophengebiet erwartet
Spendenaufruf der Glückskette
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Angesichts der Sturzflut in Nepal und Tibet sammelt die Glückskette Spenden für die betroffene Zivilbevölkerung. Tausende Haushalte benötigen Hilfe. Die Glückskette ruft zur Solidarität auf.
Spenden können über den hier eingeblendeten QR-Code oder unter www.glueckskette.ch getätigt werden.
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