Daily MaverickXENOBAROMETER: Ugandan man nearly killed by March and March mob speaks from hospitalESPN DeportesGurú de las Diagonales: Los Rams tienen problemas realesESPN👻 Welcome to the Bottom 10 of college football ... Texas TechThe Jerusalem PostIsrael election results: Netanyahu bloc holds lead with double envelopes to be counted overnightInquirerMore Filipinos favor VP’s defense team in Senate trial – surveyFootball ItaliaSerie A | Genoa 2-0 Juventus: Sluggish Old Lady collapse at MarassiZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFCBS NewsSPLC alleges DOJ is treating witness as a member of prosecution teamPremium TimesNigeria renews 2030 gas flaring pledge despite enforcement, methane monitoring gapsSRF NewsNach Flucht in die USA – Flávio Bolsonaro erklärt sich zum «Anführer Brasiliens»Digital SpyCheryl pokes fun at her own iconic line: 'Can't nip to the garage in my pyjamas anymore'NHK 社会【動画】Pickup NEWS(10月29日)
The Daily Newsstand · Free, Always
Wednesday, October 28, 2026

Bayern: Ermittlungen gegen zwei Belarusen wegen Sabotageverdacht

Translate
Das Logo der Generalstaatsanwaltschaft München.

Sabotageverdacht in Bayern Generalstaatsanwalt ermittelt gegen zwei Belarusen

Stand: 28.10.2026 • 20:03 Uhr

Zwei Männer aus Belarus stehen im Verdacht, im Raum Nürnberg einen Brandanschlag geplant zu haben - im Auftrag einer fremden Regierung oder Vereinigung. Sie wurden festgenommen und sitzen in Untersuchungshaft.

Die Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt gegen zwei Belarusen, die im Raum Nürnberg einen Sabotageanschlag geplant haben sollen. Das bestätigte die Behörde dem Bayerischen Rundfunk auf Anfrage.

Die 39 und 50 Jahre alten Beschuldigten befinden sich seit dem 7. Oktober aufgrund von Haftbefehlen des Amtsgerichts Fürth in Untersuchungshaft, wie die Generalstaaatsanwalschaft mitteilte. Zuerst hatte der "Spiegel" über die mutmaßlichen Sabotagepläne der beiden Männer berichtet.

Sabotageverdacht auch in Rumänien

Laut Generalstaatsanwaltschaft besteht der dringende Verdacht, dass die beiden Männer einen Brandanschlag im Raum Nürnberg verüben wollten - gegen Bezahlung und im Auftrag einer fremden Regierung oder Vereinigung. Sie sollen geplant haben, mithilfe von Brandbeschleunigern an einem bislang nicht näher bekannten Gebäude oder einer Einrichtung der Kritischen Infrastruktur Feuer zu legen.

Die beiden Belarusen stehen auch im Verdacht, an einem Brandanschlag in Rumänien beteiligt gewesen zu sein. In Deutschland gab es zuletzt immer wieder Festnahmen wegen des Verdachts auf Sabotage im Auftrag ausländischer Geheimdienste. In mehreren Fällen vermuten die Ermittlungsbehörden Russland als Auftraggeber.

View the original on Tagesschau →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.